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Ihre Suche nach "Land" ergab 554 Treffer.

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Joachim Gauck

Joachim Gauck wurde 1940 in Rostock geboren. Von 1990 bis 2000 war er Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen. Von 2012 bis 2017 war er der 11. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.

Volker Weiß

Volker Weiß, geboren 1972, ist ein deutscher Historiker und freier Publizist. Er forscht zu Geschichte und Gegenwart der extremen Rechten in Deutschland sowie der deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.

Christian Rabhansl

Christian Rabhansl ist Sachbuchredakteur, Autor und Moderator bei Deutschlandradio Kultur in der Abteilung "Hintergrund und Politik", u. a. für die Sendung "Lesart".

Sabine Küchler

Sabine Küchler, geboren 1965 in Bremen, studierte Germanistik und Theaterwissenschaft in Berlin. Sie arbeitet als Redakteurin für den Deutschlandfunk in Köln. Für ihre Lyrik und Prosa wurde sie mehrfach ausgezeichnet.

Hermann Wallmann

Hermann Wallmann, geboren 1948, lebt in Münster. Der Kritiker ist Vorsitzender des Literaturvereins Münster, künstlerischer Leiter des Lyrikertreffens Münster und Mitglied im P.E.N. Zentrum Deutschland.

Nataša Kramberger

Nataša Kramberger, geboren 1983, ist Schriftstellerin, Kolumnistin und Öko-Landwirtin. Sie schreibt für Zeitungen und Zeitschriften Essays, Reportagen und Kommentare. Für ihren Romandebüt »Nebesa v robidah« (2007) erhielt sie 2010 den Preis der Europäischen Union für Literatur (EUPL). 2011 veröffentlichte sie »Kaki vojaki« (mit Jana Kocjan), 2014 einen Essayband »Brez zidu« und 2016 »Tujčice«. »Verfluchte Misteln« ist auf Slowenisch unter dem Titel »Primerljivi hektarji« 2018 erschienen. Im Sommer lebt sie in Jurovski Dol, Slowenien, und betreibt mit dem Öko-Kunstkollektiv Zelena Centrala einen kleinen biodynamischen Bauernhof, den Winter verbringt sie in Berlin. Sie spricht Slowenisch, Englisch, Italienisch und Deutsch.

Claudia Piñeiro

Die argentinische Schriftstellerin Claudia Piñeiro wurde 1960 in Buenos Aires geboren. Nach einem Studium der Wirtschaftswissenschaften arbeitete sie als freie und später feste Redakteurin für verschiedene Zeitungen, Zeitschriften und Radiosender. Als Schriftstellerin debütierte sie 2003 mit dem Roman »Tuya« (dt. »Ganz die Deine«, 2009). Piñeiros zweiter, mit dem Premio Clarín ausgezeichneter Roman »Las viudas de los jueves« (2005) erschien 2010, als Argentinien Gastland der Frankfurter Buchmesse war, unter dem Titel »Die Donnerstagswitwen« in deutscher Übersetzung und avancierte zum Bestseller in mehr als ein Dutzend Ländern.
Für ihr literarisches Werk wurde Piñeiro mit zahlreichen Preisen geehrt, neben ihren Romanen schrieb Theaterstücke und Kinderbücher. Die Autorin lebt in Buenos Aires.

John Kinsella

Zu den Gedichtbänden von John Kinsella, 1963 in Perth (Australien) geboren, gehören Night Parrots (1989), The Silo: A Pastoral Symphony (1995), Counter-Pastoral (1999), The Hierarchy of Sheep (2001) und Drowning in Wheat (2016). Dabei verfolgt er eine öko-aktivistische Poetik und setzt sich intensiv mit Fragen von Land und Landnutzung auseinander. Kinsella ist einer der Mitbegründer der Literaturzeitschrift Salt und vielfältig als Verfasser von Prosa und Herausgeber aktiv. Er hat an Universitäten in Australien, den USA und Großbritannien gelehrt und wurde mehrfach für seine Werke ausgezeichnet.

Robert Gernhardt

Robert Gernhardt wurde 1937 in Reval, heute Tallinn/Estland, geboren und studierte Malerei und Germanistik in Stuttgart und Berlin. Im Jahre 1964 zog er nach Frankfurt a.M. und wurde Teil der Redaktion der Satirezeitschrift "Pardon". Seit 1966 arbeitete er als freier Lyriker, Schriftsteller, Maler, Zeichner, Theoretiker und Kritiker. 1979 war er Mitbegründer der Satirezeitschrift "Titanic", die das Publikationsorgan der Neuen Frankfurter Schule, die er auch mitbegründete, wurde. Gernhardt gilt als einer der wichtigsten zeitgenössischen Dichter deutscher Sprache. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und starb am 30. Juni 2006 in Frankfurt a.M.

Marcel Reich-Ranicki

Marcel Reich-Ranicki wurde 1920 in Włocławek geboren. Nach Schulzeit und Abitur in Berlin wurde er 1938 nach Polen ausgewiesen. Er überlebte das Warschauer Ghetto und die deutsche Herrschaft in Polen im Untergrund. Nach kurzer Tätigkeit für den polnischen Auslandsgeheimdienst wurde er dort 1953 inhaftiert. 1958 emigrierte Reich-Ranicki nach Deutschland, wo er Teil der Gruppe 47 wurde und binnen kurzer Zeit zu einem der bedeutendsten Literaturkritiker avancierte. Nach langjähriger Tätigkeit für DIE ZEIT war er von 1973 bis 1988 Leiter der Literaturredaktion der FAZ. Von 1988 bis 2001 moderierte er das Literarische Quartett im ZDF. Für sein Schaffen erhielt er zahlreiche Preise und Würdigungen. Er starb 2013 in Frankfurt a. M.

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