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Ihre Suche nach "Linguistik" ergab 20 Treffer.
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Christiane Pöhlmann
Christiane Pöhlmann, geboren 1968, studierte Slawistik, Germanistik, Geschichte und Übersetzen an der FU Berlin, an der Humboldt-Universität und an der Staatlichen Moskauer Linguistischen Universität. Sie übersetzt vor allem russische Jugendliteratur und schreibt als Literaturkritikerin u.a. für die "taz" und die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".
Sibylle Kurt
Die 1953 in Horgen (Schweiz) geborene Sibylle Kurt ist Privatdozentin für russische Linguistik. Nach dem Studium der französischen und italienischen Sprache und Literatur in Zürich, Lausanne und Italien erwarb sie 1980 das Diplom für das Höhere Lehramt. In den Jahren 1993 bis 1996 absolvierte sie ein Zweitstudium in Slavistik an der Universität Zürich und promovierte 1999.
Roman Graf
Roman Graf, geboren 1978 in Winterthur (Kanton Zürich), studierte Medien und Publizistik an der Schule für Angewandte Linguistik Zürich und anschließend am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sein Debütroman "Herr Blanc" (2009) wurde mit dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet.
Dana Vowinckel
Dana Vowinckel wurde 1996 in Berlin geboren und studierte Linguistik und Literaturwissenschaft in Berlin, Toulouse und Cambridge. Beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2021 wurde sie für einen Auszug aus Gewässer im Ziplock mit dem Deutschlandfunk-Preis ausgezeichnet. Für ihre Erzählung In my Jewish Bag erhielt sie beim Wettbewerb »L’Chaim: Schreib zum jüdischen Leben in Deutschland!« den ersten Preis. 2023 wurde ihr ein Arbeitsstipendium des Berliner Senats zugesprochen. Dana Vowinckel lebt in Berlin.
Ethel Matala de Mazza
Ethel Matala de Mazza studierte Neuere Deutsche Literatur, Philosophie, Linguistik und Kunstgeschichte an den Universitäten Bochum, Paris I (Panthéon-Sorbonne) und München. Nach der Promotion arbeitete sie am Institut für Deutsche Philologie der Universität München, nahm anschließend Gastprofessuren in Chicago und Harvard an und wurde dann Professorin für Kulturtheorie und kulturwissenschaftliche Methoden an der Universität Konstanz. Seit 2010 ist sie Professorin am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin. 2018 erschien im S. Fischer Verlag ihr Buch "Der populäre Pakt. Verhandlungen der Moderne zwischen Operette und Feuilleton".
Daniel L. Everett
Daniel L. Everett, geboren 1951 in Kalifornien, ist ein amerikanischer Linguist und Autor. 1977 reiste er als Missionar zu den Pirahã in das brasilianische Amazonasgebiet, widmete sich jedoch während der folgenden sieben Jahre bald nur noch der Erforschung ihrer Sprache und Kultur. Sein Buch »How Language Began: The Story of Humanity’s Greatest Invention« (2017; Ü: Wie Sprache begann. Die Geschichte der größten Erfindung der Menschheit) setzt sich mit Fragen zur Entstehung von Sprache auseinander.
Armin Senser
Der Schweizer Lyriker und Schriftsteller Armin Senser wurde 1964 in Biel geboren. Er studierte Philosophie, Germanistik und Linguistik an der Universität Bern. Er ist auch als Übersetzer und Dramatiker tätig. Für sein literarisches Schaffen wurde er mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter mit dem Buchpreis des Kantons Bern, dem H. C. Artmann-Stipendium der Stadt Salzburg und dem Poesiepreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. Der Autor lebt in Berlin.
Friederike Roth
Friedrike Roth, 1948 in Sindelfingen geboren, ist eine deutsche Schriftstellerin und Lyrikerin. Sie studierte Philosophie und Linguistik an der Universität Stuttgart und wurde 1975 zum Doktor der Philosophie promoviert. Seit 1979 arbeitet sie neben ihrer Autorentätigkeit als Hörspieldramaturgin beim Süddeutschen Rundfunk bzw. Südwestrundfunk. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Ingeborg-Bachmann-Preis 1989 sowie den Gerhart-Hauptmann-Preis 1989, 1981 ein Stipendium der Villa Massimo und 1985 den Hörspielpreis der Kriegsblinden.
Lizzie Doron
Lizzie Doron, geboren 1953 in Tel Aviv, studierte Linguistik, bevor sie Schriftstellerin wurde. Ihr erster Roman ›Ruhige Zeiten‹ wurde mit dem von Yad Vashem vergebenen Buchman Preisausgezeichnet. 2007 erhielt sie den Jeannette Schocken Preis. In der Begründung der Jury heißt es: »Lizzie Doron schreibt über Menschen, die von ›dort‹ kommen, die den Holocaust überlebten und nun zu leben versuchen. In Israel. Fremd, schweigend, versehrt - und stets ihre Würde wahrend. Mit großer Behutsamkeit nähert die Autorin sich ihren Figuren und mit großem Respekt wahrt sie Distanz.«
Ralf Schnell
Ralf Schnell, geb. 1943 in Oldenburg (Oldb.), war von 1981 bis 1987 Professor für Neuere Deutsche Literaturgeschichte an der Universität Hannover. Von 1988 bis 1991 lehrte er als Lektor des DAAD und von 1991 bis 1997 als Ordentlicher Professor für Deutsche Gegenwartsliteratur an der Keio-Universität in Tokyo. Von 1997 bis 2006 war er Inhaber des Lehrstuhls für Germanistik/Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Siegen und dort von 2006 bis 2009 Rektor. Seit 2010 lebt er als wissenschaftlicher Autor in Berlin. – Er war Mitherausgeber der «Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik» (1999-2010), Sprecher des Kulturwissenschaftlichen DFG-Forschungskollegs 615 «Medienumbrüche. Medienkulturen und Medienästhetik zu Beginn des 20. Jahrhunderts und im Übergang zum 21. Jahrhundert» (2002-2006) sowie Mitherausgeber und Sprecher des Herausgebergremiums der Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls (27 Bde.). Gastprofessuren in den Niederlanden, Ägypten, Thailand, Laos, Vietman und China.