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Ihre Suche nach "Leipzig" ergab 208 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Helmut Böttiger
Helmut Böttiger, 1956 in Creglingen geboren, ist Verfasser von literaturessayistischen Werken. Er studierte Germanistik in Freiburg und war als Literaturredakteur bei der "Frankfurter Rundschau" und im Berliner "Tagesspiegel" tätig. Seit 2002 ist er freier Autor und Literaturkritiker. Für sein Werk "Die Gruppe 47" wurde er 2013 mit dem Sachbuch-Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.
Claudia Klischat
Claudia Klischat, geboren 1970 in Wolfratshausen, studierte Sozialpädagogik und Filmwissenschaft in Bamberg und München und absolvierte außerdem ein Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Ihr Debüt „Tiefausläufer“ erschien 2003. Weitere Romane und Theaterstücke folgten.
Petra Strien
Petra Strien, promovierte Romanistin, lebt in Köln und ist neben unterschiedlichen Lehrtätigkeiten vor allem als freie Literaturübersetzerin aus dem Spanischen tätig. Unter anderem übersetzte sie Laura Esquivel, Angeles Mastretta und Gonzalo Torné. Für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 ist Strien mit „Die Irrfahrten von Persiles und Sigismunda“ von Miguel de Cervantes nominiert.
Sabine Müller
Sabine Müller, geboren 1959 in Lauffen (Neckar), absolvierte ihr Studium der Germanistik, Philosophie, Pädagogik in München, Erlangen und Bonn. Seit 1989 übersetzt Müller zusammen mit ihrem Mann Holger Fock Belletristik und Wissenschaft aus dem Französischen und Englischen. 2011 erhielt sie den Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis. Für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 nominiert ist ihre Übersetzung von „Kompass“ von Mathias Énard.
Holger Fock
Holger Fock, geboren 1958 in Ludwigsburg, studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie und übersetzt seit 1983 französische Literatur, zuletzt zusammen mit seiner Frau Sabine Müller „Kompass“ von Mathias Énard, was ihm die Nominierung für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 einbrachte. 2011 erhielt er den Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis.
Olga Grjasnowa
Olga Grjasnowa, geboren 1984 in Baku (Aserbaidschanische SSR), übersiedelte 1996 mit ihrer Familie in die Bundesrepublik. Sie besuchte das Deutsche Literaturinstitut Leipzig und veröffentlichte 2012 ihr vielbeachtetes Romandebüt "Der Russe ist einer, der Birken liebt". Im gleichen Jahr wurde ihr der Anna Seghers-Preis verliehen.
Michail Ryklin
Michail Ryklin wurde 1948 in Leningrad geboren. Er arbeitet am Institut für Philosophie an der Akademie der Wissenschaften in Moskau. Sein 2007 erschienener Essay „Mit dem Recht des Stärkeren“ wurde 2007 mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet.
Wolfgang Herrndorf
Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren, war Schriftsteller und Illustrator. Nach einem Studium der Malerei zeichnete er u.a. für das Satiremagazin „Titanic“. Sein Debütroman „In Plüschgewittern“ erschien 2002. In der Folge veröffentlichte er mehrere preisgekrönte Romane, darunter den Adoleszenzroman „Tschick“ oder „Sand“, für den er 2012 den Preis der Leipziger Buchmesse erhielt. Herrndorf starb 2013 in Berlin.
Kirsten Brandt
Kirsten Brandt, geboren 1963 in Friedberg (Hessen), absolvierte eine Lehre im Buchhandel und studierte Lusitanistik, Anglistik und Germanistik in Frankfurt am Main und Hamburg. Seit 1997 hat sie zahlreiche literarische Werke aus dem Spanischen, Portugiesischen und Katalanischen übersetzt. Mit ihrer Übertragung von Joan Sales' "Flüchtiger Glanz" war sie 2016 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.
Ursula Keller
Ursula Keller, geboren 1964 in Lübeck, studierte Slavistik und Germanistik in Berlin und Leningrad und war bis 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FU Berlin. Zusammen mit Natalja Sharandak verfasste sie mehrere literarische Biographien; mit ihrer Übersetzung von Michail Ossorgins "Eine Straße in Moskau" war sie 2016 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.