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Ihre Suche nach "Film" ergab 222 Treffer.
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Susanne Scharnowski
Susanne Scharnowksi, geboren 1960 in Berlin, hat nach dem Studium der Germanistik und Anglistik als DAAD-Lektorin an Universitäten in England, Taiwan und Australien Deutsche Sprache, Kultur und Literatur unterrichtet. Seit 2003 lehrt sie an der FU Berlin. Ihre Forschung beschäftigt sich u. a. mit der Darstellung von Natur und Landschaft in Literatur und Film. Ihre Studie über die Kulturgeschichte der Heimat erscheint im Frühjahr 2019 bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft.
László Krasznahorkai
László Krasznahorkai wurde 1954 im ungarischen Gyula geboren. Er studierte Jura in Szeged, später Hungaristik in Budapest. Mit »Sátántangó« (1985; dt. »Satanstango«, 1990) legte er seinen Debütroman vor, der – nach seinem Drehbuch – 1994 von Béla Tarr verfilmt wurde. Krasznahorkai wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, u. a. dem Tibor-Déry-Preis, dem Bestenliste-Preis des SWR, dem Kossuth- und dem Sándor-Márai-Preis, dem »Brücke Berlin«- und dem Spycher-Preis sowie mit dem Man Booker International Prize 2015. Der Autor lebt in Berlin.
Hanno Hauenstein
Hanno Hauenstein arbeitet als Schriftsteller und Journalist in Berlin. Er ist Gründer und Herausgeber der deutsch-hebräischen Kunst- und Literaturzeitschrift aviv Magazine. In seinen Texten beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Kunst und Gesellschaft. Seine Texte erschienen unter anderem in BLAU, Fräulein Magazin, Block, ZEIT-Online und Der Freitag. Er war außerdem als Texter und Producer für Ai Weiwei’s Dokumentarfilm “Human Flow” sowie für internationale Ausstellungen tätig.
Friedhelm Ptok
Friedhelm Ptok geboren 1933 in Hamburg, ist Schauspieler. Auf der Bühne spielte er unter anderem in Stuttgart, München, Hamburg und Berlin. Er spielte zahlreiche Rollen in Filmen und Serien und als Synchronsprecher, darunter jüngst in »Star Wars Rebels« und »Der König der Löwen«. 2004 wurde seine Aufnahme des Textes „Lippel´s Traum“ von Paul Maar zum Kinderhörbuch des Jahres gekürt. Seit 2001 liest er beim internationalen literaturfestival berlin. Friedhelm Ptok lebt in Berlin.
Adi Hirschal
Adi Hirschal, geb. 1948 in Innsbruck. Nach einer Ausbildung zum Sängerknaben sammelte er erste Erfahrungen als Schauspieler in Berlin. Abschluss des Wiener Reinhardt-Seminars 1974 mit Diplom und Studium der Theaterwissenschaften. Zahlreiche Engagements in Deutschland und Österreich, daneben Fernsehserien und -filme: u. a. Kaisermühlen-Blues, Kommissar Rex und Der Bockerer. Seit 2004 Künstlerischer Leiter des von ihm begründeten Wiener Lustspielhauses. Seit 2011 Intendant des Laxenburger Kultursommers. „Da stimmt was nicht“ (Seifert, 2021) ist sein erstes Buch.
Susanna Kraus
Susanna Kraus absolvierte ihre Schauspielausbildung an der renommierten Otto-Falkenberg-Schule in München und war anschließend an den Münchner Kammerspielen tätig. Sie spielte an Bühnen wie dem Schauspielhaus Bochum, dem Deutschen Theater Berlin, dem Schiller Theater Berlin und der Schaubühne am Lehniner Platz unter der Regie von u. a. Benno Besson, Dimiter Gotscheff und Frank Castorf. Dem Fernsehpublikum wurde sie durch zahlreiche Serien- und Filmauftritte bekannt. Susanna Kraus lebt in Berlin.
Basilius Alawad
Basilius Alawad ist ein in Berlin lebender, syrischer Cellist. Er spielte auf zahlreichen Festivals in Europa, u.a. auf der Berlinale bei der europäischen Premiere des Films "The Music of Strangers: Yo-Yo Ma and the Silk Road Ensemble", dem Grachtenfestival in Amsterdam, dem Roskilde-Festival in Dänemark und gab zahlreiche Konzerte mit Künstlern wie Yo-Yo Ma, Naseer Shamma und Kinan Azmeh.
László F. Földényi
László F. Földényi, 1952 in Debrecen (Ungarn) geboren, ist Kunsttheoretiker, Literaturwissenschaftler und Essayist. Er zählt zu den bedeutendsten ungarischen Intellektuellen und leitet als Professor den Lehrstuhl für Kunsttheorie an der Akademie für Theater und Film, Budapest. Er ist Herausgeber der gesammelten Werke von Heinrich von Kleist in ungarischer Sprache und u.a. Friedrich-Gundolf-Preisträger. Seit 2009 ist er Mitglied der der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Für sein Werk Lob der Melancholie. Rätselhafte Botschaften wird er mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2020 ausgezeichnet.
Malakoff Kowalski
Malakoff Kowalski, 1979 in Boston geboren und in Hamburg aufgewachsen, ist ein Berliner Musiker und Komponist. Seine Eltern stammen aus Teheran. Sein im Februar 2020 erschienenes Klavieralbum „Onomatopoetika“ beschreibt der Pianist Igor Levit als „schönste Liebeserklärung an Erik Satie, die ich jemals gehört habe. Ein Juwel. Ein Schatz, der zum Innigsten gehört, das ich kenne.“ Neben seiner Solomusik wirkt Kowalski auch als Film- und Theaterkomponist.
Matthias Scherwenikas
Matthias Scherwenikas, geboren 1971 in Ost-Berlin, studierte Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien, Regie am GITIS in Moskau und am Michael-Tschechov-Institut in New York. (Er erhielt dafür jeweils Stipendien vom DAAD.) Er spielte und inszenierte unter anderem in Berlin, Hamburg, Wien, Salzburg, Moskau und New York. Er wirkte bei zahlreichen Lesungen, Rundfunk- und Hörbuchproduktionen mit und arbeitet regelmäßig als Schauspieler für Theater und Film/TV. Matthias Scherwenikas lebt als freischaffender Schauspieler und Sprecher in Berlin, er liest seit 2005 beim ilb.