• Start
  • Sammlungen
  • Archiv
    • Veranstaltungen
    • Personen
    • Veranstalter
    • Zeitstrahl
  • Räume
  • Über das Portal

Suchergebnisse

Ihre Suche nach "Wien" ergab 153 Treffer.

Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.

  • «
  • ....
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • »

Maxi Obexer

Maxi Obexer, 1970 in Brixen, Südtirol geboren, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Philosophie und Theaterwissenschaft in Wien und Berlin. Sie schreibt Kurzgeschichten, Romane, Theaterstücke und Essays und war Stipendiatin des Literarischen Colloquiums Berlin, der Berliner Akademie der Künste sowie der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart. In ihren Werken behandelt Obexer Themen wie die Ungleichheit der Geschlechter oder Migration. Sie war Gastprofessorin der Georgetown University in Washington, D.C., am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Akademie der Künste in Berlin. Sie wurde mit dem eurodram-Preis und dem Potsdamer Theaterpreis ausgezeichnet. Obexer lebt und arbeitet in Berlin.

Wolfgang Leonhard

Wolfgang Leonhard wurde 1921 als Wladimir Leonhard in Wien geboren. Mit der sog. „Gruppe Ulbricht“  kehrte er 1945 aus dem Moskauer Exil  nach Deutschland zurück, siedelte abner schon 1950 in die Bundesrepublik über, wo er zu einem der führenden Experten für Osteuropa und die Sowjetunion im Speziellen wurde. Von 1966 bis 1987 war er Professor für die Geschichte der UdSSR an der Yale University. Er starb am 17. August 2014. 

Dirk Schümer

Dirk Schümer, geboren 1962 in Soest, ist ein deutscher Autor, Übersetzer und Publizist. Er studierte Germanistik, Philosophie und Mittelalterliche Geschichte in Hamburg, Paris und Basel. Seit Ende 2009 ist er Feuilletonredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, war Moderator des Büchertalks im SWR. Nach einem zehnjährigem Aufenthalt in Venedig, von wo er Reportagen und Rezensionen zu europäischen Themen schrieb, lebt er heute als Europa-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Wien. Er ist Autor mehrerer Bücher. 

Claudia Sierich

Claudia Sierich, geboren 1963 in Caracas, ist Dichterin, Übersetzerin und diplomierte Konferenzdolmetscherin. Sie gründete das Festival „traficantesdepalabras“, dass sich der radikalen Erkundung der Übersetzung widmet. Sie übersetzt Lyrik für das Lateinamerikanische Poesiefestival in Wien und die Zeitschrift alba.lateinamerika lesen. Sie hat drei Gedichtbände veröffentlicht; ihre Dichtung wurde in Venezuela mit Preisen ausgezeichnet und wurde in mehrere Anthologien aufgenommen. Sie lebt in Berlin und Caracas.

Peter de Mendelssohn

Peter de Mendelssohn wurde 1908 in München geboren. Bereits ab 1930 veröffentlichte er erste literarische Arbeiten. 1933 emigrierte de Mendelssohn über Paris und Wien nach London, wo er die britische Staatsbürgerschaft annahm. Nach dem Krieg war er Pressechef bei der Britischen Kontrollkommission in Düsseldorf und Korrespondent des Bayerischen Rundfunks in London. 1970 kehrte nach München zurück. Seine stark beachtete Biographie zu Thomas Mann konnte de Mendelssohn zu Lebzeiten nicht mehr vollenden. Er starb 1982 in München. Von 1975 bis zu seinem Tod war de Mendelssohn Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 

Zsuzsanna Gahse

Zsuzsanna Gahse, 1946 in Budapest geboren, flüchtete 1956 mit ihren Eltern aus Ungarn. Sie verlebte ihre Gymnasialzeit in Wien und Kassel und veröffentlichte ab 1969 literarische Arbeiten. Zsuzsanna Gahse lebt heute als Schriftstellerin und Übersetzerin aus dem Ungarischen (u. a. Péter Esterházy, Miklós Mészöly, Péter Nádas, Zsuzsa Rakovszky) in der Schweiz. Neben vielen anderen Auszeichnungen erhielt sie 2006 den Adelbert-von-Chamisso-Preis.

