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Ihre Suche nach "Philosophie" ergab 268 Treffer.
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Martin Hielscher
Martin Hielscher, geboren 1957 in Hamburg, studierte an der dortigen Universität Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Philosophie. Von 1994 bis 2001 war er als Lektor des Kölner Verlages Kiepenheuer & Witsch tätig, im Anschluss wurde er Programmleiter für Belletristik im Münchner C.H. Beck Verlag. Er ist Herausgeber literarischer Anthologien und Autor mehrerer literaturwissenschaftlicher Monographien.
Horst Bredekamp
Horst Bredekamp, geboren 1947 in Kiel, studierte Kunstgeschichte, Archäologie, Philosophie und Soziologie in Kiel, München, Berlin und Marburg. 1982 wurde er zum Professor für Kunstgeschichte an der Universität Hamburg berufen, seit 1993 lehrt er an der Berliner Humboldt-Universität. Er publizierte vor allem über die Kunst der Frühen Neuzeit und wurde 2001 mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa ausgezeichnet.
Ulrich Woelk
Ulrich Woelk, geboren 1960 in Bonn, studierte Physik und Philosophie in Tübingen und arbeitete zunächst als Astrophysiker an der TU Berlin und in Göttingen. 1990 erschien sein erster Roman „Freigang“, welcher mit dem aspekte-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Seitdem hat Woelk zahlreiche Romane, Theaterstücke, Hörspiele und Essays veröffentlicht.
Hanspeter Krüger
Hanspeter Krüger, geboren 1937 in Hamburg, war nach einem Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie seit 1962 Leiter des von ihm mitbegründeten „Dritten Programms“ beim Sender Freies Berlin. Bei dem 1997 vom SFB gegründeten „Radio Kultur“ war er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2002 Abteilungsleiter für „Kulturelles Wort“. 1967 gab Krüger einen Band ausgewählter Funktexte unter dem Titel „Demokratie ohne Demokraten“ heraus.
Hans-Ulrich Treichel
Hans-Ulrich Treichel, geboren 1952 in Versmold, studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Sein erster Gedichtband "Ein Restposten Zukunft" erschien 1979. Seit 1995 hat er eine Professur am Deutschen Literaturinstitut Leipzig inne. Er wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet.
Oya Baydar
Oya Baydar, geboren 1940 in Istanbul (Türkei), studierte dort Soziologie und Philosophie. 1974 war sie Mitbegründerin der Türkischen Sozialistischen Arbeiterpartei. Nach dem Militärputsch im September 1980 ging sie ins Exil nach Frankfurt am Main. 1991 erschien ihr Prosadebüt "Elveda Alyosa", dem zahlreiche Romane folgten. 1992 erhielt sie den Sait-Faik-Literaturpreis.
Klaus Ramm
Klaus Ramm wurde 1939 in Hamburg geboren, studierte Germanistik, Philosophie und Psychologie und arbeitete anschließend in Verlagen, bei Hörfunk, Fernsehen und an der Universität. Bis 2003 war er Professor für Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld, er ist Mitbegründer und Begleiter des Bielefelder Colloquiums Neue Poesie. Seit 2003 lebt er in Hamburg.
Christoph Ransmayr
Christoph Ransmayr (*1954 in Wels/Oberösterreich) studierte Philosophie in Wien, wo er nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder lebt. Für seine Bücher, die in mehr als dreissig Sprachen übersetzt wurden, erhielt er unter anderem die nach Franz Kafka und Bert Brecht benannten Literaturpreise und gemeinsam mit Salman Rushdie den Prix Aristeion der Europäischen Union.
Daniel Falb
Daniel Falb, geboren 1977 in Kassel, studierte Philosophie, Politische Wissenschaften und Physik in Berlin, wo er heute auch lebt. Er debütierte 2003 mit dem Gedichtband die „räumung dieser parks“ (kookbooks) und wurde u.a. mit dem Lyrik-Debüt-Preis 2005 des Literarischen Colloquiums Berlin ausgezeichnet.
Ulla Lenze
Ulla Lenze, 1973 geboren, studierte Schulmusik und Philosophie in Köln. Für ihren 2003 erschienenen Debütroman „Schwester und Bruder“ erhielt sie mehrere Auszeichnungen und Stipendien. Der zweite Roman „Archanu“ folgte 2008. Für verschiedene Zeitungen, u. a. Die Zeit und die Frankfurter Allgemeine Zeitung verfasst sie literarische Reiseberichte.