Suchergebnisse
Ihre Suche nach "Kino" ergab 25 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Madeleine Dallmeyer
Madeleine Dallmeyer (*1980 in Starnberg) studierte Ethnologie in München und Paris sowie Dokumentarfilmregie in Ludwigsburg und Istanbul. Heute arbeitet sie als Regisseurin und Dozentin für praktischen Film in Berlin und realisierte mehrere Kurz- und Langfilme. Ein immer wiederkehrendes Thema ihrer Arbeiten ist die Auseinandersetzung mit dem Zusammentreffen verschiedener Kulturen. Ihr letzter langer Dokumentarfilm Das Dorf der Vergesslichen wurde auf mehreren Festivals gezeigt und lief im Herbst 2018 in den deutschen Kinos.
Lena Stolze
Lena Stolze, 1956 in Ostberlin geboren und in Wien aufgewachsen, brach sowohl das Studium der Germanistik in München, als auch ihre Schauspielausbildung am Reinhardtseminar in Wien ab. Sie debütierte 1978 mit dem Musical „Der Zauberer von Oos“ am Burgtheater in Wien. Stolze hat seitdem in Produktionen in Salzburg, München, Hamburg, Frankfurt und Berlin Theater gespielt. Außerdem hat sie in zahlreichen Filmproduktionen mitgewirkt, die ihr den Deutschen Filmpreis gleich zweimal einbrachten. Sie wurde mit etlichen nationalen wie internationalen Preisen ausgezeichnet und arbeitete mit renommierten Regisseuren zusammen. Auch in diesem Jahr kann man sie auf der Bühne und in drei Kinoproduktionen sehen. Lena Stolze lebt in Berlin.
Kathrin Wehlisch
Kathrin Wehlisch ist Schauspielerin, Sängerin und Hörspielsprecherin. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig. Danach war sie an mehreren Theatern engagiert, unter anderem im »Theater Basel « oder am »Deutschen Theater Berlin«. Seit 2017 ist sie fest am »Berliner Ensemble« eingestellt. Sie spielt seit 2009 regelmäßig in Kino- und Fernsehproduktionen mit und spricht eine Vielzahl von Hörspielen ein. Sie lebt in Berlin.
João Paulo Cuenca
João Paulo Cuenca, Jahrgang 1978, ist ein brasilianischer Schriftsteller und Filmmacher, Autor u.a. von »Das einzig glückliche Ende einer Liebesgeschichte ist ein Unfall« (2012) und »Mastroianni. Ein Tag« (2013). 2015 inszenierte er seinen eigenen Tod im Kino durch den von ihm geschriebenen Film »A morte de J.P. Cuenca« (J. P. Cuencas Tod), bei dem er auch Hauptdarsteller war und die Regie führte. Ferner verfasst er Kolumnen für die Deutsche Welle und veröffentlichte journalistische Texte bei The Intercept Brasil, El País und Süddeutsche Zeitung.
Simone Buttazzi
In Bologna geboren und aufgewachsen. Masterstudiengang in Kommunikationswissenschaft an der lokalen Universität mit einer Dissertation über Semiologie des Kinos. Seit 2006 in Berlin wohnhaft und als freiberuflicher Übersetzer tätig. Neben dem Beruf ehrenamtlich engagiert bei der italienischen Gewerkschaft der literarischen Übersetzer (Strade-Slc) sowie als LGBT-Aktivist. Simone Buttazzi übersetzt aus dem Deutschen und aus dem Englischen ins Italienische. Schwerpunkte sind deutsche Gegenwartsliteratur, YA-Romane, Tierschutz, Kunst. Er lernt gerade Polnisch.
Eva Mattes
Eva Mattes, 1954 in Tegernsee geboren, ist eine deutsch-österreichische Schauspielerin. Seit 1966 hat sie in circa 200 Kino- und Fernsehfilmen sowie Theaterinszenierungen in Haupt- und Nebenrollen gespielt und wurde dafür mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrt. Von 2002 bis 2016 spielte sie die Kommissarin Klara Blum im Tatort Konstanz. Als Hörbuchsprecherin liest sie unter anderem die deutschen Ausgaben von Jane Austen oder Elena Ferrante. Mattes lebt mit ihrem Mann in Berlin.
Francesca Melandri
Francesca Melandri, geboren in Rom, hat sich in Italien zunächst als Autorin von Drehbüchern wichtiger Kino- und Fernsehfilme einen Namen gemacht (u. a. »Prinzessin Fantaghirò«). Mit ihrem ersten Roman »Eva schläft« wurde sie auch einem breiten deutschsprachigen Lesepublikum bekannt. Ihr zweiter Roman »Über Meereshöhe« wurde von der italienischen Kritik als Meisterwerk gefeiert. Ihr drittes Buch »Alle, außer mir« wurde für den Premio Strega nominiert.
Dorothee Wenner
Dorothee Wenner (*1961 in Stockum) lebt als freie Filmemacherin, Kuratorin und Journalistin in Berlin. Seit 1990 arbeitet sie im Auswahlkomitee des Internationalen Forums des Jungen Film sowie als Sonderbeauftragte für Indien/ Subsahara-Afrika für die Berliner Filmfestspiele, seit 2005 ist sie Jury-Mitglied des African Movie Academy Awards in Lagos, Nigeria. Als Kuratorin war sie u.a. für das Theater HAU Berlin, das Kino Arsenal sowie im Auftrag der Berliner Filmfestspiele und des Goethe Instituts Johannesburg tätig. Ihr jüngstes Werk ist die Webserie Kinshasa Collection (2017, Drehbuch, Regie und Darstellerin).
Burghart Klaußner
Burghart Klaußner, geboren 1949 in Berlin, erhielt seine Schauspielausbildung an der Berliner Max-Reinhardt-Schule und stand u.a. in Berlin, Köln, Hamburg, Zürich, Hannover und Bochum auf der Bühne. Dem Fernsehpublikum wurde er durch Auftritte im „Tatort“ oder in „Adelheid und ihre Mörder“ bekannt. Im Kino war er in zahlreichen Filmen zu sehen, darunter in „Good Bye Lenin“ (2003), „Die fetten Jahre sind vorbei“ (Deutscher Filmpreis als bester Nebendarsteller 2005) und „Requiem“ (2006). Sein erfolgreiches Regiedebüt feierte er 2006 mit dem Stück „Die Ziege oder Wer ist Sylvia“ von Edward Albee an den Kammerspielen Hamburg. Burghart Klaußner lebt in Hamburg und Berlin.
Katharina Hauter
Katharina Hauter wurde in Kaiserslautern geboren und studierte an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Bereits während ihres Studiums wurde sie ans Residenztheater München engagiert und war dort bis Sommer 2011 Ensemblemitglied. Von 2012 bis 2018 war sie Teil des Ensembles des Nationaltheaters Mannheim. Seit Ende der 2000er Jahre arbeitet Katharina Hauter auch für Film und Fernsehen. Für ihre Rolle im Film Ein Geschenk der Götter wurde sie 2014 für den Förderpreis Neues Deutsches Kino in der Kategorie „Beste Schauspielerin“ nominiert. Ab der Spielzeit 2018/19 ist Katharina Hauter Ensemblemitglied am Schauspiel Stuttgart.