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Ihre Suche nach "Film" ergab 225 Treffer.
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Gabriele Leupold
Gabriele Leupold, geboren 1954 in Niederlahnstein, studierte Slawistik und Germanistik und arbeitet als Übersetzerin aus dem Russischen. Sie übersetzte unter anderen Ossip Mandelstam, Michail Bachtin, Vladimir Sorokin, Andrej Belyj, Boris Pasternak und Warlam Schalamow. Sie organisiert und leitet seit den 90er Jahren zahlreiche Workshops für Übersetzer und Studierende, ist Koautorin der Video-Dokumentation „Spurwechsel: Ein Film vom Übersetzen“ (2003) und Mitherausgeberin des Bandes „In Ketten tanzen. Übersetzen als interpretierende Kunst“. Ihre Arbeit wurde 1997 mit dem Übersetzerstipendium der Dialogwerkstatt Zug und 2002 mit dem Paul-Celan-Preis ausgezeichnet.
Katharina Hauke
Katharina Hauke ist eine in Berlin lebende Audio- und Bildkünstlerin und Kamerafrau. Sie studierte Philosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Düsseldorf, wo sie mit ihrer audiovisuellen Diplomarbeit „Darwin’sche Finken suchen“ abschloss. 2016 schloss sie ihr Studium an der Universität der Künste Berlin (Erzählfilm und generative Kunst) mit ihrem Instrument „MikroKontrolleur“ ab, 2019 erhielt sie den Grad der Meisterschülerin bei Prof. Dr. phil. Alberto de Campo für sein künstlerisches Forschungsprojekt „Sirenen“.
Susanna Kraus
Susanna Kraus absolvierte ihre Schauspielausbildung an der renommierten Otto-Falkenberg-Schule in München und war anschließend an den Münchner Kammerspielen tätig. Sie spielte an Bühnen wie dem Schauspielhaus Bochum, dem Deutschen Theater Berlin, dem Schiller Theater Berlin und der Schaubühne am Lehniner Platz unter der Regie von u. a. Benno Besson, Dimiter Gotscheff und Frank Castorf. Dem Fernsehpublikum wurde sie durch zahlreiche Serien- und Filmauftritte bekannt. Susanna Kraus lebt in Berlin.
Masande Ntshanga
Masande Ntshanga wurde 1986 in der südafrikanischen Hafenstadt East London geboren. An der University of Cape Town studierte er Film- und Medienwissenschaft, Englisch sowie Kreatives Schreiben. Bereits als Jugendlicher begann er zu schreiben und veröffentlichte seine erste Geschichte mit achtzehn Jahren. Aufmerksamkeit erregte er mit seiner prämierten Short Story »Space« (2013), die u. a. in das Kompendium »Twenty in 20: The Best Short Stories of South Africa’s 20 Years of Democracy« (2014) aufgenommen wurde. Ntshanga lebt in Johannesburg.
Susanne Scharnowski
Susanne Scharnowksi, geboren 1960 in Berlin, hat nach dem Studium der Germanistik und Anglistik als DAAD-Lektorin an Universitäten in England, Taiwan und Australien Deutsche Sprache, Kultur und Literatur unterrichtet. Seit 2003 lehrt sie an der FU Berlin. Ihre Forschung beschäftigt sich u. a. mit der Darstellung von Natur und Landschaft in Literatur und Film. Ihre Studie über die Kulturgeschichte der Heimat erscheint im Frühjahr 2019 bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft.
László Krasznahorkai
László Krasznahorkai wurde 1954 im ungarischen Gyula geboren. Er studierte Jura in Szeged, später Hungaristik in Budapest. Mit »Sátántangó« (1985; dt. »Satanstango«, 1990) legte er seinen Debütroman vor, der – nach seinem Drehbuch – 1994 von Béla Tarr verfilmt wurde. Krasznahorkai wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, u. a. dem Tibor-Déry-Preis, dem Bestenliste-Preis des SWR, dem Kossuth- und dem Sándor-Márai-Preis, dem »Brücke Berlin«- und dem Spycher-Preis sowie mit dem Man Booker International Prize 2015. Der Autor lebt in Berlin.
Hanno Hauenstein
Hanno Hauenstein arbeitet als Schriftsteller und Journalist in Berlin. Er ist Gründer und Herausgeber der deutsch-hebräischen Kunst- und Literaturzeitschrift aviv Magazine. In seinen Texten beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Kunst und Gesellschaft. Seine Texte erschienen unter anderem in BLAU, Fräulein Magazin, Block, ZEIT-Online und Der Freitag. Er war außerdem als Texter und Producer für Ai Weiwei’s Dokumentarfilm “Human Flow” sowie für internationale Ausstellungen tätig.
Friedhelm Ptok
Friedhelm Ptok geboren 1933 in Hamburg, ist Schauspieler. Auf der Bühne spielte er unter anderem in Stuttgart, München, Hamburg und Berlin. Er spielte zahlreiche Rollen in Filmen und Serien und als Synchronsprecher, darunter jüngst in »Star Wars Rebels« und »Der König der Löwen«. 2004 wurde seine Aufnahme des Textes „Lippel´s Traum“ von Paul Maar zum Kinderhörbuch des Jahres gekürt. Seit 2001 liest er beim internationalen literaturfestival berlin. Friedhelm Ptok lebt in Berlin.
Adi Hirschal
Adi Hirschal, geb. 1948 in Innsbruck. Nach einer Ausbildung zum Sängerknaben sammelte er erste Erfahrungen als Schauspieler in Berlin. Abschluss des Wiener Reinhardt-Seminars 1974 mit Diplom und Studium der Theaterwissenschaften. Zahlreiche Engagements in Deutschland und Österreich, daneben Fernsehserien und -filme: u. a. Kaisermühlen-Blues, Kommissar Rex und Der Bockerer. Seit 2004 Künstlerischer Leiter des von ihm begründeten Wiener Lustspielhauses. Seit 2011 Intendant des Laxenburger Kultursommers. „Da stimmt was nicht“ (Seifert, 2021) ist sein erstes Buch.
Basilius Alawad
Basilius Alawad ist ein in Berlin lebender, syrischer Cellist. Er spielte auf zahlreichen Festivals in Europa, u.a. auf der Berlinale bei der europäischen Premiere des Films "The Music of Strangers: Yo-Yo Ma and the Silk Road Ensemble", dem Grachtenfestival in Amsterdam, dem Roskilde-Festival in Dänemark und gab zahlreiche Konzerte mit Künstlern wie Yo-Yo Ma, Naseer Shamma und Kinan Azmeh.