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Ihre Suche nach "Tiere" ergab 281 Treffer.
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Philip Ajouri
Philip Ajouri studierte Neuere Deutsche Literaturwissenschaft in Freiburg und München. Er promovierte mit einer Arbeit zu Friedrich Theodor Vischer und Gottfried Keller und habilitierte sich mit einer Studie zu utopischen und satirischen Texten vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Text und Rahmen“ des Forschungsverbundes Marbach Weimar Wolfenbüttel.
John Banville
John Banville, geboren 1945 in Wexford (Irland), gehört zu den bedeutendsten irischen Gegenwartsautoren. 1970 debütierte er mit dem Erzählband "Long Lankin". Sein Roman "The Sea" (dt. "Die See) wurde 2005 mit dem Man Booker Prize und 2006 mit dem Irish Book Award ausgezeichnet. Er lebt und arbeitet in Dublin.
Richard Pietraß
Richard Pietraß, geboren 1946 in Lichtenstein (Sachsen), studierte Klinische Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, arbeitete anschließend als Lektor im Verlag Neues Leben und debütierte dort 1974 mit dem Band Nr. 82 der Reihe "Poesiealbum." Er hat seither über zwanzig weitere Gedichtbände veröffentlicht.
Karin Hempel-Soos
Karin Hempel-Soos, geboren 1939 in Dresden, studierte Germanistik, Politologie und Wirtschaftswissenschaft in Dresden, Köln und Bonn. 1980 erschien ihr Lyrikdebüt "Meine unsortierten Jahre". Ab 1994 leitete sie das Bonner Haus der Sprache und Literatur, 1999 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz verliehen. Sie starb 2009 in Bonn.
Siegmar Faust
Siegmar Faust, geboren 1944 in Dohna, studierte ab 1964 Kunsterziehung und Geschichte, wurde jedoch 1966 aus politischen Gründen exmatrikuliert. Aufgrund staatsfeindlicher Hetze wurde er mehrmals inhaftiert bis er im Jahre 1976 von der Bundesrepublik Deutschland freigekauft wurde. Faust ist tätig als Schriftsteller, Drehbuchautor und arbeitet als Besucherreferent in der Gedenkstätte Hohenschönhausen.
Rachel Cusk
Rachel Cusk (*1967 in Saskatoon, Kanada) wuchs überwiegend in Los Angeles auf und lebt seit ihrer Jugend in Großbritannien. Sie studierte Englisch in Oxford, arbeitete zunächst in einer Londoner Literaturagentur und debütierte 1993 mit dem preisgekrönten Roman Saving Agnes. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit der Outline-Trilogie, einem formal innovativen, stark autobiografisch geprägten Erzählprojekt über Schreiben, Beziehungen, Mutterschaft und Identität. Neben ihren Romanen veröffentlichte Cusk vielbeachtete Essays und autobiografische Texte, in denen sie Mutterschaft, Scheitern und Selbstwahrnehmung nüchtern und radikal reflektiert. Ihr Werk wurde mehrfach ausgezeichnet und für den Booker Prize nominiert; zuletzt erschien 2024 der Roman Parade, der zentrale Themen ihres Schreibens – Kunst, Moral, Familie und Geschlechterverhältnisse – erneut bündelt.
Arna Mačkić
Arna Mačkić ist Architektin und Gründerin von Studio L A und leitet den Bereich Architectural Design an der Gerrit Rietveld Academy. Sie ist Autorin des Buches „Mortal Cities & Forgotten Monuments“. Sie erforscht aktuelle gesellschaftliche Themen – Identitätssuche, Widersprüche zwischen Bevölkerungen, Mechanismen der Ein- und Ausgrenzung und Flucht – und reflektiert sie in Wort, Schrift und Gestaltung.
Dorothee Elmiger
Dorothee Elmiger, geboren 1985 in der Schweiz, lebt als freie Autorin und Übersetzerin in New York. Ihre Bücher »Einladung an die Waghalsigen« (2010), »Schlafgänger« (2014) und »Aus der Zuckerfabrik« (2020) wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, für die Bühne adaptiert und vielfach ausgezeichnet. Ihr Roman »Die Holländerinnen« erhielt 2025 den Deutschen Buchpreis, den Bayerischen Buchpreis und den Schweizer Buchpreis.
Detlev Arendt
Detlev Arendt ist ein deutscher Zoologe und Molekularbiologe. Er studierte und promovierte in Freiburg i. Br. Seit 2003 ist er Laborleiter im Europäischen Labor für Molekularbiologie in Heidelberg. Sein Hauptforschungsgebiet ist die Evolution der Tiere, seine Arbeit hat mit der molekularen Evolution von Zelltypen in den vergangenen Jahren ein neues Feld im Bereich der Evolution erschlossen. 2011 erhielt er die Kowalevsky-Medaille der St. Petersburger Gesellschaft für Naturforschung.
Claudia Paganini
Claudia Paganini, geb. 1978, hat 2005 in Philosophie promoviert und 2018 im Fach Medienethik habilitiert. Nach beruflichen Stationen in Athen, Limerick, Mailand und Zagreb war sie von 2021-2024 Inhaberin der Professur für Medienethik an der Hochschule für Philosophie München. Derzeit lehrt und forscht Sie an der Universität Innsbruck. Außerdem publiziert sie Sachbücher für ein breites Publikum und nimmt regelmäßig an Science Slams teil.