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Hassan Abul Fadl

Hassan Abul Fadl, geboren 1979, studierte Musik in Damaskus und Berlin. Er spielt die Oud, ein klassisches orientalisches Instrument und ist Gründer u.a. des Berliner Oriental Ensembles, des Tarab Choir und des Arab Choir. Seit 2014 unterrichtet er Musik an der Musikschule Paul Hindemith in Berlin Neukölln.

Mati Shemoelof

Mati Shemoelof, 1972 in Haifa geboren, ist ein arabisch-jüdischer Autor und Lektor und lebt in Berlin. Bislang veröffentlichte er sechs "Poetry-Books" und eine Sammlung von Kurzgeschichten. 2019 erschien sein Gedichtband "Bagdad - Haifa - Berlin" auf Deutsch.  Shemoelof ist Gründer von "Poetik-Hafle", einer multilingualen Lesereihe in Berlin.

Martin Ahrends

Martin Ahrends, 1951 in Berlin-Zehlendorf geboren, studierte Musik, Philosophie und Theaterregie in Ost-Berlin. Er arbeitete als Redakteur bei der Monatszeitschrift "Musik und Gesellschaft" und als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Komischen Oper Berlin. Seine Einstellung zur Solidarnosc-Bewegung in Polen führte zu einem Arbeitsverbot. Er siedelte 1984 in die Bundesrepublik über und lebt seit 1994 als freier Autor in Kleinmachnow.

Nathan Peter Levinson

Nathan Peter Levinson wurde 1921 in Berlin geboren. 1941 gelang ihm noch die Flucht aus Deutschland in die USA. Nach einer Rabbinatsausbildung kehrte er als Landesrabbiner von Berlin 1950 nach Deutschland zurück. Nach Stationen als Militärrabbiner wurde er 1964 zum Vorsitzenden der Rabbinerkonferenz der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Nathan Peter Levinson starb am 27. 10. 2016 in Berlin.

Saida Rößner

Saida Rößner ist eine deutsch-jamaikanische Autorin, die 1991 in Berlin geboren wurde. An der Freien Universität Berlin und der University of Leeds studierte sie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Filmwissenschaft. Sie arbeitet als freie Multimedia-Journalistin und Fotografin in Berlin. Außerdem engagiert sie sich in der Kulturarbeit und politischen Bildungsarbeit in Deutschland und Südafrika. In den sozialen Medien teilt sie literarische Texte über Identität und Heimat.

Manfred Wilke

Manfred Wilke, geb. 1941, ist ein deutscher Soziologe. Er war bis 2006 Professor für Soziologie an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin. 1992 war er Mitbegründer des Forschungsverbundes SED-Staat an der FU Berlin, seit 2005 ist er im Vorstand der Berliner CDU.

Christoph Hein

Der Schriftsteller und Übersetzer Christoph Hein wurde 1944 in Heinzendorf geboren. In Leipzig und Berlin studierte er ab 1967 Philosophie und Logik. Ab 1971 arbeitete er als Dramaturg und Autor an der Volksbühne Berlin. Bis 2006 war er Mitherausgeber des "Freitag". Er lehnte es 2006 ab, Intendant des Deutschen Theaters in Berlin zu werden. Heute ist er freischaffend tätig.

Dana Vowinckel

Dana Vowinckel wurde 1996 in Berlin geboren und studierte Linguistik und Literaturwissenschaft in Berlin, Toulouse und Cambridge. Beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2021 wurde sie für einen Auszug aus Gewässer im Ziplock mit dem Deutschlandfunk-Preis ausgezeichnet. Für ihre Erzählung In my Jewish Bag erhielt sie beim Wettbewerb »L’Chaim: Schreib zum jüdischen Leben in Deutschland!« den ersten Preis. 2023 wurde ihr ein Arbeitsstipendium des Berliner Senats zugesprochen. Dana Vowinckel lebt in Berlin.

Swantje Lichtenstein

Swantje Lichtenstein, geb. 1970, ist Dichterin, Performance- und Klang-Künstlerin, Hochschullehrerin. Intensive Auseinandersetzung mit Konzept, Theorie, Medien, Feminismus. Weltweite Auftritte bei Festivals. Veröffentlichungen u.a. Geschlecht (Verlagshaus J. Frank, Berlin 2013), Kommentararten (Verlagshaus J. Frank, Berlin 2015), Am Ende der Weißheit (Verlagshaus Berlin 2021), Verschalte Verbindungen: performative writing (Verlagshaus Berlin 2021). 

Dorota Kot

Dorota Kot, geboren 1986 in Polen, studierte Geografie an der Freien Universität sowie Stadt- und Regionalplanung an der Technischen Universität Berlin. Sie war Stipendiatin der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung, ist Leiterin des Projekts „Polnischer Sozialrat Aktiv“ sowie der Osteuropa-Tage Berlin 2017, eines interkulturellen Festivals, das die Kultur, Literatur und Kunst der osteuropäischen Länder einem Berliner Publikum präsentieren möchte. Dorota Kot ist Vorstandsmitglied des Polnischen Sozialrats e.V. sowie Mitglied des Vereins Städtepartner Stettin e.V. Sie lebt in Berlin.

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