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Mario Fuchs

Mario Fuchs, 1985 in Bern geboren, ist ein Schweizer Schauspieler. Nach seinem Studium in Germanistik und Geschichte absolvierte er 2008 die Schauspielausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste

Valentin Groebner

Valentin Groebner, geboren 1962, ist Professor für Allgemeine und Schweizer Geschichte des Mittelalters und der Renaissance an der Universität Luzern.

Tal Hever-Chybowski

Tal Hever-Chybowski ist in Jerusalem aufgewachsen und erhielt einen Bachelor of Arts (BA) in Geschichte von der Hebräischen Universität. Im Jahr 2008 zog er nach Berlin, wo er an der Humboldt-Universität einen MA und einen Doktortitel in Geschichte erhielt. Er ist Direktor des Pariser Jiddischen Zentrums – Medem-Bibliothek (Maison de la culture yiddish – Bibliothèque Medem), Gründer und Herausgeber von Mikan Ve’eylakh: Zeitschrift für Diasporisches Hebräisch (Medem-Bibliothek, Berlin und Paris). Er lebt in Berlin und in Paris.

Adina Stern

Adina Stern studierte Geschichts- und Literaturwissenschaften an der Tel Aviv University. Sie war Lektorin am Minerva Institut für deutsche Geschichte und leitete das Goldreich Institut für jiddische Sprache und Literatur an der Tel Aviv University. Heute lebt sie als freiberufliche Wissenschaftslektorin und Übersetzerin in Berlin. Aus dem Hebräischen hat sie zahlreiche Theaterstücke von Hanoch Levin, Ofira Henig u.a. sowie Filmdrehbücher übersetzt.

Michael Krings

Michael Krings, geboren 1968, ist ein deutscher Paläobotaniker. Er studierte Biologie, Geschichte, Musikwissenschaft und Philosophie in Münster, wo er 1994 sein erstes Staatsexamen für das Lehramt in Biologie und Geschichte ablegte. 1998 promovierte er in den Fächern Botanik, Zoologie und Paläontologie. Von 1999 bis 2003 war er mit Unterbrechungen an der University of Kansas als Postdoktorand tätig. 2002 habilitierte Krings sich in Münster, seit 2007 ist er Professor für Paläobotanik in München.

Karl Heinz Bohrer

Karl Heinz Bohrer, geboren 1932 in Köln, studierte dort und in Göttingen Germanistik, Geschichte und Philosophie. 1961 wurde er in Heidelberg mit einer Arbeit zur romantischen Geschichtsprophetie promoviert. Von 1968 bis 1974 war er verantwortlicher Redakteur im Literaturteil der FAZ. Von 1982 bis 1997 hatte er in Bielefeld einen Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturgeschichte inne, parallel dazu wurde er Herausgeber des "Merkur". Zu seinen Schriften gehören "Die gefährdete Phantasie, oder Surrealismus und Terror" (1970), "Die Ästhetik des Schreckens" (1978) und "Plötzlichkeit" (1981). 2014 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Saul Friedländer

Saul Friedländer wurde 1932 in Prag geboren. In Frankreich entging er dem deutschen Zugriff versteckt in einem katholischen Internat. Er promovierte mit einer Arbeit über Pius XII. und das Dritte Reich und lehrte Geschichte in Jerusalem, Tel Aviv und Los Angeles. Saul Friedländer gilt als einer der bedeutendsten Historiker der Gegenwart, der sich neben der Geschichte der Shoa („Das Dritte Reich und die Juden“) auch immer wieder mit ästhetischen Problemen auseinandersetzt. 2007 erhielt er den Friedenspreis des deutschen Buchhandels, 2008 den Pulitzer-Preis.

Dominik Geppert

Dominik Geppert, geboren 1970 in Freiburg im Breisgau, studierte Geschichte, Philosophie und Rechtswissenschaften in Freiburg und Berlin. 2000 promovierte er mit einer Arbeit über Margaret Thatcher und war anschließend bis 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut London. 2003 erschien „Maggie Thatchers Rosskur. Ein Rezept für Deutschland?“.  Seit 2010 ist er Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Bonn.

René Aguigah

René Aguigah, geboren 1974, studierte Geschichte, Philosophie und Journalistik. Seit 2011 leitet er die Abteilung "Kultur und Gesellschaft" beim Deutschlandradio Kultur.

Katharina Ernst

Katharina Ernst hat Geschichte, Philosophie und Anglistik in Heidelberg und Edinburgh/Großbritannien studiert. Sie ist die Leiterin des Stadtarchivs Stuttgart. Mit ihrem Namen verbindet sich der Aufbau eines digitalen Stadtlexikons.

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