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Ihre Suche nach "Performance" ergab 21 Treffer.

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Cennet Alkan

Cennet Alkan schloss 2017 die ETI-Schauspielschule in Berlin ab und hat an zahlreichen Stücken und Performances mitgewirkt.

Laura Uribe

Laura Uribe, geboren 1984, ist eine mexikanische Performance-Künstlerin. Ihre Arbeit lässt sich durch die Auseinandersetzung mit der experimentellen zeitgenössischen Szene und der Entwicklung transdisziplinärer Laboratorien charakterisieren.

Kathrin Röggla

Kathrin Röggla, geboren 1971 in Salzburg, gelangte zunächst über die Salzburger Literaturwerkstatt und die Salzburger Autorengruppe mit Lesungen, Performances und Videoperformances ins Blickfeld der literarischen Öffentlichkeit. Sie lebt heute in Berlin und verfasst Kurzprosa, Radioarbeiten und Theatertexte.

Rike Scheffler

Rike Scheffler (*1985) ist Mitglied des Berliner Lyrikkollektivs G13. Zu ihren Veröffentlichungen zählen der Lyrikband der rest ist resonanz (2014), außerdem arbeitet sie mit Musik-Installationen und Performances.

Cora Frost

Cora Frost, geboren 1963 in München, tritt seit 1981 als Sängerin auf und betätigt sich nebenbei als Schauspielerin und Performance-Künstlerin. 1996 wurde sie mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet. Seit 2005 war sie immer wieder als Theaterregisseurin tätig.

Irene Baumann

Irene Baumann, geb. 1989, arbeitet freiberuflich als Sprecherin für Bühne und Radio und ist unter anderem in Literaturhäusern, als Station Voice bei detektor.fm Leipzig und in verschiedensten Performance- und Audioproduktionen zu hören. Als Sprecherzieherin ist sie an der Berliner Schule für Schauspiel und der HDMK Stuttgart tätig.

Goitseone Montsho

Goitseone Montsho, geboren im Township Mabopane, ist eine südafrikanische Dichterin. Sie sieht sich selbst als Teil einer mündlichen Überlieferung und nutzt ihre Erzählungen, um ihren Enthusiasmus für Aktivismus, überkreuzende Narrative und Performance Art auszudrücken. Ihre Lyrik ist inspiriert von Geschichten der Tochter- und Mutterschaft und den vielen Grundierungen, die eine solche Bindung ausmachen: Erzählungen der weiblichen, dunkelhäutigen Erfahrungen, kombiniert mit dem Geschichtenerzählen und dem Verlangen, es der nächsten Generation zu erleichtern.

Daniel Schreiber

Daniel Schreiber wurde 1977 geboren und studierte Literaturwissenschaft, Slawistik, Theaterwissenschaft und Performance Studies in Berlin und New York. 2007 erschien sein erstes Buch „Susan Sontag. Geist und Glamour“ (Aufbau Verlag). Er war bei mehreren deutschen Medien tätig und schrieb Kolumnen für die taz und Die Zeit. Schreiber lebt in Berlin.

Tanasgol Sabbagh

Tanasgol Sabbagh, geboren 1993 in Amol (Iran), tritt seit 2011 deutschlandweit auf Slambühnen auf. Sie machte ihren Bachelor in Orientwissenschaft mit dem Schwerpunkt Politik und beschäftigt sich in ihren Texten häufig mit sozialen und gesellschaftlichen Missständen wie Sexismus und Rassismus, zu denen sie immer einen persönlichen Bezug herstellt. Die in Berlin lebende Dichterin bewegt ihre Arbeit zwischen stage poetry und page poetry in Form von Performances, Audiostücken, Videoinstallationen und musikalischen Kollaborationen. Sie ist Gründerin und Redakteurin des auditiven Literaturmagazins Stoff aus Luft, das als Podcast erscheint.

Nina Maria Wyss

Nina Maria Wyss ist in der Schweiz aufgewachsen und schloss ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Künste in Bern mit dem Master in Expanded Theater ab. Direkt im Anschluss war sie mehrere Jahre festes Ensemblemitglied des Theater an der Parkaue in Berlin. Ihre eigenen Arbeiten wie „Nina La Frida”, „Wassererinnerungen” und „tanzbar” umfassen die Verbindung von Schauspiel, Tanz und bildender Kunst. Aktuell ist Wyss freischaffend im Bereich Theater und Performance wie auch Film tätig.

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