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Ihre Suche nach "Heimat" ergab 23 Treffer.
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Joachim Geil
Joachim Geil, geboren 1970 in Kandel, studierte u.a. Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft und Kunstgeschichte in Köln. Er veröffentlichte zahlreiche Essays und Sachtexte, bevor 2010 sein Debütroman "Heimaturlaub" erschien.
Hugo Loetscher
Hugo Loetscher, der 1929 geboren wurde, ist ein Autor und Journalist aus der Schweiz. In seiner Heimat ist er nicht nur aufgrund seines literarischen Wirkens bekannt, sondern auch als Kosmopolit und Reporter. Hugo Loetscher verstarb am 18. August 2009.
Aleksandar Hemon
Aleksandar Hemon wurde 1964 in Sarajevo geboren. 1992 reiste er in die USA und konnte aufgrund des Kriegsausbruches in seiner Heimat vorerst nicht mehr zurückkehren. Im Jahr 2000 erschien sein erster Erzählband „The Question Of Bruno“, 2002 folgte der Debütroman „Nowhere Man“. Hemons Werk wurde mit zahlreichen Literaturpreisen geehrt.
Roberta Dapunt
Roberta Dapunt wurde 1970 im Gadertal in Südtirol geboren, wo sie mit ihrer Familie auf einem Bauernhof lebt und arbeitet. Sie schreibt auf Italienisch und Ladinisch, der rätoromanischen Sprache ihrer Heimat. Ihr Band die krankheit wunder / le beatitudini della malattia (Folio, 2020) wurde für die Lyrik-Empfehlungen 2021 ausgewählt.
Swetlana Alexijewitsch
Swetlana Alexijewitsch, 1948 in der Ukraine geboren und in Weißrussland aufgewachsen, lebt heute in Minsk. Ihre Werke, in ihrer Heimat verboten, wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, 1998 mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung und 2013 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. 2015 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur.
Saida Rößner
Saida Rößner ist eine deutsch-jamaikanische Autorin, die 1991 in Berlin geboren wurde. An der Freien Universität Berlin und der University of Leeds studierte sie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Filmwissenschaft. Sie arbeitet als freie Multimedia-Journalistin und Fotografin in Berlin. Außerdem engagiert sie sich in der Kulturarbeit und politischen Bildungsarbeit in Deutschland und Südafrika. In den sozialen Medien teilt sie literarische Texte über Identität und Heimat.
Uwe Tellkamp
Uwe Tellkamp, geboren 1968 in Dresden, studierte Medizin und arbeitete in einer unfallchirurgischen Klinik in seiner Heimatstadt. Literarisch trat er 2000 mit seinem Debütroman "Der Hecht, die Träume und das Portugiesische Cafe" hervor, der Durchbruch gelang ihm mit dem Roman "Der Turm", der 2008 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde.
Horst Samson
Horst Samson wurde 1954 in der Bărăgansteppe geboren, wohin seine Familie deportiert worden war. Er arbeitete als Lehrer und Journalist, ist Herausgeber von Anthologien und übersetzt immer wieder aus dem Rumänischen (Ana Blandiana, Mircea Dinescu u.a.). Seit 1976 erschienen von ihm zwölf Gedichtbände. Als Kritiker des Ceaușescu-Regimes erhielt er 1985 Schreibverbot und wurde vom rumänischen Sicherheitsdienst mit Verhaftung und Mord bedroht. 1987 emigrierte er mit seiner Familie nach Deutschland und war 2006-14 Generalsekretär der Sektion deutschsprachige Länder des EXIL-PEN. 2018 widmete ihm der Pop-Verlag eine Monographie Heimat als Versuchung – Das nackte Leben, herausgegeben von Traian Pop, mit Beiträgen von Theo Breuer, Kurt Drawert, Franz Hodjak, Jan Kuhlbrodt u.v.a. Zuletzt erschien von ihm der Gedichtband In der Sprache brennt noch Licht (Ludwigsburg: Pop Verlag, 2021).
Acèle Nadale
Acèle Nadale ist die Gründerin und Herausgeberin der Online-Literaturzeitschrift www.afrolivresque.com. Sie ist in Kamerun geboren und verließ 1995 ihre Heimat, um Informatik in Deutschland zu studieren. Ihre Leidenschaft für die Literatur wurde schon in ihrer Kindheit von großen Autoren wie Chinua Achebe und Mongo Beti geprägt. Neben ihrer Arbeit als Herausgeberin des Magazins moderiert Acèle Nadale Workshops und Seminare und berät Autoren, Verlage und Veranstalter von literarischen Veranstaltungen.
Lee Yaron
Lee Yaron, geboren 1994 in Tel Aviv, ist Journalistin und war gut zehn Jahre bei Israels ältester und renommiertester Zeitung »Haaretz« tätig. Sie ist bekannt für ihre investigativen Reportagen zu Themen wie Korruption, Armut oder Migration. Sie hat mehrere erfolgreiche Theaterstücke geschrieben und inszeniert, in denen sie auf marginalisierte Gruppen in Israel und dem Nahen Osten aufmerksam macht. Lee Yaron lebt abwechselnd in ihrer Heimatstadt und in New York.