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Tereza Semotamová
Tereza Semotamová, 1983 geboren, ist Autorin, Publizistin und Übersetzerin. Ihr Roman »Im Schrank« erschien in diesem Jahr in Martina Lisas deutscher Übersetzung im Verlag Voland & Quist. Ins Tschechische hat sie zeitgenössische deutschsprachige Autor·innen wie Lukas Bärfuss, Sibylle Berg, Judith Hermann, Sudabeh Mohafez und Marion Poschmann übersetzt.
Eva Raisig
Eva Raisig, 1984 in Frankfurt am Main geboren, hat Physik studiert und lebt als freie Autorin und Redakteurin in Berlin. Für ihre literarische Arbeit erhielt sie unter anderem ein Arbeitsstipendium des Berliner Senats und der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquiums Berlin. 2020 war sie Alfred-Döblin-Stipendiatin der Akademie der Künste.
Shida Bazyar
Shida Bazyar, geboren 1988 in Hermeskeil, studierte Literarisches Schreiben in Hildesheim und war, neben dem Schreiben, viele Jahre in der Jugendbildungsarbeit tätig. Ihr Debütroman »Nachts ist es leise in Teheran« erschien 2016 und wurde u.a. mit dem Bloggerpreis für Literatur, dem Ulla-Hahn-Autorenpreis und dem Uwe-Johnson-Förderpreis ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt.
Barbara Juch
Barbara Juch, geb. 1988 in Klagenfurt, studierte Englische Literatur sowie Critical Studies und arbeitet auch als Filme- und Theatermacherin. In virtuosem Spiel mit dem (pseudo-)autobiographischen Signal in ihrem Bandtitel überturnt Juch virtuos Identitätsfragen und Sport, Bringschuld und Burgtheater, Akademisches und Ehrenrunden und lässt sie miteinander reagieren in einer zugleich hemdsärmeligen und verletztlichen Sprache.
Anne Kohlick
Anne Kohlick, 1988 in Lübben geboren, studierte Kunstgeschichte in Dresden, Paris und Florenz. Sie arbeitet als freie Journalistin, u.a. für den rbb, Deutschlandfunk Kultur und das Monopol Magazin. 2016 erschien ihr erster Dokumentarfilm als Ko-Autorin "Geflüchtet und angekommen?".
Katharina Mevissen
Katharina Mevissen, 1991 geboren und bei Aachen aufgewachsen, hat an der Universität Bremen Kulturwissenschaft und transnationale Literaturwissenschaft studiert und in Berlin eine Drehbuch-Ausbildung absolviert. Bis 2017 war sie Heinrich-Böll-Studienstipendiatin. Für ihr Romanmanuskript erhielt sie das Bremer Autorenstipendium 2016. Heute lebt und arbeitet sie als freie Autorin in Berlin, zudem leitet sie die von ihr mitgegründete gebärdensprachliche Literaturinitiative »handverlesen«.
Tomasz Ososiński
Tomasz Ososiński, 1975 geboren, ist Übersetzer und Autor und arbeitet als Philologe in der Nationalbibliothek in Warschau. Er übersetzte u. a. Rilke und Benn und zeitgenössische Autorinnen wie Judith Schalansky und Nora Bossong ins Polnische. Er erhielt ein »Schritte”-Stipendium der S. Fischer Stiftung.
Günter Eich
Günter Eich wurde 1907 in Lebus geboren. Von 1933 bis 1940 war er hauptäschlich als Rundfunkautor tätig. In der Nachkriegszeit veröffentlichte er vor allem Gedichte und Hörspiele udn wurde zu einem der wichtigsten Autoren der 1950er und 1960er Jahre. 1959 erhielt er den Georg-Büchner-Preis. Günter Eich starb am 20.12.1972 in Salzburg.
Susanne Fischer
Susanne Fischer wurde 1960 in Hamburg geboren. Sie ist Autorin von Erzählbänden ("Anderswo" bei Suhrkamp) und Romanen ("Die Platzanweiserin" bei Eichborn), Herausgeberin einzelner Bände von Arno Schmidts Gesamtwerk und Geschäftsführerin der Arno-Schmidt-Stiftung.
Andreas Eschbach
Andreas Eschbach, 1959 geboren, gehört neben Frank Schätzing zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren des Thriller- und Science-Fiction-Genres. Der Roman "Jesus-Video" machte ihn berühmt. Auf seiner Website http://www.andreaseschbach.de gibt der Autor Auskunft über sein Schaffen und seine Arbeitsmethode.