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Anne-Dore Krohn
Anne-Dore Krohn, geboren 1977 in Berlin, studierte Literaturwissenschaften und Publizistik in Berlin und London und besuchte die Hamburger Henri-Nannen-Schule. Sie arbeitet als Redakteurin im Kulturradio des rbb.
Matthias Zschokke
Matthias Zschokke, geboren 1954 in Bern, besuchte in Zürich die Schauspielschule. Seit 1980 lebt er als Schriftsteller und Filmemacher in Berlin. 1982 erschien sein Romandebüt „Max“. Für sein Prosawerk wie für seine Filme und Theaterstücke erhielt er zahlreiche Auszeichnungen.
Anh-Linh Ngo
Anh-Linh Ngo ist Architekt und Herausgeber der Zeitschrift ARCH+, sowie Mitgründer des >projekt bauhaus<, einer Initaitive, die Erbe und Ideen des Bauhaus untersucht.
Jens Beckmann
Jens Beckmann, Historiker und Politikwissenschaftler. Seine Dissertation „Selbstverwaltung zwischen Management und 'Communauté'. Arbeitskampf und Unternehmensentwicklung bei LIP in Besançon 1973-1987“ untersucht, wann und warum Menschen ihre Lebensbedingungen verändern. Das Buch ist im Februar 2019 im transcript Verlag erschienen.
Sascha Macht
Sascha Macht, geboren 1986 in Frankfurt (Oder), besuchte das Deutsche Literaturinstitut Leipzig. 2015 nahm er an der Autorenwerkstatt Prosa im LCB teil, im Jahr darauf erschien sein Romandebüt "Der Krieg im Garten des Königs der Toten".
Linus Reichlin
Linus Reichlin, geboren 1957 in Aarau, arbeitete zunächst als Journalist, bevor er 2008 seinen Debütroman „Die Sehnsucht der Atome“ veröffentlichte, für den er im Folgejahr mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet wurde.
Catalin Dorian Florescu
Catalin Dorian Florescu (*1967 in Timisoara/ Rumänien), emigrierte 1982 mit seinen Eltern in die Schweiz. Studium der Psychologie. Florescu lebt als freier Schriftsteller und Suchttherapeut in Zürich. Schon mit seinem ersten Roman, «Wunderzeit» (2001), hat er sich als wichtiger europäischer Autor etabliert. Seine Romane wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet.
Saša Stanišic
Saša Stanišic wurde 1978 in Višegrad (Bosnien) geboren. Er besuchte in Heidelberg die Schule und studierte dort anschließend Deutsch und Slavistik. Sein Roman „Wie der Soldat das Grammofon repariert“ war 2006 für mehrere Literaturpreise nominiert und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. 2014 wurde Stanišic für "Vor dem Fest" mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.
Freda Fiala
Freda Fiala forscht und kuratiert zu zeitbasierten Kunstformen. Ein Schwerpunkt liegt auf kontemporären Performancekulturen in Ostasien. Sie sucht nach Wegen, Erfahrungen in experimentellen Formaten zugänglich zu machen. Ihre poetischen Essays wurden u. a. mit dem Literaturförderpreis 2020 der Stadt Graz ausgezeichnet. Sie erhielt das Atelier-Aufenthaltsstipendium des Landes Steiermark.
Raphaëlle Efoui-Delplanque
Raphaëlle Efoui-Delplanque lebt in Berlin, wo sie seit 2020, im Rahmen einer Dissertation an der Freien Universität, narrative Gewebe und Verflechtungen innerhalb der zeitgenössischen Literatur der afrikanischen Diaspora untersucht. Zuvor studierte Raphaëlle Politikwissenschaft, Sozialwissenschaften und kreatives Schreiben in Paris und New York.