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Ihre Suche nach "Philosophie" ergab 271 Treffer.
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Daniel Falb
Daniel Falb, geboren 1977 in Kassel, studierte Philosophie, Politische Wissenschaften und Physik in Berlin, wo er heute auch lebt. Er debütierte 2003 mit dem Gedichtband die „räumung dieser parks“ (kookbooks) und wurde u.a. mit dem Lyrik-Debüt-Preis 2005 des Literarischen Colloquiums Berlin ausgezeichnet.
Ulla Lenze
Ulla Lenze, 1973 geboren, studierte Schulmusik und Philosophie in Köln. Für ihren 2003 erschienenen Debütroman „Schwester und Bruder“ erhielt sie mehrere Auszeichnungen und Stipendien. Der zweite Roman „Archanu“ folgte 2008. Für verschiedene Zeitungen, u. a. Die Zeit und die Frankfurter Allgemeine Zeitung verfasst sie literarische Reiseberichte.
Ursula März
Ursula März wurde 1957 in Berlin geboren, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie. Sie gehört seit Jahren zum festen Bestandteil der deutschsprachigen Literaturkritik und publiziert regelmäßig in der ZEIT, der Frankfurter Rundschau und im Kursbuch. Viele Jahre war sie Jurorin des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt. 2005 erhielt März den Berliner Preis für Literaturkritik.
Ralf Klausnitzer
Ralf Klausnitzer, geboren 1967 in Leipzig, studierte von 1988 bis 1994 Philosophie in Rostow am Don (Russland) sowie Neuere Deutsche Literaturwissenschaft / Philosophie an der Humboldt Universität zu Berlin. Anschließend folgte eine Promotion mit seiner Dissertation zum Thema „Blaue Blume unterm Hakenkreuz. Die Rezeption der deutschen literarischen Romantik im Dritten Reich“. In den darauffolgenden Jahren arbeitete Ralf Klausnitzer als Mitarbeiter am DFG-Projekt „DISSERTATIONEN ONLINE“, zugleich war er beteiligt an der Projektgruppe „Der auktoriale Diskurs in vergleichender Sicht“ am Zentrum für Literaturforschung Berlin. Es folgte eine Habilitation mit der Schrift „Poesie und Konspiration. Beziehungssinn und Zeichenökonomie von Verschwörungsszenarien in Publizistik, Literatur und Wissenschaft 1750–1850“. Zwischen 2007 und 2008 war er Visiting Professor am German Department der Tamkang Universität, Taiwan. Seit 2014 ist Ralf Klausnitzer Hochschullehrer am Institut für deutsche Literatur an der HU, außerdem ist er Leiter der Arbeitsstelle Fachgeschichte. Er forscht und lehrt zur Geschichte des Wissens und der Wissenschaften, zu Text-Bild-Relationen und zu Großstadtliteratur und -medien.
Bettina Baltschev
Bettina Baltschev, geboren 1973 in Berlin, ist eine deutsche Autorin, Publizistin und Journalistin. Sie studierte in Leipzig und Groningen Kulturwissenschaft, Journalistik und Philosophie. Anschließend war sie unter anderem für das Internationale Literaturfestival Berlin und als Geschäftsführerin der Kurt-Wolff-Stiftung in Leipzig tätig. Baltschev ist Autorin und Redakteurin für den Mitteldeutschen Rundfunk bei MDR Kultur sowie Literaturkritikerin für den ARD-Hörfunk, Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur. Zudem ist sie derzeit Geschäftsführerin des Sächsischen Literaturrats.
Peter Schneider
Peter Schneider (1940-2026) studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in Freiburg, München und an der Freien Universität Berlin und engagierte sich anschließend in der Berliner Studentenbewegung. Sein Durchbruch als Schriftsteller gelang ihm 1973 mit der im Rotbuch Verlag erschienenen Erzählung „Lenz“. Der Autor erhielt zahlreiche Auszeichnungen für seine Romane und Essays, u.a. wurde er 2009 mit dem Schubart-Literaturpreis geehrt.
Joseph Vogl
Joseph Vogl, geboren 1957 in Eggenfelden, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in München und Paris. 1990 wurde er in München im Fach Neuere deutsche Literatur promoviert. Bis 2023 war er Inhaber des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literatur: Literatur- und Kulturwissenschaft/Medien an der Berliner Humboldt-Universität. Er hat zahlreiche literatur- und kulturwissenschaftliche Werke veröffentlicht, von denen "Der Souveränitätseffekt" (2015) für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert war.
Mohamed Mbougar Sarr
Mohamed Mbougar Sarr, geboren 1990 in Dakar, wuchs im Senegal auf und studierte in Frankreich Literatur und Philosophie. Er hat bereits drei Romane veröffentlicht, für die er u.a. mit dem Prix Stéphane-Hessel und Grand prix du roman métis ausgezeichnet wurde. Für Die geheimste Erinnerung der Menschen (Hanser, 2022), seinem ersten Werk, das auf Deutsch erschien, erhielt er 2021 den Prix Goncourt.
Thomas Stangl
Thomas Stangl, 1966 in Wien geboren, studierte Philosophie und Spanisch in Wien und schrieb zunächst Essays, Buchbesprechungen und kleinere Prosaarbeiten für Zeitungen und literarische Zeitschriften. Seit seiner ersten Buchveröffentlichung 2004 ist ein umfangreiches und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnetes literarisches Werk entstanden, zuletzt erschien der Erzählband Die Geschichte des Körpers. Thomas Stangl lebt in Wien.
Peter Geimer
Peter Geimer, 1965 geboren, studierte Kunstgeschichte, Neuere deutsche Literatur und Philosophie in Bonn, Köln, Marburg und Paris. Seit 2010 ist er Professor für Neuere und Neueste Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin. Er beschäftigt sich unter anderem mit der Geschichte und Theorie der Fotografie, Historienmalerei und Film. Bei Matthes und Seitz Berlin erschien 2018 sein Band „Fliegen. Ein Portrait“ in der Reihe „Naturkunden“ des Verlags.