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Akos Doma

Akos Doma, geboren 1963 in Budapest, ist Autor und Überstzer. Er studierte Anglistik, Amerikanistik und Germanistik in München und Eichstätt. 1994 wurde er mit einer Arbeit über die literarische Moderne promoviert. Er hat u.a. Werke von Sándor Márai, László F. Földényi und Péter Nádas ins Deutsche übertragen. Sein Debütroman Der Müßiggänger erschien 2001.

Anna Jäger

Anna Jäger ist Kuratorin, Übersetzerin und Herausgeberin. Als Mitglied von SAVVY Contemporary leitet sie die Kommunikation und kuratiert internationale Forschungs- und Ausstellungsprojekte. Sie übersetzt außerdem Geschichten, Interviews, Gedichte, Filme und Theaterstücke aus dem Englischen und Kiswahili ins Deutsche. 2015 wurde sie mit dem Forschungs- und Arbeitsstipendium des Berliner Senats ausgezeichnet. 2017 verbrachte sie eine Residenz im Internationalen Haus für Schriftsteller und Übersetzer in Ventspils, Lettland.

Stella Müller-Madej

Stella Müller-Madej wurde 1930 in Krakau geboren. Mit 14 Jahren wurde sie nach Auschwitz deportiert. Sie überlebte Dank eines Platzes auf Oskar Schindlers „Liste kriegswichtiger Arbeiter". Nach einer Zeit in den USA kehrte sie schließlich nach Polen zurück, wo sie 2013 starb. Ihre Erlebnisse und Rettung schilderte sie in dem Buch „Das Mädchen von der Schindler-Liste“.  

Ulrike Vedder

Ulrike Vedder, geboren 1963, studierte Germanistik, Romanistik und Erziehungswissenschaften in Münster und Hamburg. 2000 wurde sie mit einer komparatistischen Arbeit über Laclos' Gefährliche Liebschaften an der TU Berlin promoviert. Seit 2009 ist sie Professorin für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo sie u.a. Mitherausgeberin der Zeitschrift für Germanistik ist.

Iain Galbraith

Iain Galbraith, geboren 1956 an der Westküste von Schottland, studierte Sprachen und Literatur in Cambridge, Freiburg und Mainz. Seit 1982 lebt er als Schriftsteller und literarischer Übersetzer in Wiesbaden. Für seine Arbeit als Literaturübersetzer erhielt er mehrere Preise, u.a. den Schlegel-Tieck Prize 2016.

Michael Hametner

Michael Hametner, geboren 1950, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete dann zunächst als Schauspieler und Regisseur und war Leiter des Theaters der Universität Leipzig. Anfang der 1990er Jahre begann er als freier Mitarbeiter beim Mitteldeutschen Rundfunk, wo er seit 1994 als Literaturredakteur tätig ist.

Andreas Eschbach

Andreas Eschbach, 1959 geboren, gehört neben Frank Schätzing zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren des Thriller- und Science-Fiction-Genres. Der Roman "Jesus-Video" machte ihn berühmt. Auf seiner Website http://www.andreaseschbach.de gibt der Autor Auskunft über sein Schaffen und seine Arbeitsmethode.

Eckhard Henscheid

Eckhard Henscheid wurde 1941 in Armberg geboren. 1979 gehörte er zu den Gründern der Satirezeitschrift „Titanic“. Neben seinen journalistischen Arbeiten wurde Henscheid vor allem durch seine „Trilogie des laufenden Schwachsinns“ bekannt. Neben weiteren Romanen veröffentlichte er Erzählungen und Gedichte, 2013 erschienen seine Memoiren. Eckhard Henscheid wurde unter anderem mit dem Italo-Sevo- und dem Jean-Paul-Preis ausgezeichnet. 

Hans Pleschinski

Hans Pleschinski wurde 1956 in Celle geboren. Nach seiner Studienzeit in München ging er verschiedenen Arbeiten im Bereich des Theaters, des Films und Hörfunks nach. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und ist Verfasser mehrere Romane wie 'Bildnis eines Unsichtbaren' (2002), 'Ludwigshöhe' (2008) und 'Königsallee' (2013). Heute lebt Hans Pleschinski als freier Autor in München.

Sigrid Weigel

Sigrid Weigel, geboren 1950 in Hamburg, studierte Germanistik, Politologie und Pädagogik. 1977 wurde sie für eine Arbeit über Flugschriftenliteratur promoviert. Sie leitet das Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin und ist Professorin am Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Berlin. Seit 2009 ist sie Ehren-Präsidentin der International Walter Benjamin Society.

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