Literatur der Mauerrisse

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Ein audiovisueller Parcours von
Julia Schoch

Ein audiovisueller Parcours von
Marcel Beyer

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Übersicht

Über den Raum „Literatur der Mauerrisse“

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 2015 haben die beiden Autoren Julia Schoch und Marcel Beyer die Tonarchive im Deutschen Literaturarchiv Marbach und im Literarischen Colloquium Berlin durchforstet und ihren jeweils eigenen Blickwinkel auf die „Literatur der Mauerrisse“ in einem audiovisuellen Onlineparcours verarbeitet. Nachzuhören sind dabei einmalige Tonaufnahmen von Veranstaltungen beider Literatureinrichtungen vor und nach 1989 u.a. von Oskar Pastior, Ernst Jandl, Sarah Kirsch, Volker Braun, Wolfgang Hilbig und Elke Erb.

Weitere Informationen

Über die Autoren

Julia Schoch, 1974 in Bad Saarow geboren und in Mecklenburg aufgewachsen, wohnt heute in Potsdam. Sie studierte Germanistik und Romanistik und lebte längere Zeit in Paris, Bukarest und Kaliningrad. Von 2000 bis 2003 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin für französische Literatur an der Universität Potsdam. Seit 2003 ist sie freiberufliche Autorin und Übersetzerin und erhielt zahlreiche Preise und Stipendien. Bei Piper veröffentlichte sie u.a. die Romane „Mit der Geschwindigkeit des Sommers“ (2009) und „Selbstporträt mit Bonaparte“ (2012).

Marcel Beyer, geboren 1965 in Tailfingen/Württemberg, wuchs in Kiel und Neuss auf und lebt heute in Dresden. Er studierte Germanistik, Anglistik und Literaturwissenschaft an der Universität Siegen. Von 1990 bis 1993 arbeitete er als Lektor an der Literaturzeitschrift Konzepte mit; von 1992 bis 1998 veröffentlichte er in der Musikzeitschrift Spex. Marcel Beyer ist Verfasser von Lyrik, Essays und Romanen und wurde für sein Werk vielfach ausgezeichnet; bei Suhrkamp erschienen u.a. die Romane „Flughunde“ (1995), „Kaltenburg“ (2008) und der Gedichtband „Graphit“ (2014).

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Dichterlesen.net ist eine Initiative des Literarischen Colloquiums Berlin und des Deutschen Literaturarchivs Marbach in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Basel.
Das Projekt wurde gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.