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Nathan Peter Levinson

Nathan Peter Levinson wurde 1921 in Berlin geboren. 1941 gelang ihm noch die Flucht aus Deutschland in die USA. Nach einer Rabbinatsausbildung kehrte er als Landesrabbiner von Berlin 1950 nach Deutschland zurück. Nach Stationen als Militärrabbiner wurde er 1964 zum Vorsitzenden der Rabbinerkonferenz der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Nathan Peter Levinson starb am 27. 10. 2016 in Berlin.

Manfred Wilke

Manfred Wilke, geb. 1941, ist ein deutscher Soziologe. Er war bis 2006 Professor für Soziologie an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin. 1992 war er Mitbegründer des Forschungsverbundes SED-Staat an der FU Berlin, seit 2005 ist er im Vorstand der Berliner CDU.

Christoph Hein

Der Schriftsteller und Übersetzer Christoph Hein wurde 1944 in Heinzendorf geboren. In Leipzig und Berlin studierte er ab 1967 Philosophie und Logik. Ab 1971 arbeitete er als Dramaturg und Autor an der Volksbühne Berlin. Bis 2006 war er Mitherausgeber des "Freitag". Er lehnte es 2006 ab, Intendant des Deutschen Theaters in Berlin zu werden. Heute ist er freischaffend tätig.

Dana Vowinckel

Dana Vowinckel wurde 1996 in Berlin geboren und studierte Linguistik und Literaturwissenschaft in Berlin, Toulouse und Cambridge. Beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2021 wurde sie für einen Auszug aus Gewässer im Ziplock mit dem Deutschlandfunk-Preis ausgezeichnet. Für ihre Erzählung In my Jewish Bag erhielt sie beim Wettbewerb »L’Chaim: Schreib zum jüdischen Leben in Deutschland!« den ersten Preis. 2023 wurde ihr ein Arbeitsstipendium des Berliner Senats zugesprochen. Dana Vowinckel lebt in Berlin.

Swantje Lichtenstein

Swantje Lichtenstein, geb. 1970, ist Dichterin, Performance- und Klang-Künstlerin, Hochschullehrerin. Intensive Auseinandersetzung mit Konzept, Theorie, Medien, Feminismus. Weltweite Auftritte bei Festivals. Veröffentlichungen u.a. Geschlecht (Verlagshaus J. Frank, Berlin 2013), Kommentararten (Verlagshaus J. Frank, Berlin 2015), Am Ende der Weißheit (Verlagshaus Berlin 2021), Verschalte Verbindungen: performative writing (Verlagshaus Berlin 2021). 

Dorota Kot

Dorota Kot, geboren 1986 in Polen, studierte Geografie an der Freien Universität sowie Stadt- und Regionalplanung an der Technischen Universität Berlin. Sie war Stipendiatin der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung, ist Leiterin des Projekts „Polnischer Sozialrat Aktiv“ sowie der Osteuropa-Tage Berlin 2017, eines interkulturellen Festivals, das die Kultur, Literatur und Kunst der osteuropäischen Länder einem Berliner Publikum präsentieren möchte. Dorota Kot ist Vorstandsmitglied des Polnischen Sozialrats e.V. sowie Mitglied des Vereins Städtepartner Stettin e.V. Sie lebt in Berlin.

Dorota Danielewicz

Dorota Danielewicz, geboren im polnischen Posen, ist Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin. 1981 siedelte sie ins damalige Westberlin um. Sie studierte Ethnologie und Slawistik in Berlin und München. Nach einem Aufenthalt in New York, wo sie für die Vereinten Nationen tätig war, arbeitete sie als Rundfunkjournalistin fast zwei Jahrzehnte für den RBB. Zehn Jahre lang war sie Berlin-Korrespondentin für Radio France International. 2014 erschien ihr Roman „Auf der Suche nach der Seele Berlins“. Dorota Danielewicz lebt in Berlin.

Grigorii Arosev

Grigorii Arosev, geboren in Russland, ist Schriftsteller sowie Gründer und Chefredakteur der russischsprachigen Literaturzeitschrift Berlin.Berega. Berlin.Berega erschien erstmals 2015 in Berlin und publiziert Texte der besten hier lebenden russischsprachigen Autoren sowie im Ausland lebender Autoren, die über Deutschland schreiben. Grigorii Arosev veröffentlichte drei Bücher und lebt in Berlin.

Klaus Schlesinger

Klaus Schlesinger, geboren 1937 in Berlin, absolvierte eine Ausbildung zum Chemielaboranten und arbeitete anschließend an der Ost-Berliner Charité. Sein Debütroman "Michael" erschien 1971. Nach Protesten gegen die Biermann-Ausbürgerung wurde er 1979 aus dem Schriftstellerverband der DDR ausgeschlossen und lebte ab 1980 in West-Berlin. Neben Romanen und Erzählungen verfasste er vor allem Hörspiele. 2000 wurde ihm der Erich-Fried-Preis verliehen; im Jahr darauf starb Schlesinger in Berlin.

Hartmut Lange

Hartmut Lange, 1937 in Berlin geboren, ist ein deutscher Schriftsteller und Dramaturg.  Im Alter von zwei Jahren wurde er nach Polen umgesiedelt, 1945 kehrte er nach Ost-Berlin zurück. 1960 erhielt er, nach einem Studium an der Filmhochschule Babelsberg, eine Anstellung als Dramaturg am Deutschen Theater Berlin, die er bis 1964 ausübte. Ein Jahr später nutzte er einen Aufenthalt in Jugoslawien zur Flucht in die BRD und arbeitete dort für die Schaubühne, für die Berliner Staatsbühnen und das Schiller- und Schlosspark-Theater und betätigt sich seither als freier Schriftsteller. Lange wurde 2003 mit dem Italo-Svevo-Preis ausgezeichnet.

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