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Ihre Suche nach "Freiheit" ergab 13 Treffer.

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Der Freiheit eine Gasse! - in Stuttgart I

17. September 2024
Literaturhaus Stuttgart

Gespräche
Autor:innen: Hamed Abboud, Laura Cwiertnia, Alexander Estis, Mara Genschel, Grit Krüger, Martin Piekar und Claudia Schumacher
Moderation: Silke Arning

Der Freiheit eine Gasse! - in Stuttgart II

24. September 2024
Literaturhaus Stuttgart

Gespräch
Podium: Yevgenia Belorusets, Alexander Estis, Christoph Möllers
Moderation: Elisa Primavera-Lévy

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, 1951 in Minden geboren, ist Rechtsanwältin und deutsche Politikerin (FDP). Sie studierte Rechtswissenschaft in Göttingen und Bielefeld. Von 1992 bis 1996 und von 2009 bis 2013 war sie Bundesministerin der Justiz. Seit 2014 ist sie Mitglied des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Julia Korbik

Julia Korbik wurde 1988 in Herne geboren und lebt heute als Autorin und freie Journalistin in Berlin. Sie schreibt vor allem über Politik und Popkultur aus feministischer Sicht. Korbik ist Autorin mehrerer Bücher, darunter »Stand up! Feminismus für alle«, »Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten« und »Bonjour Liberté! Françoise Sagan und der Aufbruch in die Freiheit«. 2018 wurde sie für ihre Arbeit mit dem Luise-Büchner-Preis für Publizistik ausgezeichnet. 

Jens Sparschuh

Jens Sparschuh, geboren 1955 in Karl-Marx-Stadt, studierte von 1973-78 Philosophie und Logik in Leningrad. 1983 wurde er in Berlin promoviert und arbeitet seither dort als freier Schriftsteller. Zu Zeiten der DDR war er engagierter Bürgerrechtler, was sich auch in seinen Romanen und Hörspielen zeigt: Sie kreisen vor allem um das Problem der persönlichen Freiheit. Sparschuh erhielt das Anna-Seghers-Stipendium der Akademie der Künste, den Ernst-Reuter-Hörspielpreis und 1989 den Hörspielpreis der Kriegsblinden, durch den auch das westdeutsche Feuilleton auf den Autor aufmerksam wurde.

Marina Weisband

Marine Weisband wurde 1987 in Kiew geboren und studierte Psycholo-gie an der Wilhelms-Universität in Münster. Von 2011 bis 2012 war sie politische Geschäftsführerin und Mit-glied des Bundesvorstands der Piratenpartei. Weis-bands politische Schwerpunkte liegen in den Berei-chen der Bildung und der Bürgerbeteiligung. Seit 2014 leitet sie bei Politik Digital ein Projekt zur poli-tischen Bildung und Beteiligung von Schüler*Innen. Weisband lebt in Berlin. Sie ist zum ersten Mal Gast des ilb, tritt auf dem »Internationalen Kongress für Demokratie und Freiheit« auf und spricht dort u. a. über ihr Buch WIR NENNEN ES POLITIK – IDEEN FÜR EINE ZEITGEMÄSSE DEMOKRATIE [2013], in dem sie eine stärkere Beteiligung der Bürger*Innen an der Demokratie fordert.

Olivia Laing

Olivia Laing (*1977 in Großbritannien) ist eine essayistisch arbeitende Autor:in, deren Werk Literatur, Kunstkritik und autobiografische Erfahrung verbindet. Internationale Aufmerksamkeit erlangte Laing mit vielgelobten Büchern über Landschaft, Einsamkeit, Körperpolitik und Freiheit, in denen persönliche Erkundungen mit der Betrachtung von Kunst und Künstler:innen verknüpft werden. Neben Sachbüchern veröffentlichte Laing auch einen preisgekrönten Roman und schreibt regelmäßig für internationale Medien wie den Guardian, die Financial Times und die New York Times. Laing ist Mitglied der Royal Society of Literature, wurde mehrfach ausgezeichnet, in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Tsitsi Dangarembga

Tsitsi Dangarembga, geb.1959 in Mutoko im heutigen Nordosten von Simbabwe, gehört zu den wichtigsten Schriftsteller*innen, Dramatiker*innen und Filmemacher*innen ihres Landes. Ihre international erfolgreiche Romantrilogie erzählt vom Aufwachsen und Leben einer nach Selbstbestimmung strebenden Frau im postkolonialen Simbabwe und veranschaulichen dabei die komplexen Unterdrückungsmechanismen von Gender, Kolonialismus und Rassismus. Der letzte Teil der Trilogie, ihr neuer Roman, „This Mournable Body“ (deutscher Titel: „Überleben“) wurde 2020 für die Shortlist des Booker Prize nominiert. Neben ihrer Arbeit als Autorin und Filmemacherin engagiert sich Tsitsi Dangarembga seit vielen Jahren für Freiheits- und Frauenrechte sowie politische Veränderung in Simbabwe. 2021 erhielt sie den PEN Pinter Prize sowie den PEN International Award for Freedom of Expression, mit dem Autorinnen und Autoren ausgezeichnet werden, die trotz Verfolgung ihr Schreiben fortführen. Im Oktober 2021 wurde ihr der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen. 

Die Physiker. Von der Freiheit des Willens und den Traditionen des deutschen Bürgertums

15. Februar 2018
Deutsches Literaturarchiv Marbach

Gespräch: Martin Heisenberg und Ernst Ulrich von Weizsäcker
Moderation: Wolfgang Riedel

Werte im Wandel: Freiheit

16. Februar 2012
Literaturhaus Basel
Basel

Mit: Roger de Weck & Rüdiger Safranski
Moderation: Judith Hardegger
Lesung: Claudia Jahn

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Dichterlesen.net ist ein digitales Tonarchiv zum Nachhören literarischer Veranstaltungen aus über 60 Jahren deutscher und internationaler Literaturgeschichte.

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