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Arnfrid Astel
Arnfrid Astel, geboren 1933 in München, studierte Biologie und Literaturwissenschaft in Freiburg und Heidelberg. Der Lyriker gründete 1971 die "Lyrischen Hefte - Zeitschrift für Gedichte" und arbeitete als Literarturredakteur des Saarländischen Rundfunks. Er war Ehrengast der Villa Massimo und erhielt den Kunstpreis des Saarlandes. Er starb 2018 in Trier.
Werner Fuld
Werner Fuld, geboren 1947 in Heidelberg, ist ein deutscher Autor und Literaturkritiker. Er studierte Literatur- und Kunstgeschichte und arbeitete viele Jahre als Literaturkritiker, u.a. für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die ZEIT. Er veröffentlichte zum Beispiel Biographien über Walter Benjamin und Wilhelm Raabe. Heute lebt er in Spanien und bei München.
Herfried Münkler
Herfried Münkler, geboren 1951 in Friedberg (Hessen), studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Philosophie in Frankfurt am Main. Seit 1992 ist er Professor für Theorie der Politik an der Berliner Humboldt-Universität. Für das Sachbuch "Die Deutschen und ihre Mythen" wurde er 2009 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.
Claudia Klischat
Claudia Klischat, geboren 1970 in Wolfratshausen, studierte Sozialpädagogik und Filmwissenschaft in Bamberg und München und absolvierte außerdem ein Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Ihr Debüt „Tiefausläufer“ erschien 2003. Weitere Romane und Theaterstücke folgten.
Brigitte Preissler
Die freie Literaturkritikerin Brigitte Preissler wurde 1974 in Stuttgart geboren und studierte in Erlangen Germanistik, Theaterwissenschaften, Politikwissenschaften und Slavistik. Sie schreibt unter anderem im Feuilleton der Welt und der Berliner Zeitung, außerdem ist sie zuständig für Kultur bei der Onlinezeitung Prenzlauer Berg Nachrichten.
Torsten Schulz
Torsten Schulz, geboren 1959 in Berlin, ist Autor, Regisseur und an der HFF Babelsberg Professor für Dramaturgie. Der Roman „Boxhagener Platz“ erschien 2004 bei Ullstein, wurde in mehrere Sprachen übersetzt und auch als Hörbuchversion und Spielfilm bearbeitet. 2013 ist mit „Nilowsky“ (Klett Kotta) ein weiterer Roman erschienen.
Eckhard Henscheid
Eckhard Henscheid wurde 1941 in Armberg geboren. 1979 gehörte er zu den Gründern der Satirezeitschrift „Titanic“. Neben seinen journalistischen Arbeiten wurde Henscheid vor allem durch seine „Trilogie des laufenden Schwachsinns“ bekannt. Neben weiteren Romanen veröffentlichte er Erzählungen und Gedichte, 2013 erschienen seine Memoiren. Eckhard Henscheid wurde unter anderem mit dem Italo-Sevo- und dem Jean-Paul-Preis ausgezeichnet.
Jürgen Kaube
Jürgen Kaube, geboren 1962 in Worms, studierte Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und Wirtschaftswissenschaften in Berlin. Seit 1999 war er Redakteur der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", deren Mitherausgeber er seit 2014 ist. Er veröffentlichte zahlreiche soziologische Sachbücher und ist Lehrbeauftragter im Bereich Neuere deutsche Literaturwissenschaft der Universität Heidelberg.
Christiane Dätsch
Christiane Dätsch studierte Germanistik, Journalistik und Romanistik an den Universitäten Bamberg und Lyon. Sie promovierte an der Universität Hamburg mit einer Arbeit zur Kurzprosa von Ernst Weiß. Bis 2009 war sie Pressesprecherin des Deutschen Literaturarchivs Marbach. Seit 2015 ist sie Akademische Oberrätin am Institut für Kulturmanagement der PH Ludwigsburg.
Kirsten Brandt
Kirsten Brandt, geboren 1963 in Friedberg (Hessen), absolvierte eine Lehre im Buchhandel und studierte Lusitanistik, Anglistik und Germanistik in Frankfurt am Main und Hamburg. Seit 1997 hat sie zahlreiche literarische Werke aus dem Spanischen, Portugiesischen und Katalanischen übersetzt. Mit ihrer Übertragung von Joan Sales' "Flüchtiger Glanz" war sie 2016 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.