Suchergebnisse
Ihre Suche nach "Tiere" ergab 281 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Gabriele Leupold
Gabriele Leupold, geboren 1954 in Niederlahnstein, studierte Slawistik und Germanistik und arbeitet als Übersetzerin aus dem Russischen. Sie übersetzte unter anderen Ossip Mandelstam, Michail Bachtin, Vladimir Sorokin, Andrej Belyj, Boris Pasternak und Warlam Schalamow. Sie organisiert und leitet seit den 90er Jahren zahlreiche Workshops für Übersetzer und Studierende, ist Koautorin der Video-Dokumentation „Spurwechsel: Ein Film vom Übersetzen“ (2003) und Mitherausgeberin des Bandes „In Ketten tanzen. Übersetzen als interpretierende Kunst“. Ihre Arbeit wurde 1997 mit dem Übersetzerstipendium der Dialogwerkstatt Zug und 2002 mit dem Paul-Celan-Preis ausgezeichnet.
Gün Tank
Gün Tank ist Autorin und Moderatorin. Sie war Co-Kuratorin der Ausstellung »22:14 …und es kamen Frauen« (2011), zu den ersten Arbeitsmigrantinnen der Bundesrepublik und der Veranstaltungsreihe CrossKultur, eine jährliche Kulturreihe mit Lesungen, Ausstellungen, Konzerten, Theater, Film und Konferenzen. Neun Jahre lang arbeitet sie als Integrationsbeauftragte eines Berliner Bezirks, in dieser Funktion kuratierte sie die Veranstaltungsreihe CrossKultur, eine jährliche Kulturreihe, mit Lesungen, Ausstellungen, Konzerten, Theater, Film und Konferenzen. Sie hat die Geschäftsstelle der “neuen deutschen organisationen” zwei Jahre, bis März 2019, geleitet und aufgebaut.
Lara Sielmann
Lara Sielmann ist Kulturschaffende und freie Journalistin (u.a. Tagesspiegel, FANN Magazin, HKW). Von 2014 bis 2018 baute sie den „Z-Bau – Haus für Gegenwartskultur“ in Nürnberg mit auf, wo sie auch zuständig für den Literaturbereich war. Als Teil des Labels für junge Literaturvermittlung „Kabeljau & Dorsch“ konzipiert und kuratiert sie Literaturveranstaltungen. Zuletzt leitete sie „ULF – Unabhängige Lesereihen Festival“ mit. Sie lebt in Berlin.
Mandy Seidler
Engagierte, intersektionale und eingreifende Kulturförderung steht für die Literaturwissenschaftlerin Mandy Seidler im Zentrum ihrer Arbeit. Neben ihrer langjährigen Tätigkeit am Literarischen Colloquium Berlin gründete sie "Welcome Dinner Berlin" - einen gemeinnützigen Verein, der die Integration von Geflüchteten in Berlin unterstützte. Darüber hinaus arbeitete sie als Coach für interkulturelle Trainings, kuratiert Festivals und Ausstellungen und moderiert Lesungen und Podiumsdiskussionen.
Mara-Daria Cojocaru
Mara-Daria Cojocaru, geb. 1980, arbeitet als Lyrikerin und Philosophin – wie sie selbst sagt: „am besten in Gesellschaft anderer Tiere“. Zu ihren Lyrikveröffentlichungen zählen Anstelle einer Unterwerfung (Schöffling, 2016), Alle Register (hochroth Heidelberg, 2020) und, mit Ron Winkler, Du weißt nicht, wie schwer es geworden ist, einen Brief zu verschicken. Poetische Korrespondenzen (Schöffling, 2021).
Jeffrey Yang
Der Lyriker und Übersetzer Jeffrey Yang wurde 1974 in Escondido, Kalifornien, geboren und studierte Tierphysiologie und Literatur. Für seinen ersten Gedichtband »Ein Aquarium« wurde Jeffrey Yang mit dem PEN/Joyce Osterweil Award for Poetry ausgezeichnet. Er ist zudem als Übersetzer aus dem Chinesischen tätig; zu den von ihm übersetzten Autoren gehören Bei Dao, Liu Xiaobo, Ahmatjan Osman und Su Shi. Außerdem arbeitet er als Lektor in den Verlagen New Directions und NYRB Classics. Jeffrey Yang lebt in Beacon, New York.
Nuno Júdice
Nuno Júdice wurde 1949 in Mexilhoeira Grande an der portugiesischen Algarve geboren. Er studierte romanische Philologie und promovierte in Mediävistik an der Fakultät für Sozial- und Humanwissenschaften der Universidade Nova de Lisboa, wo er bis 2015 als außerordentlicher Professor französische und portugiesische Literatur lehrte. Seine ersten Gedichte verfasste Júdice mit acht Jahren. 1972 debütierte er mit dem Gedichtband »A Noção do Poema« (Ü: Der Begriff des Gedichts), dem bis heute mehr als dreißig Lyrikbände folgten. Seit 2009 leitet er die Literaturzeitschrift »Colóquio-Letras« der Fundação Calouste Gulbenkian. Júdice lebt in Lissabon.
Linda Scott
Linda Scott, geboren 1952, ist emeritierte Professorin für Entrepreneurship und Innovation an der Universität Oxford. Für ihre jahrzehntelange Forschung zur wirtschaftlichen Rolle der Frauen wurde sie vom »Prospect Magazine« zweimal unter die Top 25 of Global Thinkers gewählt. »The Double X Economy« (2020; dt. »Das weibliche Kapital«, 2020) ist ihr Hauptwerk. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit berät sie UN-Panels, Think Tanks und international tätige Unternehmen.
Lena Stolze
Lena Stolze, 1956 in Ostberlin geboren und in Wien aufgewachsen, brach sowohl das Studium der Germanistik in München, als auch ihre Schauspielausbildung am Reinhardtseminar in Wien ab. Sie debütierte 1978 mit dem Musical „Der Zauberer von Oos“ am Burgtheater in Wien. Stolze hat seitdem in Produktionen in Salzburg, München, Hamburg, Frankfurt und Berlin Theater gespielt. Außerdem hat sie in zahlreichen Filmproduktionen mitgewirkt, die ihr den Deutschen Filmpreis gleich zweimal einbrachten. Sie wurde mit etlichen nationalen wie internationalen Preisen ausgezeichnet und arbeitete mit renommierten Regisseuren zusammen. Auch in diesem Jahr kann man sie auf der Bühne und in drei Kinoproduktionen sehen. Lena Stolze lebt in Berlin.
Arno Widmann
Arno Widmann wurde 1946 in Frankfurt a. M. geboren, studierte Philosophie bei Theodor Adorno, war u.a. Mitbegründer und Chefredakteur der "taz", tätig als stellvertretender Chefredakteur bei der Zeitschrift "Vogue" und Feuilletonchef bei der "Zeit" sowie leitender Redakteur der "Berliner Zeitung". Im Jahr 2007 wurde er Feuilletonchef der Frankfurter Rundschau. Widmann übersetzte Werke von Victor Serge, Curzio Malaparte und Umberto Eco und debütierte als Schriftsteller 2002 mit seinem Roman "Sprenger".