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Ihre Suche nach "Sprache" ergab 445 Treffer.
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Tomasz Rózycki
Tomasz Rózycki wurde 1970 im polnischen Oppeln geboren. Er studierte Romanistik an der Krakauer Jagiellonen-Universität und arbeitete anschließend als Französischlehrer am Fremdsprachen-Lehrerkolleg in Oppeln. Für seinen Lyrikband „Zwölf Stationen“ (2004), mit dem ihm ein Durchbruch gelang, erhielt er den Koscielski Foundation Prize.
Shida Bazyar
Shida Bazyar, geboren 1988 in Hermeskeil, studierte Literarisches Schreiben in Hildesheim und war, neben dem Schreiben, viele Jahre in der Jugendbildungsarbeit tätig. Ihr Debütroman »Nachts ist es leise in Teheran« erschien 2016 und wurde u.a. mit dem Bloggerpreis für Literatur, dem Ulla-Hahn-Autorenpreis und dem Uwe-Johnson-Förderpreis ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt.
Arthur Jacobs
Arthur Jacobs, geboren 1958 in Düren, studierte Psychologie in Würzburg und an der Sorbonne in Paris. Seit 2003 ist er Professor für Allgemeine und neurokognitive Psychologie an der Freien Universität Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind die neurobiologischen Grundlagen der Sprache. In dem Buch »Gehirn und Gedicht« (2011) untersucht er zusammen mit dem Dichter Raoul Schrott die Wirkung von Lyrik aus neurowissenschaftlicher Perspektive.
Barbara Juch
Barbara Juch, geb. 1988 in Klagenfurt, studierte Englische Literatur sowie Critical Studies und arbeitet auch als Filme- und Theatermacherin. In virtuosem Spiel mit dem (pseudo-)autobiographischen Signal in ihrem Bandtitel überturnt Juch virtuos Identitätsfragen und Sport, Bringschuld und Burgtheater, Akademisches und Ehrenrunden und lässt sie miteinander reagieren in einer zugleich hemdsärmeligen und verletztlichen Sprache.
Swetlana Alexijewitsch
Swetlana Alexijewitsch, 1948 in der Ukraine geboren und in Weißrussland aufgewachsen, lebt heute in Minsk. Ihre Werke, in ihrer Heimat verboten, wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, 1998 mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung und 2013 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. 2015 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur.
Michael Hofmann
Michael Hofmann, geboren 1957 in Freiburg, studierte Anglistik und Komparatistik in Oxford und Cambridge. Er verfasst Lyrik in englischer Sprache und übersetzt literarische Werke aus dem Deutschen ins Englische, unter anderem von Hans Fallada, Durs Grünbein und Herta Müller. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und war 2000 Stipendiat des Literarischen Colloquiums Berlin.
Eugen Gomringer
Eugen Gomringer, 1925 geboren, ist ein bolivianisch-schweizerischer Schriftsteller, der vor allem in Deutschland wirkt. Er studierte Nationalökonomie und Kunstgeschichte in Bern und Rom und prägte Anfang der Fünfziger Jahre den Begriff der Konkreten Poesie. Eugen Gomringer schreibt in mehreren Sprachen und wurde vielfach ausgezeichnet.
Sujata Bhatt
Sujata Bhatt, 1956 in Ahmedabad (Indien) geboren, wuchs seit 1968 in den USA auf und studierte an der University of Iowa. Ihre Lyrik wurde vielfach ausgezeichnet und in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Bremen und ist als Gastprofessorin u.a. an der Nottingham Trent University tätig.
Philippe Jaccottet
1925 in der Schweiz geboren lebt Philippe Jaccottet nach Stationen in Rom und Paris seit 1953 in Südfrankreich. Im selben Jahr erschien sein erster Gedichtband. Neben seinem lyrischen Werk und seinen Essays ist er ein bekannter Übersetzer, der aus mehreren Sprachen überträgt. Philippe Jaccottet wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Katharina Mevissen
Katharina Mevissen, 1991 geboren und bei Aachen aufgewachsen, hat an der Universität Bremen Kulturwissenschaft und transnationale Literaturwissenschaft studiert und in Berlin eine Drehbuch-Ausbildung absolviert. Bis 2017 war sie Heinrich-Böll-Studienstipendiatin. Für ihr Romanmanuskript erhielt sie das Bremer Autorenstipendium 2016. Heute lebt und arbeitet sie als freie Autorin in Berlin, zudem leitet sie die von ihr mitgegründete gebärdensprachliche Literaturinitiative »handverlesen«.