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Ihre Suche nach "Arbeit" ergab 263 Treffer.
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Rebecca Sampson
Rebecca Sampson (*1984) studierte Fotografie an der Ostkreuzschule in Berlin. Ihre Arbeiten wurden international gezeigt und waren 2019 Teil der Ausstellung „Gute Aussichten Deluxe“ in den Deichtorhallen / Haus der Photographie Hamburg. Rebecca Sampson ist die zweite Empfängerin des Florentine Riem Vis Grant. In diesem Jahr erschien Sampsons erstes Buch Apples for Sale im Kerber Verlag. Die Fotografien lebt und arbeitet in Berlin.
Omri Ben Yehuda
Omri Ben Yehuda ist ein Gelehrter für vergleichende jüdische Literaturwissenschaft. Seine Arbeitsschwerpunkte sind jüdische Literaturen in deutscher und hebräischer Sprache, Mizrahi- und israelische Literatur, Holocaust-Literatur und Postcolonial Studies. Er ist ehemaliger Minerva-Postdoktorand am Institut für Deutsche Philologie der Freien Universität Berlin und war Leiter der Forschungsgruppe Gaza: Towards the Landscape of an Israeli Hetrotopia” am Van Leer Jerusalem Institute.
Barbara Wahlster
Barbara Wahlster leitet die Literatur-Redaktion bei Deutschlandradio Kultur. Lange Jahre arbeitete sie als freie Autorin, Journalistin und Kritikerin vorwiegend für den Rundfunk. Daneben veröffentlichte sie Bücher und Beiträge für ausländische Magazine und übersetzte Sachbücher aus dem Französischen. Lange Recherche- und Arbeitsaufenthalte im Ausland, auch für die Entwicklungszusammenarbeit. Zuletzt war sie Max-Kade Visiting Professor an der Vanderbilt-University in Nashville, USA.
Julia Korbik
Julia Korbik wurde 1988 in Herne geboren und lebt heute als Autorin und freie Journalistin in Berlin. Sie schreibt vor allem über Politik und Popkultur aus feministischer Sicht. Korbik ist Autorin mehrerer Bücher, darunter »Stand up! Feminismus für alle«, »Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten« und »Bonjour Liberté! Françoise Sagan und der Aufbruch in die Freiheit«. 2018 wurde sie für ihre Arbeit mit dem Luise-Büchner-Preis für Publizistik ausgezeichnet.
Monika Helfer
Monika Helfer, geboren 1947 in Au/Bregenzerwald, lebt als Schriftstellerin mit ihrer Familie in Vorarlberg. Sie hat zahlreiche Romane, Erzählungen und Kinderbücher veröffentlicht. Für ihre Arbeiten wurde sie unter anderem mit dem Robert-Musil-Stipendium, dem Österreichischen Würdigungspreis für Literatur und dem Solothurner Literaturpreis ausgezeichnet. Mit ihrem Roman "Schau mich an, wenn ich mit dir rede" (2017) war sie für den Deutschen Buchpreis nominiert. Für "Die Bagage" (Roman, 2020) erhielt sie den Schubart-Literaturpreis 2021 der Stadt Aalen. Zuletzt erschien von ihr bei Hanser "Vati" (Roman, 2021).
Mandy Seidler
Engagierte, intersektionale und eingreifende Kulturförderung steht für die Literaturwissenschaftlerin Mandy Seidler im Zentrum ihrer Arbeit. Neben ihrer langjährigen Tätigkeit am Literarischen Colloquium Berlin gründete sie "Welcome Dinner Berlin" - einen gemeinnützigen Verein, der die Integration von Geflüchteten in Berlin unterstützte. Darüber hinaus arbeitete sie als Coach für interkulturelle Trainings, kuratiert Festivals und Ausstellungen und moderiert Lesungen und Podiumsdiskussionen.
Anna-Katharina Hornidge
Anna-Katharina Hornidge ist Professorin der Universität Bremen und die Leiterin der Abteilung Sozialwissenschaften und der Arbeitsgruppe »Entwicklungs- und Wissenssoziologie« am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT). Sie studierte S´Sozial- und Südostasienwissenschaften. Ihre Forschungsinteressen sind u. a. die soziale Konstruktion von (Umwelt-)Wissen, Nachhaltigkeit-Zukunftsdiskurse im Kontext globaler sozialer Ungleichheit sowie soziale, kognitive, epistemische (Im)Mobilität in Küstentransformationsprozessen.
Anja Johannsen
Anja Johannsen (* 1974) hat Germanistik und Philosophie in Berlin, Dublin, Providence, R.I. (USA) und Freiburg i.B. studiert und wurde 2007 mit einer Arbeit über W.G. Sebald, Anne Duden und Herta Müller promoviert. Sie hat für in- und ausländische Verlage übersetzt und lektoriert und zu deutsch- und englischsprachiger Gegenwartsliteratur veröffentlicht. Sie unterrichtete an den Unis in Berlin, Hamburg und Paderborn und arbeitete von 2007 bis Anfang 2010 frei und vertretungsweise für das Literaturhaus Zürich. Seit Mai 2010 ist sie Geschäftsführerin und Programmleiterin des Literarischen Zentrums in Göttingen.
Charlotte Milsch
Charlotte Milsch studierte Literaturwissenschaften in Berlin und Hannover und war fünf Jahre lang als Geschäftsführerin, Programmleiterin und Dozentin im Literarischen Salon Hannover tätig. Sie arbeitet zu intersektional feministischen und anderen machtkritischen Perspektiven: moderierend bei Lesungen und Podien, schreibend und übersetzend für Online und Print. Ihre Arbeiten erschienen u.a. bei Missy Magazine, Veto Magazin und Literarische Diverse. Sie lebt in Berlin.
JJ Bola
geboren in Kinshasa, flüchtete mit sechs Jahren nach London, wo er bis heute lebt. Bislang veröffentlichte er drei Gedichtsammlungen, einen Roman sowie ein Sachbuch über Männlichkeit und Patriarchat. Bola war einige Jahre Sozialarbeiter für Jugendliche mit psychischen Problemen. Er fördert Projekte zur Schärfung des öffentlichen Bewusstseins über die Menschenrechtssituation im Kongo, ist UNHCR-Botschafter und wurde als ehemaliger Flüchtling zum Wirtschaftsforum Davos 2018 eingeladen.