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Oili Suominen

Oili Suominen, 1941 geboren, gehört zu den erfahrensten Übersetzern aus dem Deutschen ins Finnische. Bis zu einhundert Titel hat sie in ihre Landessprache übertragen.

Dong Li

Dong Li ist ein englischsprachiger Dichter und Übersetzer aus China. Er erhielt Stipendien unter anderem von der Alexander-von-Humboldt-Stiftung und der Akademie Schloss Solitude. Seine Werke erschienen in zahlreichen Zeitschriften, in deutscher Übersetzung zuletzt in manuskripte und Neue Rundschau. Englischsprachig erschein 2023 sein Gedichtband The Orange Tree (University of Chicago Press).

Aleksey Tashinskiy

Aleksey Tashinskiy wurde 1984 in Taschkent geboren. Studium der Medizin und Zweitstudiums als Übersetzer und Konferenzdolmetscher mit den Arbeitssprachen Russisch, Deutsch und Englisch. 2018 mit der Dissertation Literarische Übersetzung als Universum der Differenz am Germersheimer Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft der Universität Mainz promoviert. Er ist Mitherausgeber und Redakteur des Germersheimer Übersetzerlexikons. Seit 2024 Mitarbeiter der Bibliothek der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau.

Kübra Gümüşay

Kübra Gümüşay, geboren 1988 in Hamburg, ist eine der einflussreichsten Journalistinnen und politischen Aktivistinnen Deutschlands. Sie studierte Politikwissenschaften in Hamburg und an der Londoner School of Oriental and African Studies. Sie ist Autorin des Bestsellers Sprache und Sein (2020). 2011 wurde ihr Blog Ein Fremdwörterbuch für den Grimme Online Award nominiert. Die von ihr mitbegründete Kampagne #ausnahmslos wurde 2016 mit dem Clara-Zetkin-Frauenpreis ausgezeichnet. 2022 ist sie Senior Fellow der Mercator Stiftung an der University of Cambridge.

László F. Földényi

László F. Földényi, 1952 in Debrecen (Ungarn) geboren, ist Kunsttheoretiker, Literaturwissenschaftler und Essayist. Er zählt zu den bedeutendsten ungarischen Intellektuellen und leitet als Professor den Lehrstuhl für Kunsttheorie an der Akademie für Theater und Film, Budapest. Er ist Herausgeber der gesammelten Werke von Heinrich von Kleist in ungarischer Sprache und u.a. Friedrich-Gundolf-Preisträger. Seit 2009 ist er Mitglied der der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Für sein Werk Lob der Melancholie. Rätselhafte Botschaften wird er mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2020 ausgezeichnet.

Abdulkadir Musa

Abdulkadir Musa ist Dichter, Übersetzer, Sozialarbeiter und Kulturberater. Er studierte Französisch und Literatur an der Universität in Aleppo und Soziale Arbeit an der ASH Berlin. Sein Gedichtband "Deine Flügel haben mich das Fliegen gelehrt" (2007) wurde in kurdischer Sprache veröffentlicht und ist in viele Sprachen übersetzt worden. 2017 erschien seine kurdisch-englische Gedicht-Anthologie "Kurdish Voices from Rojava" in Zusammenarbeit mit Katarzyna Sala. 2018 erhielt er das Stipendium für Autor*innen nicht-deutscher Literatur der Senatsverwaltung für Kultur und Europa in Berlin.

Yoko Tawada

Yoko Tawada, geboren 1960 in Tokyo, studierte zunächst dort, ab 1982 in Hamburg und später in Zürich Literaturwissenschaft. 1987 debütierte sie im Konkursbuch-Verlag und veröffentlicht seither in japanischer und deutscher Sprache Gedichte, erzählende Prosa und Essays. Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und wurde unter anderem mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis 1999, der Goethe-Medaille 2005 und dem Noma-Bungei-Literaturpreis 2011 ausgezeichnet.

György Dragomán

György Dragomán, geboren 1973, ist ein ungarischer Schriftsteller und Übersetzer. Er studierte Sprachen an der Loránd-Eötvös-Universität in Budapest. Er hat über Beckett promoviert, übersetzt aus dem Englischen und arbeitet als Webdesigner. Seinen ersten Roman „Unerledigte Genesis“ veröffentlichte Dragomán 2002, seinen bisher größten Erfolg feierte er mit dem 2005 erschienenen Roman „Der weiße König“. Er ist in 30 Sprachen übersetzt worden und brachte es im Juli 2008 auf Platz 1 der ORF-Bestenliste. 2015 erschien „Der Scheiterhaufen“.

Manfred Winkler

Manfred Winkler wurde 1922 in der Bukowina geboren. Von den rumänischen Behörden wurde er 1941 in ein Arbeitslager deportiert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lebte er bis 1959 in Rumänien und wanderte anschließend nach Israel aus. Er verfasste Gedichte in deutscher und hebräischer Sprache und übersetzte deutschsprachige Lyrik ins Hebräische, u. a. von Paul Celan. 1999 wurde ihm der Große Israelische Staatspreis für Literatur verliehen. Manfred Winkler starb 2014 in Jerusalem. 

Grigorii Arosev

Grigorii Arosev, geboren in Russland, ist Schriftsteller sowie Gründer und Chefredakteur der russischsprachigen Literaturzeitschrift Berlin.Berega. Berlin.Berega erschien erstmals 2015 in Berlin und publiziert Texte der besten hier lebenden russischsprachigen Autoren sowie im Ausland lebender Autoren, die über Deutschland schreiben. Grigorii Arosev veröffentlichte drei Bücher und lebt in Berlin.

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