George Steiner

George Steiner wurde 1929 in Paris geboren und gehört heute zu den bedeutendsten europäisch-amerikanischen Gelehrten und Intellektuellen. Als Sohn einer Wiener jüdischen Familie emigrierte er 1940 nach New York. Steiner promovierte 1955 in Oxford, von 1974 bis 1994 war er Professor für Komperatistik an der Universität Genf. George Steiner verfasste zahlreiche Werke zur europäischen Literatur- und Theoriegeschichte und stieß mit seinem eigenen Ansätzen zahlreiche Debatten an. Unter anderem erhielt er 2003 den Ludwig-Börne-Preis. 2015 wurde ein Asteroid nach ihm benannt. 

Elazar Benyoëtz

Elazar Benyoëtz wurde 1938 als Paul Koppel in Wien geboren und emigrierte 1939 mit seinen Eltern nach Palästina. Dort legte er 1959 das Rabbinerexamen ab. 1964 gründete er in Berlin die Bibliographia Judaica. Seit Ende der 60er Jahre veröffentlicht er Gedichte, Aphorismen und Essays, meist in deutscher Sprache. Er wurde u. a. mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis, dem Bundesverdienstkreuz am Bande und dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse ausgezeichnet. Elazar Benyoëtz lebt in Jerusalem.

Erich Fried

Erich Fried, geboren 1921 in Wien, emigrierte nach dem Anschluss Österreichs nach London, wo er in Exilantenkreisen eine wichtige Rolle spielte. Im Exil erschien 1944 sein erster Gedichtband „Deutschland“. Von 1952 bis 1968 arbeitete Fried als Kommentator für die BBC. Gleichzeitig wurde er zu einem der wichtigsten deutschsprachigen politischen Lyriker der Nachkriegszeit. Seine kritischen Stellungnahmen zur Politik der Bundesrepublik und der Weltmächte sorgten immer wieder für  Kontroversen. 1987 wurde Erich Fried mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.  Er starb 1988 in Baden-Baden und wurde in London beigesetzt.

Pavel Kohout

Pavel Kohout, geboren 1928 in Prag, ist ein tschechischer und österreichischer Schriftsteller. Er studierte Philosophie in Prag und wurde als Journalist tätig. Er entstammt einer politisch engagierten Familie, war selbst Unterzeichner und Gründungsmitglied der Charta 77 und Wortführer des "Prager Frühlings", was zu seinem Ausschluss aus der Kommunistischen Partei 1969 führte. 1978 wurde er aus der Tschechoslowakei ausgewiesen, worauf er 1980 die österreichische Staatsbürgerschaft annahm. Er veröffentlichte zahlreiche Romane und lebt heute in Wien und Prag.

  • «
  • ....
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • »

153

Treffer

Ergebnisse filtern

10 Veranstaltung/en 139 Person/en 4 Ergebnis/se in Räumen

DAS PORTAL

Dichterlesen.net ist ein digitales Tonarchiv zum Nachhören literarischer Veranstaltungen aus über 60 Jahren deutscher und internationaler Literaturgeschichte.

PROJEKTTRÄGER

Eine Initiative des Literarischen Colloquiums Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, dem Literaturhaus Basel, dem Literaturhaus Stuttgart, der Stiftung Lyrik Kabinett München und dem internationalen literaturfestival berlin.

FÖRDERER

Dichterlesen.net wurde durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Deutschen Literaturfonds, u.a. im Rahmen des Programms Neustart Kultur, die Kulturstiftung des Bundes und die S. Fischer Stiftung gefördert.

© dichterlesen.net | 2026

  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz