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Ihre Suche nach "Sprache" ergab 333 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Franziska Winkler
Franziska Winkler ist Literaturvermittlerin und lebt in Berlin. Sie ist Mitgründerin und künstlerische Projektleitung von handverlesen, einer Initiative zu Literatur in Deutscher Gebärdensprache.
Wieland Freund
Wieland Freund, 1969 in Paderborn geboren, ist Literaturredakteur der "Welt" und Autor. Er verfasste Kinderbücher und eine literaturwissenschaftliche Studie zur deutschsprachigen Literatur der 90er Jahre.
Leonardo Paredes Pernía
*1966 in Moskau, Studien in Caracas, Quito und München (Violoncello, Philosophie, Musikwissenschaft, Germanistik). Berufliche Tätigkeiten als Sprachdozent und Violoncellolehrer, lebt in München.
Julia Fiedorczuk
Julia Fiedorczuk, Jahrgang 1975, ist polnische Schriftstellerin, Übersetzerin und Dozentin für amerikanische Literatur an der Universität Warschau. Ihre Texte wurden in zehn Sprachen übersetzt.
Winfried Menninghaus
Winfried Menninghaus, geboren 1952, ist ein deutscher Literaturwissenschaftler. Derzeit ist er Direktor der Abteilung "Sprache und Literatur" des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik.
Olga Tokarczuk
Olga Tokarczuk wurde 1962 geboren. Im deutschsprachigen Raum wertet die Kritik die Autorin (neben Andrej Stasiuk) als wichtigste literarische Stimme Polens.
Erich Hackl
Erich Hackl wurde 1954 in Steyr (Oberösterreich) geboren. Er ist Autor zahlreicher Erzählungen und Essays und Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt.
Menekşe Toprak
Menekşe Toprak ist eine türkische Schriftstellerin, Übersetzerin und Radiojournalistin. Sie lebt in Istanbul und Berlin. Toprak schreibt Erzählungen und Romane auf Türkisch, liest aber auch gerne auf Deutsch. Ihr Buch „Ağıtın Sonu“, das mit dem renommierten „Duygu-Asena-Romanpreis“ ausgezeichnet wurde, erschien unter dem Titel “Die Geschichte von der Frau, den Männern und den verlorenen Märchen” beim Berliner Orlanda Verlag. Ihr Roman “Arı Fısıltıları (dt. etwa: Das Wispern der Bienen) wurde 2020 mit dem Literaturpreis der Universität Ankara ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihr der Roman Déjà-vu, für den sie auch das Arbeitsstipendium der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa für Literatur in nichtdeutscher Sprache erhielt. Dem deutschen Sprachraum erschloss sie “Türkische Erzählungen des 20. Jahrhunderts” (2008) für eine Anthologie des Suhrkamp Verlags.
Tarık Seden
Tarık Seden (*1957 in Istanbul) machte sein Abitur an dem deutschsprachigen Gymnasium in Istanbul. Danach folgte ein Studium an der Technischen Universität Istanbul, später an der Technischen Universität Berlin mit einem Abschluss als Diplom-Wirtschaftsingenieur. Während des Studiums begann er eine Tätigkeit an der Amerika-Gedenkbibliothek in Berlin als Schreibkraft. Später wurde er zum Leiter des Zentrallektorats Türkisch und war so zuständig für fremdsprachige (türkische, serbokroatische, neugriechische, kurdische, russische und albanische) Bestände der Zentral- und Landesbibliothek Berlin. Parallel zu dieser Tätigkeit begann er ein Studium an der Freien Universität Berlin mit dem Abschluss als Diplom-Bibliothekar. Seit 2021 lebt er abwechselnd in Berlin und Thessaloniki.
Tomer Dotan-Dreyfus
Tomer Dotan-Dreyfus, 1987 in Haifa geboren, lebt seit zehn Jahren in Berlin und ist als freier Autor, Lyriker und Übersetzer tätig. Er studierte Philosophie und Komparatistik in Berlin, Wien und Paris und schreibt sowohl in hebräischer als auch in deutscher Sprache.
Für die Arbeit an »Birobidschan« erhielt er 2020 ein einjähriges Stipendium des Berliner Senats, außerdem wurde er für das Übersetzungsprogramm Jewish Writers in Translation 2021 der Jewish Book Week in London ausgewählt. Im September 2021 war er zu Gast auf dem Meridian Czernowitz International Poetry Festival in der Ukraine. 2022 erscheint sein Essay-Band »Meine Forschung zum O: Unlearning Sprache« (Gans Verlag Berlin). »Birobidschan« ist sein erster Roman.