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Ihre Suche nach "Memoiren" ergab 6 Treffer.

Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.

Karin Reschke

Karin Reschke, geboren 1940 in Krakau, studierte in München Germanistik. Anschließend war sie als Schauspielerin, Journalistin und Literaturkritikerin tätig. 1980 erschien ihr Prosadebüt „Memoiren eines Kindes“. 1995 wurde sie mit dem Bettina-von-Arnim-Preis ausgezeichnet. Die Autorin lebt in Berlin.

Eckhard Henscheid

Eckhard Henscheid wurde 1941 in Armberg geboren. 1979 gehörte er zu den Gründern der Satirezeitschrift „Titanic“. Neben seinen journalistischen Arbeiten wurde Henscheid vor allem durch seine „Trilogie des laufenden Schwachsinns“ bekannt. Neben weiteren Romanen veröffentlichte er Erzählungen und Gedichte, 2013 erschienen seine Memoiren. Eckhard Henscheid wurde unter anderem mit dem Italo-Sevo- und dem Jean-Paul-Preis ausgezeichnet. 

Benyamin

Benyamin wurde 1971 unter dem bürgerlichen Namen Benny Daniel in Kulanada im südindischen Bundesstaat Kerala geboren. Benyamin ist Autor von etwa zwanzig Büchern verschiedener Genres – von Kurzgeschichten über Romane bis hin zu Memoiren. Für seinen Roman »Aadujeevitham« (2008; Ü: Ziegentage) gewann er den Kerala Sahitya Akademi Award, war auf der Longlist des Man Asian Literary Prize und der Shortlist des DSC Prize for South Asian Literature. Mit »Mullappoo Niramulla Pakalukal« gewann er 2018 den hochdotierten indischen JCB Prize for Literature. Benyamin lebt heute in Pandalam.

Daniel Mendelsohn

Daniel Mendelsohn, geboren 1960 in New York, gehört zu den bedeutendsten Intellektuellen in den USA und ist als Autor und Übersetzer bekannt geworden. Er promovierte 1994 in Classical Studies und arbeitete als Kritiker u. a. für The New York Review of Books, das New York Magazine, für The New Yorker und die New York Times. 2006 erschien sein aufsehenerregendes, preisgekröntes Familien-Memoir „Die Verlorenen. Eine Suche nach sechs von sechs Millionen“.

Elisabeth Plessen

Elisabeth Plessen wurde 1944 in ein holsteinisch-mecklenburgisches Adelsgeschlecht geboren. Erste Bekanntheit erlangte sie durch die Herausgabe der "Ungeschriebenen Memoiren" Katia Manns. Ihr Debütroman „Mitteilungen an den Adel“ wurde sowohl bei Kritik als auch beim Publikum ein großer Erfolg. Neben weiteren Prosawerken und Gedichten übersetzte Elisabeth Plessen viele Theaterwerke, die meist von ihrem Lebensgefährten Peter Zadek inszeniert wurden.

Daniela Dröscher

Daniela Dröscher, Jahrgang 1977, aufgewachsen in Rheinland-Pfalz, lebt in Berlin. Sie schreibt Prosa, Essays und Theatertexte. Studium der Germanistik, Philosophie und Anglistik in Trier und London, Promotion im Fach Medienwissenschaft an der Universität Potsdam sowie ein Diplom in »Szenischem Schreiben« an der Universität Graz. Ihr Romandebüt »Die Lichter des George Psalmanazar« erschien 2009 im Berlin Verlag, es folgten der Erzählband »Gloria« und der Roman »Pola« sowie das Memoir »Zeige deine Klasse. Die Geschichte meiner sozialen Herkunft« bei Hoffmann & Campe. Sie wurde u.a. mit dem Anna-Seghers-Preis, dem Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds sowie dem Robert-Gernhardt-Preis (2017) ausgezeichnet.

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