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Tschechisches Casino
15. März 2019
Literarisches Colloquium Berlin
Mit Jaroslav Rudiš, Martin Becker und Tereza Semotamová
Besprochene Bücher: Winterbergs letzte Reise, Im Schrank, Warten auf Kafka - Eine literarische Seelenkunde Tschechiens
Studio LCB mit Michael Kumpfmüller
21. September 2011
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Michael Kumpfmüller
Gesprächspartner: Thomas Geiger und Rainer Moritz
Moderator: Hubert Winkels
Besprochene Bücher: Die Herrlichkeit des Lebens
Gerda Meijerink
Gerda Meijerink,1939 geboren, war eine niederländische Kritikerin und Übersetzerin. Aus dem Deutschen übersetzte sie u.a. Franz Kafka, Bertolt Brecht, Pascal Mercier, Judith Hermann und Bernhard Schlink. Sie starb am 30. Dezember 2015.
Peter Rosei
Peter Rosei wurde 1946 in Wien geboren. Nach einer Promotion zum Dr. jur. über Römisches Recht arbeitet er seit den 70er Jahren als freier Schriftsteller. Er wurde unter anderem mit dem Franz-Kafka-Preis, dem Wiener Literaturpreis und dem Großen Ehrenzeichen um Verdienste für die Republik Österreich ausgezeichnet. Peter Rosei lebt in Wien.
Christoph Ransmayr
Christoph Ransmayr (*1954 in Wels/Oberösterreich) studierte Philosophie in Wien, wo er nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder lebt. Für seine Bücher, die in mehr als dreissig Sprachen übersetzt wurden, erhielt er unter anderem die nach Franz Kafka und Bert Brecht benannten Literaturpreise und gemeinsam mit Salman Rushdie den Prix Aristeion der Europäischen Union.
Amalija Maček
Amalija Maček arbeitet als Dozentin an der Philosophischen Fakultät der Universität Ljubljana, wo sie Dolmetschen und Übersetzen aus dem Deutschen ins Slowenische unterrichtet. Sie ist EU-akkreditierte Konferenzdolmetscherin und Literaturübersetzerin (u.a. von Ilse Aichinger, Marlen Haushofer, Franz Kafka, Bertolt Brecht, Peter Handke, Josef Winkler, Ulrich Peltzer, Terézia Mora). 2021 wurde sie mit dem Fabjan-Hafner-Preis ausgezeichnet.
Ilse Aichinger
Ilse Aichinger, 1921 in Wien geboren, gilt als eine der bedeutendsten österreichischen Schriftstellerinnen der Nachkriegsliteratur. Nach dem Krieg begann Aichinger ein Medizinstudium, das sie aber abbrach, um ihren Roman "Die größere Hoffnung" zu schreiben. In den Jahren 1949 und 1950 arbeitete sie als Verlagslektorin beim S. Fischer Verlag, der auch ihre Werke veröffentlichte. Für ihren Roman, ihre Gedichte, Hörspiele und Prosastücke, die in viele Sprachen übersetzt wurden, erhielt sie zahlreiche literarische Auszeichnungen, u. a. 1952 den Preis der Gruppe 47, 1982 den Petrarca-Preis, 1983 den Franz-Kafka-Preis, 1995 den Österreichischen Staatspreis für Literatur. Ilse Aichinger verstarb am 11. November 2016 in Wien.
Franz Kafka: Betrachtung
18. Februar 2016
Literarisches Colloquium Berlin
Jan Peter Tripp, Friedrich Meckseper
Vernissage. Ausstellung vom 18.2. - 29.4.2016
Moderation: Ralph Schock
Lesung: Agnes Lampkin
Besprochene Bücher: Betrachtung
Kafka. Buchpremiere
21. November 2012
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Vortrag: Saul Friedländer
Moderation: Ulrich Raulff
Besprochene Bücher: Franz Kafka
Unterhaltungen deutscher Eingewanderten
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „Unterhaltungen deutscher Eingewanderten“; ein audiovisueller Parcours von Marica Bodrožić und Deniz Utlu