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Mariel Jana Supka

Mariel Jana Supka (*1972 in Münster) studierte Schauspiel an der Berliner Schule für Schauspiel und Gesang an der Hochschule der Künste Berlin. Sie arbeitet als Schauspielerin für Theaterproduktionen u.a. unter der Regie von Matthias Rebstock und Gesine Danckwart und ist für Film- und Fersehen aktiv, zuletzt war sie in der Filmbiografie Lou Andreas-Salomé (2016) und Emmas Glück (2016) zu sehen.

Claudia Kotte

Claudia Kotte, geb. 1968 in Niedersachsen, Lehramtsstudium (Englisch, Mathematik, Französisch) in Münster, Tübingen, Warwick (GB), M.A. in kanadischer Literatur an der McMaster University in Hamilton (Ontario, Kanada), Promotion in Littérature comparée an der Université de Montréal (Kanada). Lehrtätigkeiten an Universitäten in Berlin und Shanghai. Publikationen vor allem zum kanadischen Film. Nach Anstellungen u.a. bei der kanadischen Botschaft in Berlin übersetzt sie seit 2007 hauptberuflich aus dem Englischen und Französischen.

Peter Geimer

Peter Geimer, 1965 geboren, studierte Kunstgeschichte, Neuere deutsche Literatur und Philosophie in Bonn, Köln, Marburg und Paris. Seit 2010 ist er Professor für Neuere und Neueste Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin. Er beschäftigt sich unter anderem mit der Geschichte und Theorie der Fotografie, Historienmalerei und Film. Bei Matthes und Seitz Berlin erschien 2018 sein Band „Fliegen. Ein Portrait“ in der Reihe „Naturkunden“ des Verlags.

Gültekin Emre

Gültekin Emre (*1951 in Konya/Türkei) studierte an der Universität Ankara Slawistik. Emre veröffentlichte mehrere Gedichtbände und übersetzte Werke russischer Autoren ins Türkische, u.a. Maxim Gorki und Wladimir Majakowski. Seit 1980 lebt und wirkt Emre in Berlin: Seit mehr als drei Jahrzehnten erforscht der Lehrer und Autor die Spuren der Türken in Berlin.

Max Kerkhoff

Max Kerkhoff (*1984 in Graz) lebt als freier Dokumentarfilmregisseur und Editor in Berlin. Er studierte Ethnologie, Politik, Medien- und Kommunikationswissenschaft in Berlin sowie Schnitt und Montage an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Er leitete zahlreiche internationale Workshops u.a. für die Deutsche-Welle-Akademie sowie das Myanmar Journalism Institute. Er nahm an internationalen Festivals teil und erhielt Auszeichnungen, wie z.B. den BEN Young Talents Award Linear bei der B3Biennale des bewegten Bildes 2013 für seine Arbeit als Editor oder den Diamond Award der ITB 2016.

Katharina Hauke

Katharina Hauke ​​​​ist eine in Berlin lebende Audio- und Bildkünstlerin und Kamerafrau. Sie studierte Philosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Düsseldorf, wo sie mit ihrer audiovisuellen Diplomarbeit „Darwin’sche Finken suchen“ abschloss. 2016 schloss sie ihr Studium an der Universität der Künste Berlin (Erzählfilm und generative Kunst) mit ihrem Instrument „MikroKontrolleur“ ab, 2019 erhielt sie den Grad der Meisterschülerin bei Prof. Dr. phil. Alberto de Campo für sein künstlerisches Forschungsprojekt „Sirenen“.

Joshua Groß

Joshua Groß, 1989 in Grünsberg geboren, studierte Politikwissenschaft, Ökonomie und Ethik der Textkulturen. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Anna Seghers-Preis 2019, dem Hölderlin Förderpreis 2021, dem Literaturpreis der A und A Kulturstiftung 2021 sowie mit einem Aufenthaltsstipendium des Literarischen Colloquium Berlin 2021. Bei Matthes & Seitz Berlin erschienen Flexen in Miami, Entkommen und Prana Extrem.

Rebecca Sampson

Rebecca Sampson (*1984) studierte Fotografie an der Ostkreuzschule in Berlin. Ihre Arbeiten wurden international gezeigt und waren 2019 Teil der Ausstellung „Gute Aussichten Deluxe“ in den Deichtorhallen / Haus der Photographie Hamburg. Rebecca Sampson ist die zweite Empfängerin des Florentine Riem Vis Grant. In diesem Jahr erschien Sampsons erstes Buch Apples for Sale im Kerber Verlag. Die Fotografien lebt und arbeitet in Berlin.

Khuê Phạm

Khuê Phạm wurde 1982 in Berlin geboren und studierte in London am Goldsmiths College und der London School of Economics. Nach ihrer Ausbildung an der Henri-Nannen-Journalistenschule fing sie 2009 als Redakteurin bei der ZEIT an. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet. 2012 veröffentlichte sie mit anderen Autoren »Wie neuen Deutschen« (Rowohlt), das von Einwandererkindern und ihrem Platz in Deutschland handelt. »Wo auch immer ihr seid« ist ihr Debütroman. Khuê Pham lebt in Berlin.

Naika Foroutan

Naika Foroutan, geb. 1971, ist Sozialwissenschaftlerin und Professorin für Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie leitet dort das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM). Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Transformation von Einwanderungsgesellschaften und deren Auswirkungen auf Migrations- und Integrationspolitik. Sie war Vorstandsmitglied des Rates für Migration und veröffentlicht zu Themen der Integration und zu Vorurteilen gegenüber Migrant*innen auch in überregionalen Medien. 

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