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Ihre Suche nach "Intellektuelle" ergab 17 Treffer.
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Daniel Mendelsohn
Daniel Mendelsohn, geboren 1960 in New York, gehört zu den bedeutendsten Intellektuellen in den USA und ist als Autor und Übersetzer bekannt geworden. Er promovierte 1994 in Classical Studies und arbeitete als Kritiker u. a. für The New York Review of Books, das New York Magazine, für The New Yorker und die New York Times. 2006 erschien sein aufsehenerregendes, preisgekröntes Familien-Memoir „Die Verlorenen. Eine Suche nach sechs von sechs Millionen“.
Didier Eribon
Didier Eribon, geboren 1953 in Reims, lehrt Soziologie an der Universität von Amiens. Er gilt als einer der wichtigsten öffentlichen Intellektuellen Frankreichs und bezieht regelmäßig Stellung zum politischen Zeitgeschehen. 2016 erschien sein Bestseller Rückkehr nach Reims auf Deutsch, eines seiner Hauptwerke, das in Frankreich bereits 2009 erschienen war. 2017 erschien Gesellschaft als Urteil. Klassen, Identitäten, Wege (in Frankreich bereits 2013).
George Steiner
George Steiner wurde 1929 in Paris geboren und gehört heute zu den bedeutendsten europäisch-amerikanischen Gelehrten und Intellektuellen. Als Sohn einer Wiener jüdischen Familie emigrierte er 1940 nach New York. Steiner promovierte 1955 in Oxford, von 1974 bis 1994 war er Professor für Komperatistik an der Universität Genf. George Steiner verfasste zahlreiche Werke zur europäischen Literatur- und Theoriegeschichte und stieß mit seinem eigenen Ansätzen zahlreiche Debatten an. Unter anderem erhielt er 2003 den Ludwig-Börne-Preis. 2015 wurde ein Asteroid nach ihm benannt.
Susanne Klengel
Susanne Klengel ist Professorin für Literaturen und Kulturen Lateinamerikas am Lateinamerika-Institut der FU Berlin. 2004-2009 Inhaberin des Lehrstuhls für Romanische Kulturwissenschaft an der Universität Mainz in Germersheim, Fokus Lateinamerikanistik. Sie forscht zu Historischen Avantgarden; zeitgenössischen Literaturen Hispanoamerikas und Brasiliens; Holocaust-Memoria in der lateinamerikanischen Literatur; kulturellen Süd-Süd-Beziehungen. Publikationen: „Die Rückeroberung der Kultur. Lateinamerikanische Intellektuelle und das Europa der Nachkriegsjahre (1945-1952)“ (2011). Mitherausgeberin von zwei Bänden zur zeitgenössischen Literatur in Hispanoamerika und Brasilien (2013) und von „SUR / SOUTH: Poetics and Politics of Thinking Latin America / India“ (2016).
Oleksandra Bienert
Oleksandra Bienert (*1983 in Chernivtsi) lebt seit 2005 in Berlin. Sie studierte Informatik in Kyiv (Diplom), Europäische Ethnologie und Public History (M.A.) und Fotografie in Berlin. Sie verfasst Essays und Analysen für die Portale „Ukraine verstehen”, „Gender v detalyah”, “Ukraine Analysen” zu den Themen Frauenrechte, Politik, Geschichte sowie zu deutsch-ukrainischen Beziehungen, in denen sie sich stark auch als Community-Aktivistin engagiert ist. In Zusammenarbeit mit anderen KollegInnen hat sie die Karte “Ukrainische Orte in Berlin” entworfen. Zurzeit schreibt sie ihre Doktorarbeit über weibliche Intellektuelle aus der Ukraine im Berlin der 1920er Jahre, engagiert sich ehrenamtlich als Vorstandsvorsitzende der Allianz Ukrainischer Organisationen und stärkt hauptamtlich als Trainerin für politische Bildung Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte. Oleksandra Bienert wurde 2022 mit dem Verdienstorden des Landes Berlin für ihr langjähriges Engagement im Bereich der deutsch-ukrainischen Beziehungen ausgezeichnet.
Eliza Apperly
Eliza Apperly ist Autorin, Redakteurin und Produzentin und lebt in Berlin. Sie hat für The Guardian, The Atlantic, Aeon, The Art Newspaper und BBC geschrieben und berichtet mit besonderem Augenmerk auf Kunst, Gender und rechtsextremen Bedrohungen der kulturellen und intellektuellen Praxis. Eliza war Mitbegründerin des Berliner Programms von Intelligence Squared, einem anerkannten Forum für öffentliche Diskussionen und Debatten, und hat außerdem Podcasts, digitale Plattformen und Live-Events für das Barbican Centre, die University of Cambridge, Art + Feminism, Thames & Hudson, Soho House und Taschen produziert und präsentiert.
Eliza Apperly is a writer, editor, and producer based in Berlin. She has written and reported for The Guardian, The Atlantic, Aeon, The Art Newspaper, and BBC, with a focus on the arts, gender, and far-right threats to cultural and intellectual practice. Eliza co-launched the Berlin programme of Intelligence Squared, an acclaimed forum for public discussion and debate, and has also produced and presented podcasts, digital platforms, and live events for The Barbican Centre, University of Cambridge, Art + Feminism, Thames & Hudson, Soho House, and Taschen.
Literatur der Mauerrisse
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „Literatur der Mauerrrisse“; ein audiovisueller Parcours von Marcel Beyer und Julia Schoch