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Ihre Suche nach "Leipzig" ergab 211 Treffer.
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Elisabeth Edl
Elisabth Edl übersetzte so angesehene Autoren wie Simone Weil, Julien Green, Patrick Modiano, Jules Verne. Sie erhielt 2008 den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Übersetzung. Ihre Übersetzung der Romane von Stendhal (Rot und Schwaz, Die Kartause von Parma) wurden in den Feuilletons gerühmt. Edl wurde 1956 in Leibniz (Steiermark) geboren.
Wolfgang Herrndorf
Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren, war Schriftsteller und Illustrator. Nach einem Studium der Malerei zeichnete er u.a. für das Satiremagazin „Titanic“. Sein Debütroman „In Plüschgewittern“ erschien 2002. In der Folge veröffentlichte er mehrere preisgekrönte Romane, darunter den Adoleszenzroman „Tschick“ oder „Sand“, für den er 2012 den Preis der Leipziger Buchmesse erhielt. Herrndorf starb 2013 in Berlin.
Verena Auffermann
Verena Auffermann, 1944 in Höxter geboren, ist Literaturkritikerin und schreibt für diverse Feuilletons und Radiosender (u.a. "Die Zeit", "Literaturen", Deutschlandradio Köln und Berlin). Von 2010 bis 2012 war sie Jury-Vorsitzende für den Preis der Leipziger Buchmesse.
Ursula Keller
Ursula Keller, geboren 1964 in Lübeck, studierte Slavistik und Germanistik in Berlin und Leningrad und war bis 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FU Berlin. Zusammen mit Natalja Sharandak verfasste sie mehrere literarische Biographien; mit ihrer Übersetzung von Michail Ossorgins "Eine Straße in Moskau" war sie 2016 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.
Kirsten Brandt
Kirsten Brandt, geboren 1963 in Friedberg (Hessen), absolvierte eine Lehre im Buchhandel und studierte Lusitanistik, Anglistik und Germanistik in Frankfurt am Main und Hamburg. Seit 1997 hat sie zahlreiche literarische Werke aus dem Spanischen, Portugiesischen und Katalanischen übersetzt. Mit ihrer Übertragung von Joan Sales' "Flüchtiger Glanz" war sie 2016 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.
Uwe Wittstock
Uwe Wittstock, geboren 1955 in Leipzig, arbeitete zunächst als Journalist für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Von 1989 bis 1999 war er Lektor im S. Fischer Verlag, anschließend arbeitete er für "Die Welt". Seit 2010 leitet er das Literaturressort des Magazins "Focus". Er hat zahlreiche Sachbücher zur deutschen Gegenwartsliteratur veröffentlicht.
Roman Graf
Roman Graf, geboren 1978 in Winterthur (Kanton Zürich), studierte Medien und Publizistik an der Schule für Angewandte Linguistik Zürich und anschließend am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sein Debütroman "Herr Blanc" (2009) wurde mit dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet.
Herfried Münkler
Herfried Münkler, geboren 1951 in Friedberg (Hessen), studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Philosophie in Frankfurt am Main. Seit 1992 ist er Professor für Theorie der Politik an der Berliner Humboldt-Universität. Für das Sachbuch "Die Deutschen und ihre Mythen" wurde er 2009 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.
Patrick Findeis
Patrick Findeis, geboren 1975, war zunächst Zahntechniker, bevor er Komparatistik, Psychologie und Kommunikationsforschung in Bonn studierte und im Anschluss das Deutsche Literaturinstitut in Leipzig besuchte (2003-2006). Er veröffentlichte u.a. die Romane „Kein schöner Land“ (2009) und „Wo wir uns finden“ (2012) und wurde mit zahlreichen Stipendien ausgezeichnet.
Helmut Böttiger
Helmut Böttiger, 1956 in Creglingen geboren, ist Verfasser von literaturessayistischen Werken. Er studierte Germanistik in Freiburg und war als Literaturredakteur bei der "Frankfurter Rundschau" und im Berliner "Tagesspiegel" tätig. Seit 2002 ist er freier Autor und Literaturkritiker. Für sein Werk "Die Gruppe 47" wurde er 2013 mit dem Sachbuch-Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.