• Start
  • Sammlungen
  • Archiv
    • Veranstaltungen
    • Personen
    • Veranstalter
    • Zeitstrahl
  • Räume
  • Über das Portal

Suchergebnisse

Ihre Suche nach "Sprache" ergab 317 Treffer.

Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.

  • «
  • ....
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • ....
  • »

Thomas Kling

Thomas Kling war ein deutscher Lyriker und Schriftsteller. Er wurde 1957 in Bingen geboren und verstarb 2005 in Dormagen. Ab 1983 präsentierte er seine Lyrik bei öffentlichen Lesungen, für die er das neue Konzept der Sprach-Installation entwickelte und die oft Performance-Charakter hatten. Ausgezeichnet wurde er u.a. mit dem Else-Lasker-Schüler-Preis für Dichtung 1993, dem Peter-Huchel-Preis 1997; er ist Träger des ersten Ernst-Jandl-Preises für Lyrik. Kling lebte zuletzt auf der ehemaligen Raketenstation Hombroich bei Neuss und verstarb im Alter von 47 Jahren. 

Jan Wagner

Jan Wagner, geboren 1971 in Hamburg, studierte dort sowie in Dublin und Berlin Anglistik. 2001 erschien sein erster Gedichtband "Probebohrung im Himmel", zugleich veröffentlichte er erste Übersetzungen englischsprachiger Lyrik. Im folgenden Jahrzehnt etablierte er sich als einer der wichtigsten deutschen Gegenwartsdichter und wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien bedacht. 2015 wurde sein Gedichtband "Regentonnenvariationen" als erstes lyrisches Werk mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.

Géraldine Schwarz

Géraldine Schwarz, geb. 1974 in Straßburg, ist eine deutsch-französische Journalistin und Dokumentarfilmerin. Die langjährige Deutschland-Korrespondentin 
der Agence France Presse (afp) publiziert heute in verschiedenen internationalen Medien. Seit mehreren Jahren recherchiert sie für ein größeres Projekt in den Archiven des Bundesnachrichtendienstes. Sie lebt in Berlin. Die Gedächtnislosen erschien im Herbst 2017 in Frankreich und wird derzeit in sieben Sprachen übersetzt.

Alistair Noon

Alistair Noon, geboren 1970 (Ashford, Großbritannien), lebt seit 1993 als Lyriker und Übersetzer in Berlin. Zwei Bände sind bei Nine Arches Press erschienen (Earth Records, 2012, und The Kerosene Singing, 2015), außerdem mehrere Hefte bei diversen Kleinverlagen, auch Übersetzungen aus dem Deutschen und Russischen (August Stramm, Monika Rinck, Alexander Puschkin, Ossip Mandelstam und Ilia Kitup), deutschsprachige Einzelveröffentlichungen u.a. im Jahrbuch der Lyrik.

Sharon Dodua Otoo

Sharon Dodua Otoo wurde 1972 in London geboren und lebt in Berlin. Sie ist Britin, Mutter, Aktivistin, Autorin und Herausgeberin der englischsprachigen Buchreihe “Witnessed”. Ihre erste Novelle, “die dinge, die ich denke, während ich höflich lächle”, erschien 2012 auf Englisch und 2013 auf Deutsch, es folgte “Synchronicity”, 2014 in deutscher Übersetzung, 2015 als “the original story” auf Englisch. Sharon Dodua Otoo hat 2016 mit “Herr Gröttrup setzt sich hin” den Ingeborg-Bachmann-Preis gewonnen.

Ernst Osterkamp

Ernst Osterkamp, geboren 1950 in Tecklenburg, studierte Germanistik, Sozialwissenschaften und Philosophie in Münster. 1977 promovierte er an der Universität Münster. Er ist Professor emeritus für Neuere deutsche Literatur am Fachbereich Germanistik der Humboldt-Universität zu Berlin und seit 2017 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Im Januar und Februar 2019 war er Max Kade Critic in Residence an der Washington University in St. Louis.

Francesca Melandri

Francesca Melandri, geboren in Rom, hat sich in Italien zunächst als Autorin von Drehbüchern wichtiger Kino- und Fernsehfilme einen Namen gemacht (u. a. »Prinzessin Fantaghirò«). Mit ihrem ersten Roman »Eva schläft« wurde sie auch einem breiten deutschsprachigen Lesepublikum bekannt. Ihr zweiter Roman »Über Meereshöhe« wurde von der italienischen Kritik als Meisterwerk gefeiert. Ihr drittes Buch »Alle, außer mir« wurde für den Premio Strega nominiert.

Ludwig Harig

Ludwig Harig wurde 1927 in Sulzbach im Saarland geboren und war ab 1950 zunächst Volksschullehrer. Seine schriftstellerische Tätigkeit übte er bis 1974 parallel dazu aus, danach hauptberuflich; seine erste Buchveröffentlichung fällt auf das Jahr 1961 (haiku hiroshima). Harig gilt als einer der wichtigsten Vertreter des "Neuen Hörspiels", war Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland, der Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt, der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur, und der Mannheimer Freien Akademie der Künste. Er starb 2018 in Sulzbach.

Jürg Laederach

Jürg Laederach, 1945 in Basel geboren, studierte Mathematik in Zürich und Romanistik, Anglistik und Musikwissenschaften in Basel. 1996 verließ er aus Protest seinen langjährigen Verlag Suhrkamp, nachdem dieser Texte Peter Handkes veröffentlicht hatte, in denen dieser Partei für die serbischen Nationalisten genommen hatte. 2009 erschien sein E-Mail-Roman "Depeschen nach Mailland" wieder bei Suhrkamp. Er war korrespondierendes Mitglied der Akademie für Deutsche Sprache. Jürg Laederach starb 2018 in Basel.

Reinhard Jirgl

Reinhard Jirgl, geboren 1953, arbeitete als Ingenieur und als Techniker an der Berliner Volksbühne, bevor er sich mit dem Mauerfall seinem Veröffentlichungsverbot entziehen und für ein Leben als freier Schriftsteller entscheiden konnte. Er verfasste mehrere Romane und wurde vielfach ausgezeichnet. 2010 erhielt er den Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Anfang 2017 kündigte Reinhard Jirgl an, sich vollständig aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.

  • «
  • ....
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • ....
  • »

317

Treffer

Ergebnisse filtern

101 Veranstaltung/en 317 Person/en 1 Veranstalter 10 Ergebnis/se in Räumen

DAS PORTAL

Dichterlesen.net ist ein digitales Tonarchiv zum Nachhören literarischer Veranstaltungen aus über 60 Jahren deutscher und internationaler Literaturgeschichte.

PROJEKTTRÄGER

Eine Initiative des Literarischen Colloquiums Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, dem Literaturhaus Basel, dem Literaturhaus Stuttgart, der Stiftung Lyrik Kabinett München und dem internationalen literaturfestival berlin.

FÖRDERER

Dichterlesen.net wurde durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Deutschen Literaturfonds, u.a. im Rahmen des Programms Neustart Kultur, die Kulturstiftung des Bundes und die S. Fischer Stiftung gefördert.

© dichterlesen.net | 2026

  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz