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Ihre Suche nach "Lyrik" ergab 469 Treffer.
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Sara Gómez Schüller
Sara Gómez Schüller, 1982 als Deutsch-Chilenin nahe München geboren, studierte in Salamanca und Hildesheim. Sie schreibt lyrische Texte und Hörspiele und ist Teil des Autorinnen-Vereins wepsert. Zu ihren Hörspielen zählen Amsel (2016) und Valentina (2017, beide SWR), zu ihrer Lyrik der Band geschlachtete Gletscher. Gedichte aus den Ritzen eurer Geschichte (scaneg Verlag, München 2021).
Nikolai Vogel
Nikolai Vogel (*1971) studierte Germanistik, Neuere Deutsche Literatur, Philosophie und Informatik und lebt als Freier Autor und Künstler in München. Zu seinen jüngsten Veröffentlichungen zählen Fragmente zu einem Langgedicht (Frankfurt am Main: gutleut Verlag, 2019), Vielzweckbuch (Dortmund: edition offenes feld, 2021) und Anthropoem (Scheuring: Black Ink Lyrik, 2021). Er ist Mitgründer des "Black Ink"-Verlags.
Friedrich Stockmeier
Friedrich Stockmeier, geboren 1988 in Baden, aufgewachsen in der Schweiz, Kalifornien und Deutschland, studierte Komposition und Neue Medien in Mannheim. Er schreibt Lyrik, Dramatik und in intermedialen Zusammenhängen. Seine Kompositionen, Theatermusiken und Texte wurden an verschiedenen deutschsprachigen Theatern und Festivals aufgeführt. Mit »Gloryhole, Wein und Oleander« war er Finalist beim 27. open mike und mit seinem Theaterstück »Tettigonia Surf« war er für den Kleist-Förderpreis nominiert. Er erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.
Mette Moestrup
Die Dichterin Mette Moestrup wurde 1969 in Aarhus geboren. Zu ihren Gedichtbänden zählen Tatoveringer (1998), Golden Delicious (2002), Kingsize (2006) und Dø løgn dø (2013). In deutschsprachiger Übersetzung erschien Stirb, Lüge, stirb, übers. v. Alexander Sitzmann (Berlin: kookbooks, 2017), außerdem sind ihre Gedichte in der folgenden Anthologie vertreten: Peter Urban-Halle und Henning Vangsgaard (Hrsg.): Licht überm Land. Dänische Lyrik vom Mittelalter bis heute (München: Hanser, 2020).
Friederike Mayröcker
Friederike Mayröcker, 1924 in Wien geboren, war eine österreichische Schriftstellerin. Nach ersten Gedichtveröffentlichungen in der Wiener Avantgarde-Zeitschrift "Plan" folgte 1956 die erste Buchpublikation. Seitdem veröffentlichte sie Lyrik und Prosa, Erzählungen und Hörspiele, Kinderbücher und Bühnentexte. Für ihr Werk wurde die Lebensgefährtin Ernst Jandls vielfach ausgezeichnet, u.a. 2001 mit dem Georg-Büchner-Preis. Sie starb 2021 in Wien.
Ben Lerner
Ben Lerner, geboren 1979 in Topeka, Kansas, studierte Literatur an der Brown University in Providence, Rhode Island. Er hat drei Gedichtbände veröffentlicht, gründete die einflussreiche Literaturzeitschrift NO: A Journal of the Arts und war der jüngste Finalist für einen National Book Award auf dem Gebiet der Lyrik. 2017 wählte Granta ihn unter die "21 besten US-Schriftsteller des Jahrzehnts". Er lebt in Brooklyn/ NY und unterrichtet am Schreibseminar des Brooklyn College.
Billy-Ray Belcourt
Billy-Ray Belocourt ist Lyriker, Wissenschaftler und Autor und gehört der indigenen Bevölkerungsgruppe Driftpile Cree Nation an. Zurzeit ist Belcourt Juniorprofessor in indigenem kreativem Schreiben an der University of British Columbia Vancouver. Er beschäftigt sich mit Themen wie Dekolonialisierung, Trauer, Intimität und queerer Sexualität. Seine Lyrikanthologie »This Wound Is a World« gewann 2018 den kanadischen Griffin Poetry Prize, seine Essaysammlung »A History of My Brief Body« war Best Book of 2020 bei »Kirkus Reviews«.
Oskar Pastior
Oskar Pastior wurde 1927 in Hermannstadt (Rumänien) geboren. 1945 wurde er als Angehöriger der deutschen Minderheit zur Zwangsarbeit im Donbas (Ukraine) deportiert. Nach seiner Rückkehr 1949 studierte er in Bukarest Germanistik und lebte ab 1969 als freier Schriftsteller in Berlin. Bekannt geworden ist Pastior ab den 60er Jahren vor allem als experimenteller Lyriker und erhielt für sein Werk zahlreiche Ehrungen. Im Jahr 2006 erhielt Oskar Pastior den Georg Büchner Preis - er starb jedoch kurz vor der Verleihung am 4. Oktober.
Nancy Hünger
Nancy Hünger, geboren 1981, studierte Freie Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar und lebt als freie Schriftstellerin in Gotha. Sie erhielt u.a. das Hermann-Lenz-Stipendium, das Dürener Förderstipendium Lyrik und das Thüringer Literaturstipendium Harald Gerlach. Zuletzt erschien von ihr der Gedichtband: 4 Uhr kommt der Hund. Ein unglückliches Sprechen (Edition Azur 2020).
Chris Song Zijang
Chris Song Zijiang ist Lyriker, Übersetzer und Herausgeber aus Hongkong. Er veröffentlichte bislang vier Lyrikbände und zahlreiche Lyrikübersetzungen. 2013 erhielt er eine »Besondere Erwähnung« beim italienischen Premio Mondiale di Poesia Nosside der UNSESCO, 2017 gewann er den Award for Young Artist bei den Hong Kong Arts Development Awards. Er ist Geschäftsführer der International Poetry Nights in Hongkong und Chefredakteur des »Voice & Verse Poetry Magazine«.