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Karin Hempel-Soos

Karin Hempel-Soos, geboren 1939 in Dresden, studierte Germanistik, Politologie und Wirtschaftswissenschaft in Dresden, Köln und Bonn. 1980 erschien ihr Lyrikdebüt "Meine unsortierten Jahre". Ab 1994 leitete sie das Bonner Haus der Sprache und Literatur, 1999 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz verliehen. Sie starb 2009 in Bonn.

Nino Haratischwili

Nino Haratischwili, geboren 1983 in Tiflis (Georgien), studierte dort und in Hamburg Film- und Theaterregie und inszenierte seit 2006 zahlreiche Aufführungen eigener Theaterstücke an großen deutschen Bühnen. Ihr deutschsprachiges Romandebüt "Juja" stand 2010 auf der Longlist des deutschen Buchpreises.

Sibylle Kurt

Die 1953 in Horgen (Schweiz) geborene Sibylle Kurt ist Privatdozentin für russische Linguistik. Nach dem Studium der französischen und italienischen Sprache und Literatur in Zürich, Lausanne und Italien erwarb sie 1980 das Diplom für das Höhere Lehramt. In den Jahren 1993 bis 1996 absolvierte sie ein Zweitstudium in Slavistik an der Universität Zürich und promovierte 1999.

Franz Hodjak

Franz Hodjak, geboren 1944 in Hermannstadt (Rumänien), studierte Germanistik und Romanistik und arbeitete anschließend als Verlagslektor für deutschsprachige Bücher im Dacia Verlag in Klausenburg. 1970 erschien sein erster Gedichtband "Brachland". 1992 übersiedelte er nach Deutschland. Hodjak erhielt zahlreiche Auszeichnungen für sein literarisches Werk.

Christoph Ransmayr

Christoph Ransmayr (*1954 in Wels/Oberösterreich) studierte Philosophie in Wien, wo er nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder lebt. Für seine Bücher, die in mehr als dreissig Sprachen übersetzt wurden, erhielt er unter anderem die nach Franz Kafka und Bert Brecht benannten Literaturpreise und gemeinsam mit Salman Rushdie den Prix Aristeion der Europäischen Union.

Arno Camenisch

Arno Camenisch (*1978 in Tavanasa/GR) studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, wo er auch lebt. ER schreibt auf Deutsch und Räteromanisch. Seine Texte, Sez Ner (2009) und Hinter dem Bahnhof (2010) wurden in 15 Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem ZKB Schillerpreis und dem Berner Literaturpreis.

Torsten Schulz

Torsten Schulz, geboren 1959 in Berlin, ist Autor, Regisseur und an der HFF Babelsberg Professor für Dramaturgie. Der Roman „Boxhagener Platz“ erschien 2004 bei Ullstein, wurde in mehrere Sprachen übersetzt und auch als Hörbuchversion und Spielfilm bearbeitet. 2013 ist mit „Nilowsky“ (Klett Kotta) ein weiterer Roman erschienen.

Dea Loher

Dea Loher, 1964 geboren, ist Dramatikerin und Prosaautorin. 1991 wurde ihr erstes Drama „Olgas Raum“ uraufgeführt. Ihre Theaterstücke sind in mehrere Sprachen übersetzt und werden weltweit aufgeführt. Im Jahr 2005 erschien ihr Prosadebüt „Hundskopf“. Für ihre Arbeit wurde sie mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrt.

Ernst Jandl

Ernst Jandl, geboren 1925 in Wien, war ein österreichischer Dichter. Während des Zweiten Weltkriegs war er in Kriegsgefangenschaft, nach seiner Freilassung wurde er Lehrer. Beeinflusst vom Dadaismus war er einer der wichtigsten deutschsprachigen Vertreter der experimentellen und humoristischen Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie. Seit den 1950er Jahren war Jandl der Lebensgefährte von Friederike Mayröcker. Ernst Jandl starb 2000 in Wien.

Andreas Eschbach

Andreas Eschbach, 1959 geboren, gehört neben Frank Schätzing zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren des Thriller- und Science-Fiction-Genres. Der Roman "Jesus-Video" machte ihn berühmt. Auf seiner Website http://www.andreaseschbach.de gibt der Autor Auskunft über sein Schaffen und seine Arbeitsmethode.

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