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Sieglinde Geisel

Sieglinde Geisel wurde 1965 in Rüti/ZH in der Schweiz geboren. Sie studierte Germanistik und Theologie in Zürich und Berlin. Als Kulturkorrespondentin der NZZ war sie von 1994 bis 1998 in New York tätig. Anschließend arbeitete sie als Kulturjournalistin unter anderem für die Neue Zürcher Zeitung, NZZ am Sonntag und Deutschlandradio Kultur. Im März 2016 hat Sieglinde Geisel tell gegründet, ein Online-Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft.

Kristin Höller

Kristin Höller, geboren 1996, aufgewachsen in Bonn, studiert seit 2015 Sprach-, Literatur-und Kulturwissenschaften in Dresden. Freie Mitarbeit bei mehreren Zeitungen und Zeitschriften, Artist in Residence beim Prosanova-Festival 2017, Gewinnerin des Publikumspreises und des Preises des Buchhandels beim 10. Poet|bewegt sowie des Preises des Schweizer Literaturfestivals Literaare 2018. Seit Oktober 2017 ist sie Mitveranstalterin von OstKap, der Dresdner Lesereihe für junge Literatur. 2019 erschien ihr erster Roman "Schöner als überall" ist ihr erster Roman.

Aly Cha

Aly Cha wuchs in einem multikulturellen Umfeld mit japanischem Vater und koreanischer Mutter auf, lebte in Japan, Korea, Amerika, Kanada und der Schweiz und wurde in buddhistischen und katholischen Einrichtungen ausgebildet. Sie bleibt jedoch Agnostikerin und versteht sich als Weltbürgerin, die nicht an eine bestimmte Kultur oder Region gebunden ist. Derzeit lebt sie in Berlin, New York City und Zürich. Als angehende Filmemacherin schrieb sie mehrere Drehbücher, darunter die erste Version des Romans "Schnee im April". 

Hans Mayer

Hans Mayer wurde 1907 in Köln geboren. 1933 emigrierte er über Frankreich in die Schweiz. Nach Kriegsende kehrte er nach Deutschland zurück undzunächst Professor für Literaturwissenschaft in Leipzig. 1956 ging er aus politischen Gründen nach West-Deutschland und übernahm eine Professur an der TU Hannover. Hans Mayer gehört zu den bedeutendsten Literaturkritikern und -wissenschaftlern der Bundesrepublik. Er starb am 19. Mai 2001 in Tübingen.

Sir Peter Ustinov

Sir Peter Ustinov wurde als Peter Alexander Baron von Ustinov 1921 in London geboren. Er wuchs mehrsprachig auf und war zeitlebens bekennender Kosmopolit. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler, für die er zweimal mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, führte Sir Peter Regie am Theater, an der Oper und im Film, veröffentlichte zahlreiche Texte, Bücher und Theaterstücke und engagierte sich sozial und politisch. Er starb 2004 in der Schweiz. 

Hans Küng

Hans Küng (geb. 1928) ist ein Schweizer Theologe. Er wurde 1954 zum Priester geweiht. 1960 folgte er dem Ruf auf eine Professur für Fundamentaltheologie an der Universität Tübingen. Dort war er von 1963 bis 1980 Professor für Dogmatik und ökumenische Theologie. 1979 wurde ihm vom Vatikan die Missio Canonica, also die Lehrerlaubnis entzogen. Seither war er fakultätsunabhängiger Professor für ökumenische Theologie und Direktor des Instituts für ökumenische Forschung. Ab Ende der 80er Jahre widmete sich Hans Küng seinem Projekt eines Weltethos, aus dem die „Stiftung Weltethos“ hervorging, deren Präsident er bis 2013 war. 

Zsuzsanna Gahse

Zsuzsanna Gahse, 1946 in Budapest geboren, flüchtete 1956 mit ihren Eltern aus Ungarn. Sie verlebte ihre Gymnasialzeit in Wien und Kassel und veröffentlichte ab 1969 literarische Arbeiten. Zsuzsanna Gahse lebt heute als Schriftstellerin und Übersetzerin aus dem Ungarischen (u. a. Péter Esterházy, Miklós Mészöly, Péter Nádas, Zsuzsa Rakovszky) in der Schweiz. Neben vielen anderen Auszeichnungen erhielt sie 2006 den Adelbert-von-Chamisso-Preis.

Judith Rotem

Judith Rotem, geboren 1942 in Budapest, wurde als Kind 1944 für den "Kasztner-Transport" ausgewählt und verbrachte mehrere Monate in Bergen-Belsen, bevor sie in die Schweiz gelangte. Seit 1945 lebt sie im heutigen Israel. In ihrem literarischen Werk hat sie sich immer wieder kritisch mit der ultraorthodoxen Lebensweise auseinandergesetzt. Daneben schrieb sie als Ghost Writer die Autobiographien mehrerer Holocaust-Überlebender.

Michail Schischkin

Michail Schischkin, geboren 1961 in Moskau, emigrierte 1995 in die Schweiz, wo er u.a. als Dolmetscher für die Einwanderungsbehörde arbeitete. Sein erster Roman "Die Eroberung Ismails" wurde 2000 mit dem russischen Booker-Preis ausgezeichnet. Für "Venushaar" erhielt er mehrere Literaturpreise, u.a. den Preis Nationaler Bestseller 2005. Es wurde in alle großen europäischen Sprachen übersetzt. Schischkin lebt in Zürich.

Nicola Steiner

Nicola Steiner (*1975) ist Mitglied der Literaturredaktion des Schweizer Fernsehen (SRF) und moderiert den «Literaturclub». Nach ihrem Studium der Sprachen sowie Wirtschafts- und Kulturraumstudien in Passau arbeitete sie bei den Verlagen Hanser in München und Schöffling & Co. in Frankfurt und ab 2003 bei der Zeitschrift «Du» in Zürich. Seit 2007 war sie Redaktorin bei den «Sternstunden» von SF sowie SRF und freie Mitarbeiterin für Daniel Keel, den Verleger des Diogenes Verlags.

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