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Olga Grjasnowa
Olga Grjasnowa, geboren 1984 in Baku (Aserbaidschanische SSR), übersiedelte 1996 mit ihrer Familie in die Bundesrepublik. Sie besuchte das Deutsche Literaturinstitut Leipzig und veröffentlichte 2012 ihr vielbeachtetes Romandebüt "Der Russe ist einer, der Birken liebt". Im gleichen Jahr wurde ihr der Anna Seghers-Preis verliehen.
Hallgrímur Helgason
Hallgrímur Helgason, 1959 in Reykjavík geboren, besuchte nach dem Studium an der Hochschule für Kunst und Kunstgewerbe in Reykjavík für ein Jahr die Kunstakademie in München. Neben Romanen schreibt er Hörspiele, Essays, Theaterstücke und tritt als Stand-up-Comedian auf. Seine Bilder waren in über 20 Soloausstellungen und zahlreichen Gruppenausstellungen in Europa und den USA zu sehen.
Herbert Achternbusch
Herbert Achternbusch, geboren 1938 in München, versuchte sich zunächst als Maler, bevor er seit den 1960er Jahren vor allem als Schriftsteller tätig war. Er veröffentlichte Lyrik, Prosa und Theaterstücke. Seit den 1970er Jahren ist Achternbusch auch als Filmemacher, Drehbuchautor und Schauspieler aktiv gewesen. Er wurde mit zahlreichen Film- und Literaturpreisen ausgezeichnet.
Patrick Findeis
Patrick Findeis, geboren 1975, war zunächst Zahntechniker, bevor er Komparatistik, Psychologie und Kommunikationsforschung in Bonn studierte und im Anschluss das Deutsche Literaturinstitut in Leipzig besuchte (2003-2006). Er veröffentlichte u.a. die Romane „Kein schöner Land“ (2009) und „Wo wir uns finden“ (2012) und wurde mit zahlreichen Stipendien ausgezeichnet.
Kat Frankie
Kat Frankie, geboren 1978 in Sydney (Australien), besuchte das College of Fine Arts der University of New South Wales in ihrer Geburtsstadt. 2003 veröffentlichte sie ihre erste CD, die EP "Outside. Now." Im Folgejahr übersiedelte sie nach Berlin. 2007 erschien ihr Debütalbum "Pocketknife".
Saša Stanišic
Saša Stanišic wurde 1978 in Višegrad (Bosnien) geboren. Er besuchte in Heidelberg die Schule und studierte dort anschließend Deutsch und Slavistik. Sein Roman „Wie der Soldat das Grammofon repariert“ war 2006 für mehrere Literaturpreise nominiert und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. 2014 wurde Stanišic für "Vor dem Fest" mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.
Catalin Dorian Florescu
Catalin Dorian Florescu (*1967 in Timisoara/ Rumänien), emigrierte 1982 mit seinen Eltern in die Schweiz. Studium der Psychologie. Florescu lebt als freier Schriftsteller und Suchttherapeut in Zürich. Schon mit seinem ersten Roman, «Wunderzeit» (2001), hat er sich als wichtiger europäischer Autor etabliert. Seine Romane wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet.
Josef M. Gaßner
Josef Gaßner, geboren 1966, studierte Mathematik und Physik in Regensburg und München, wo er sich 2008 in theoretischer Astrophysik promovierte. Neben seiner Tätigkeit als freier Mitarbeiter und Grundlagenforscher an der LMU München und Lehrbeauftragter an der Hochschule Landshut verfasst Gaßner Sachbücher und versucht, komplexe und komplizierte Sachverhalte einem breiten Publikum zugänglich zu machen, zum Beispiel über seinen YouTube-Kanal »Urknall, Weltall und das Leben«. Sein gleichnamiges Buch, welches er gemeinsam mit Harald Leschner veröffentlichte und die Webseite www.urknall-weltall-leben.de.
Adelaide Ivánova
Adelaide Ivánova, geboren 1982 in Recife, Brasilien, ist Journalistin, politische Aktivistin und Gemeinschaftsorganisatorin, die mit Lyrik, Fotografie, Übersetzung und Publizistik arbeitet. Sie ist die Redakteurin der anarcho-feministischen Zeitschrift MAIS PORNÔ, PVFR! und Mitbegründerin von RESPEITA!, einer Koalition brasilianischer Dichterinnen und Slammer. Bisher veröffentlichte sie drei Bücher. Ihre jüngste Publikation, „O martelo”, gewann 2018 den ersten Preis der Rio Literature Awards. Sie lebt in Berlin, wo sie versucht, so wenig wie möglich zu arbeiten.
Franz Innerhofer
Franz Innerhofer wurde 1944 geboren. Nach der Lehre in einer Schmiede und Tätigkeit als Fabrikarbeiter besuchte er ein Gymnasium für Berufstätige, erwarb die Hochschulreife und begann, Germanistik und Anglistik in Salzburg zu studieren. Sein literarisches Debüt mit dem autobiographischen Roman „Schöne Tage“ wurde von der Kritik gefeiert, die nachfolgenden Veröffentlichungen immer stärker abgelehnt. Franz Innerhofer zog sich aus dem Literaturbetrieb zurück. Er nahm sich 2002 in Graz das Leben.