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Ihre Suche nach "Berlin" ergab 905 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Stephan Speicher
Stephan Speicher ist Redakteur der Süddeutschen Zeitung und schrieb außerdem u.a. für DIE ZEIT und die Berliner Zeitung.
Michael Rutschky
Michael Rutschky, 1943 in Berlin geboren, ist Soziologe und promovierte in Philosophie. Der Autor und Publizist ist u.a. Verfasser von Essays.
Michael Thalheimer
Michael Thalheimer, Jahrgang 1965, ist Theaterregisseur. Großen Erfolg hatte seine Inszenierung des Faust I und Faust II 2005 in Berlin.
Roland H. Wiegenstein
Roland H. Wiegenstein, geboren 1926, ist als freier Literaturkritiker und Publizist tätig und arbeitet außerdem als Hörfunkmoderator. Er lebt in Berlin.
Anna Julian Mendlik
Anna Julian Mendlik, geboren 1986, veröffentlichte bis 2024 als Anna Hetzer mehrere Lyrikpublikationen, unter anderem Kippbilder (2019) und Pandoras Playbox (2022). Sie beteiligte sich an verschiedenen künstlerischen Kooperationen. Ihre Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, so mit dem Basler Lyrikpreis 2023. Zuletzt war sie Stipendiat:in der Akademie der Künste Berlin in Olevano Romano 2023 und Stadtschreiber:in in Tübingen 2024. Im gleichen Jahr co-kuratierte sie das Festival Coming Out, Inviting In im Literarischen Colloquium Berlin.
Alice Miller
Alice Miller ist Autorin eines Romans („More Miracle than Bird“) und dreier Gedichtbände („The Limits“, „Nowhere Nearer“ und „What Fire“) sowie des Gedichtbandes „Blaue Stunde“, der ins Deutsche übersetzt wurde. Sie war Stipendiatin des Iowa Writers‘ Workshop, der Akademie Schloss Solitude und des Berliner Senats. Alice Miller stammt aus Aotearoa, Neuseeland, und lebt in Berlin.
Hannes Köhler
Hannes Köhler, geboren 1982 in Hamburg, lebt als freier Autor und Übersetzer in Berlin. Studium der Neueren deutschen Literatur und Neueren/Neuesten Geschichte in Toulouse und Berlin. 2011 erschien der Debütroman In Spuren (mairisch). Hannes Köhler war u.a. Teilnehmer der Prosawerkstatt im LCB, Stadtschreiber in Kitzbühel, Stipendiat der Stiftung Preußische Seehandlung und des Goldschmidt-Programms für deutsch-französische Literaturübersetzung. Für Ein mögliches Leben unternahm er eine zweimonatige Recherchereise in die USA und führte zahlreiche Zeitzeugengespräche.
Christian Dunker
Christian Dunker ist Berliner Kulturmacher und Literaturvermittler. Nach einem Studium der Rechtswissenschaft und Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation arbeitete er u. a. im Bundestag sowie für die autorenbuchhandlung berlin, wo er zahlreiche Lesungen konzipierte und moderierte. 2017 war er Jurymitglied des Deutschen Buchpreises. Gemeinsam mit Marc Iven gründete er 2018 Geistesblüten – ein Kulturunternehmen mit Magazin, App, Buchhandlung und Veranstaltungsformaten. Mit Geistesblüten MEDIA realisiert er zudem Film- und Podcastprojekte im Literaturbereich.
Peter Wawerzinek
Peter Wawerzinek, geboren 1954 in Rostock, absolvierte nach der Schule eine Ausbildung zum Textilzeichner und zog 1978 nach Berlin. Nach einem abgebrochenen Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee machte er sich in den 1980er Jahren in der Ostberliner Literaturszene einen Namen als Performancekünstler und Stegreifpoet. 1990 veröffentlichte er unter dem Titel „Es war einmal…“ Parodien zur DDR-Literatur. Mit einem Auszug aus seinem Roman „Rabenliebe“ gewann er den Ingeborg-Bachmann-Preis 2010.
Harald Hartung
Harald Hartung, (* 1932 in Herne; †2025) war ein deutscher Germanist, Hochschullehrer, Schriftsteller und Literaturwissenschaftler. Er galt im Bewusstsein der literarischen Öffentlichkeit als der Lyrik-Experte der FAZ. Zu diesem Ruf beigetragen hat natürlich die jahrelange Rezensionsarbeit, die den Blick auf die eigene lyrische Produktion womöglich verstellte. An der Technischen Universität Berlin lehrte Hartung Deutsche Literatur bis 1998. Von 1983 bis 1986 war er Direktor des Literarischen Colloquiums Berlin.