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Oxana Matiychuk
Oxana Matiychuk, geb. 1977, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für ausländische Literaturgeschichte, Literaturtheorie und slawische Philologie an der Universität Tscherniwzi/Czernowitz (Ukraine).
Heinz Schlaffer
Heinz Schlaffer, geboren 1939 in Elhotten (Sudetenland), war von 1975 bis 2004 Professor für Literaturwissenschaft in Stuttgart. Er verfasste eine einflussreiche "Kurze Geschichte der Deutschen Literatur" (2002) und zahlreiche Einzeldarstellungen zur deutschen Literaturgeschichte.
Katharina Adler
Katharina Adler, geboren 1980 in München, studierte dort Amerikanische Literaturgeschichte und anschließend am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sie veröffentlichte Kurzprosa, Essays und Theaterstücke; 2018 erschien ihr Debütroman Ida.
David Wachter
David Wachter ist Literaturwissenschaftler am Peter-Szondi-Institut der Freien Universität Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Ding-Kulturen, Grenzfiguren des Humanen, Poetologie der Lyrik sowie Literaturgeschichte und Wissenspoetik des 18.-21. Jahrhunderts. Er promovierte über Krise und Utopie bei Musil, Kracauer und Benn.
Jurgita Mikutyte
Jurgita Mikutyte, 1973 in Vilnius geboren, ist Übersetzerin. Sie studierte Germanistik und Literaturgeschichte und -theorie an der Universität Vilnius und promovierte in Salzburg. Von 2001 bis 2003 war sie Lektorin an der Universität Vilnius für literarisches Übersetzen und Germanistik, danach war sie als Direktorin für internationale Beziehungen des Litauischen Schriftstellerverbandes tätig. 2003 erhielt sie die Prämie des österreichischen Bundeskanzleramtes für die Übersetzung von Ingeborg Bachmanns "Malina".
Jakob Hessing
Jakob Hessing wurde 1944 in einem Versteck in der Nähe von Lyssowce in Polen geboren. Nach dem Krieg lebte er bis 1964 in Berlin. Er ist emeritierter Professor für deutsche Literatur an der Hebrew University in Jerusalem. Neben zahlreichen Veröffentlichungen zur deutsch-jüdischen Literaturgeschichte publiziert er regelmäßig in deutschen Zeitungen und Zeitschriften.
Mats O. Svensson
Mats O. Svensson, geboren 1987 in Linköping, Schweden, studierte Literaturgeschichte in Uppsala. Er ist Literaturkritiker, Übersetzer und Redakteur der pan-skandinavischen Kulturzeitschrift Vagant. Sein erstes Buch, De som sjöng vid civilisationens slut. Om lyrik i antropocen (Die die am Ende der Civilisation gesungen haben. Über Lyrik in Anthropozän) ist gerade erscheinen. Seit 2015 lebt er in Berlin.
Maike Albath
Maike Albath, 1966 geboren, schreibt Kritiken und Reportagen für mehrere Zeitungen (von "NZZ" bis "Frankfurter Rundschau") und erhielt 2002 den Alfred-Kerr-Preis. Sie ist Moderatorin verschiedener Rundfunkanstalten (Deutschlandradio Berlin, Sender Freies Berlin, Deutschlandfunk) sowie Autorin von Radiofeatures (beispielsweise über Dante). Seit 2002 moderiert sie das Studio LCB. Daneben veröffentlichte sie Sachbücher zur italienischen Literaturgeschichte.
Wolfgang Kubin
Wolfgang Kubin, geboren 1945 in Celle, studierte Theologie, Philosophie, Germanistik, Sinologie und Japanologie in Münster, Wien und Bochum. Seit 1995 ist er Professor für Sinologie in Bonn. Er übersetzte u.a. Werke von Lu Xun, Bei Dao, Leung Ping-kwan und Yang Lian und wurde 2013 mit dem Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung ausgezeichnet. Daneben veröffentlichte er zur chinesischen Literaturgeschichte und immer wieder auch eigene Lyrikbände.
Karl Heinz Bohrer
Karl Heinz Bohrer, geboren 1932 in Köln, studierte dort und in Göttingen Germanistik, Geschichte und Philosophie. 1961 wurde er in Heidelberg mit einer Arbeit zur romantischen Geschichtsprophetie promoviert. Von 1968 bis 1974 war er verantwortlicher Redakteur im Literaturteil der FAZ. Von 1982 bis 1997 hatte er in Bielefeld einen Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturgeschichte inne, parallel dazu wurde er Herausgeber des "Merkur". Zu seinen Schriften gehören "Die gefährdete Phantasie, oder Surrealismus und Terror" (1970), "Die Ästhetik des Schreckens" (1978) und "Plötzlichkeit" (1981). 2014 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.