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Ihre Suche nach "Liebe" ergab 28 Treffer.

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Ilija Đurović

Ilija Đurović wurde 1990 in Podgorica, Montenegro, geboren. Nach dem Musikgymnasium begann er ein Studium der allgemeinen und vergleichenden Literaturwissenschaft. Seit 2005 schreibt er Erzählungen. Sein erster Prosaband, „Wie schön sie es treiben in den großen Liebesromanen“ erschien 2014 bei Yellow Turtle Press, einem jungen montenegrinischen Verlag, den er leitet. Es folgten „Schwarze Fische“ (2016) und der Poesieband „Kante“ (2018), der auf einem Festival in Belgrad ausgezeichnet wurde. Seit 2013 lebt Đurović in Berlin und schlägt sich als vielseitiger freier Autor und Publizist durch. 2019 war er Mitgewinner des montenegrinischen Theaterpreises für das beste zeitgenössische Drama, „Die Schlafenden“. Sein erster Roman, „Sampas“, erscheint 2021 in Belgrad.

Inga Machel

Inga Machel (*1986) studierte an der Universität Hildesheim Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus. Freiberuflich arbeitete sie als Autorin für den RBB sowie als Lektorin. Darüber hinaus ist sie Heilpraktikerin für Psychotherapie. 2016 veröffentlichte sie eine erste Erzählung Lieber A., in der es um eine traumatische Kindheitserinnerung geht, ausgelöst durch einen Krankenhausaufenthalt. Die Erzählung wurde mit dem New German Fiction Prize ausgezeichnet. 2024 veröffentlichte Inga Machel ihren ersten Roman Auf den Gleisen, der kurz nach seinem Erscheinen in die SWR-Bestenliste gewählt wurde und für die Shortlist zum Preis der Leipziger Buchmesse 2024 ausgewählt wurde. Inga Machel lebt in Berlin.

Olga Delane

Olga Delane (*1977, Krasnokamensk/ Russland) ist Regisseurin, Fotografin und Redakteurin. Nach dem Studium an der Akademie für Modedesign in Düsseldorf folgten Assistenzen an Berliner Theatern, u.a. am Berliner Ensemble. Seit 2002 beschäftigt sich Olga Delane mit Malerei, Fotografie und Lichtkunst. Seit 2013 ist sie Kuratorin des russischen Kinosalons „Die Russen kommen“ im Kino Babylon in Berlin und gründete 2014 den Filmverleih kinoru.de mit. 2016 erschien ihr Dokumentarfilm Liebe auf sibirisch, der auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt wurde. Sie lebt in Berlin.

Tristan Marquardt

Tristan Marquardt, geboren 1987 in Göttingen, ist Lyriker und Literaturvermittler. Er lebt in München und Zürich. Sein Debüt „das amortisiert sich nicht“ erschien 2013 bei kookbooks, ebenso der Band „scrollen in tiefsee“ (2018). Er ist Mitglied des Berliner Lyrikkollektivs G13. Seit 2012 kuratiert er die Lesereihe meine drei lyrischen ichs in München. Marquardt ist Mitinitiator des Großen Tags der jungen Münchner Literatur und der Initiative Unabhängige Lesereihen. Er ist als Übersetzer aus dem Mittelhochdeutschen tätig. Zusammen mit Jan Wagner ist er Herausgeber der bei Hanser erschienenen zweisprachigen Minnesang-Anthologie Unmögliche Liebe (Die Kunst des Minnesangs in neuen Übertragungen, 2017).

Angela Winkler

Angela Winkler, geboren 1944 in Templin, wurde als Schauspielerin durch die Filme »Die verlorene Ehre der Katharina Blum« (1975) und »Die Blechtrommel« (1979) von Volker Schlöndorff international bekannt. Am Theater arbeitete sie mit Regisseuren wie Peter Zadek und Robert Wilson zusammen. Für ihre darstellerischen Leistungen erhielt sie u. a. den Deutschen Filmpreis, den Gertrud-Eysoldt-Ring und zuletzt den Deutschen Schauspielpreis 2019 in der Kategorie Theaterpreis. 2011 veröffentlichte sie mit »Ich liebe dich, kann ich nicht sagen« ihr Debütalbum als Sängerin. Unter dem Titel »Mein blaues Zimmer« erschien 2019 ihre erste literarische Veröffentlichung. Angela Winkler ist bis heute als Schauspielerin tätig; zuletzt war sie beispielsweise in der Fernsehserie »Dark« (2017–2020) zu sehen. Sie lebt in Berlin und in der Bretagne.

Barbara Honigmann

Barbara Honigmann, 1949 in Ost-Berlin geboren. Arbeitete als Dramaturgin und Regisseurin. 1984 Emigration mit der Familie nach Straßburg, wo sie noch heute lebt. Honigmanns Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Heinrich-Kleist-Preis, dem Max-Frisch-Preis der Stadt Zürich, zuletzt 2018 mit dem Jakob Wassermann-Preis. Bei Hanser erschienen Damals, dann und danach (1999), Alles, alles Liebe! (Roman, 2000),Ein Kapitel aus meinem Leben (2004), Das Gesicht wiederfinden (2007), Das überirdische Licht. Rückkehr nach New York (2008), Chronik meiner Straße (2015) und Georg (2019).  

Colm Tóibín

Colm Tóibín, 1955 in Enniscorthy geboren, ist einer der wichtigsten irischen Autoren der Gegenwart. Bereits sein erster Roman "Der Süden" (1994) wurde von der Kritik enthusiastisch gefeiert. Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem IMPAC-Preis und dem David Cohen Prize for Literature. Bei Hanser erschienen der Henry-James-Roman "Porträt des Meisters in mittleren Jahren" (2005), "Mütter und Söhne" (Erzählungen, 2009), "Brooklyn" (Roman, 2010), "Marias Testament" (Roman, 2014), "Liebe und Tod" (Hanser-Box, 2014), "Nora Webster" (Roman, 2016), "Haus der Namen" (Roman, 2020), "Der Zauberer" (Roman, 2021), für den er den Rathbones Folio Prize 2022 erhielt, und zuletzt "Long Island" (Roman, 2024). Er wurde für 2022–2024 zum Laureate for Irish Fiction ernannt.

Madame Nielsen

Die dänische Autorin, Performerin, Schauspielerin, Sängerin und Madame Nielsen wurde 1963 in Aarhus geboren und auf den Namen Claus Beck-Nielsen getauft. Madame Nielsen hatte ihr Debüt als Autorin mit dem Roman »Den endeløse sommer« (2014; dt. »Der endlose Sommer«, 2018). Es folgten die Romane »Invasionen« (2016) sowie »Det højeste væsen« (2017; Ü: Das höchste Wesen), in dem der Erzähler auf eine junge rumänische Balletttänzerin trifft, die sich auf einer Auslandstournee von ihrer Truppe absetzt. Ihre im Wahnsinn endende Liebesgeschichte ist verwoben mit der Geschichte des rumänischen Diktators Nicolae Ceaușescu. Madame Nielsens jüngster Roman »The Monster« (2018; dt. »Das Monster«, 2020) handelt von einem jungen Europäer, der 1993 nach New York kommt und im legendären Performancetheater Wooster Group der neue Willem Dafoe werden will. In einer Horrorvision spaltet sich die Wahrnehmung in Kunst und Leben, Albtraum und Vision, Sex und Tod. Madame Nielsens Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. 2019 ist sie Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD.
 

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