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Thomas Bührke
Thomas Bührke, geboren 1956, ist ein deutscher Wissenschaftsjournalist und Astrophysiker. Er studierte Physik in Göttingen und Heidelberg, wo er 1986 am Max-Planck-Institut für Astronomie promovierte. 1990 begann er als freier Buchautor und Wissenschaftsjournalist u. a. für die »Süddeutsche Zeitung«, die »Welt«, die »Berliner Zeitung« und »Spektrum der Wissenschaft« zu arbeiten. Seine Hauptthemengebiete sind Physik, Astrophysik und Raumfahrt.
Thomas Brussig
Thomas Brussig, geboren 1965 in Berlin, absolvierte eine Ausbildung zum Bauchfacharbeiter und studierte nach der Wende Soziologie an der FU Berlin. 1991 erschien sein Romandebüt „Wasserfarben“. Der Durchbruch gelang ihm 1995 mit „Helden wie wir“. 2000 wurde Brussig mit dem Hans-Fallada-Preis geehrt.
Hermann Peter Piwitt
Hermann Peter Piwitt (1935- 2026) war ein deutscher Schriftsteller. Nach dem Studium der Soziologie, Philosophie und Literaturwissenschaft in Frankfurt am Main, München und Berlin, arbeitete er als Lektor im Rowohlt-Verlag und war Mitarbeiter der Zeitschrift konkret. Seit 1969 lebte er als freier Schriftsteller in Hamburg.
Max Mengeringhaus
Maximilian Mengeringhaus, geboren 1988, studierte Deutsche Sprache u. Literatur und Philosophie in Köln. Im Anschluss an das Studium zweijährige Tätigkeit zunächst als Volontär, dann als Pressereferent im Suhrkamp Verlag. Seit 2017 Promotionsstipendiat an der Friedrich Schlegel Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien. Arbeitstitel der Dissertation zum deutschsprachigen Langgedicht: "Die Gemeinschaft im Gedicht".
Anne Birkenhauer
Anne Birkenhauer ist Übersetzerin literarischer Texte aus dem Hebräischen. Für ihre Arbeit wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und den Paul-Celan-Preis des Deutschen Literaturfonds. Sie lebt in Jerusalem.
Felix Ackermann
Felix Ackermann (* 1978 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Kulturwissenschaftler und Historiker mit den Arbeitsschwerpunkten Angewandte Geschichte, gesellschaftliche Folgen staatlicher Gewalt sowie Geschichte der Digitalisierung von Öffentlichkeit.
Zaal Andronikashvili
Zaal Andronikashvili (*1973) ist Literaturwissenschaftler und Publizist. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (Berlin) und Professor an der staatlichen Ilia-Universität (Tbilissi). Seine Forschungsschwerpunkte sind Narratologie (Theorie des Sujets), kleine Literatur(en) – Weltliteratur, kulturelle Semantik des Raumes, politische Theologie sowie Kulturgeschichte Georgiens, der Sowjetunion, des Kaukasus und des Schwarzmeerraumes.
Volha Hapeyeva
Volha Hapeyeva, geboren 1982 in Minsk (Weißrussische SSR), studierte Linguistik und Gender Studies in Minsk und Vilnius und wurde mit einer Arbeit zur vergleichenden Linguistik promoviert. Sie hat Lyrik, Prosa und Theaterstücke veröffentlicht, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. "Camel Travel" ist ihr Debütroman.
David Wachter
David Wachter ist Literaturwissenschaftler am Peter-Szondi-Institut der Freien Universität Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Ding-Kulturen, Grenzfiguren des Humanen, Poetologie der Lyrik sowie Literaturgeschichte und Wissenspoetik des 18.-21. Jahrhunderts. Er promovierte über Krise und Utopie bei Musil, Kracauer und Benn.
Lisa Palmes
Lisa Palmes, geboren 1975 in Münster, hat u.a. Werke von Wojciech Jagielski, Lidia Ostałowska, Filip Springer, Olga Tokarczuk und Joanna Bator übersetzt. Für ihre Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet, zuletzt 2017 mit dem Karl-Dedecius-Preis und 2019 mit dem Sonderpreis des Riesengebirgspreises für Literatur.