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Ihre Suche nach "Preis der Jungen Literaturhäuser" ergab 54 Treffer.

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Ulf Stolterfoht

Ulf Stolterfoht, geboren 1963 in Stuttgart, studierte Germanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft in Bochum und Tübingen. 1998 erschien sein erster Gedichtband "fachsprachen I-IX". Ihm wurden zahlreiche Auszeichnungen verliehen, darunter 2016 der Preis der Literaturhäuser.

Ulrike Draesner

Ulrike Draesner, geboren 1962 in München, studierte Rechtswissenschaften, Anglistik, Philosophie und Germanistik in München, Salamanca und Oxford. 1995 erschien ihr erster Gedichtband "gedächtnisschleifen". Für ihr Lyrik- und Prosawerk wurde die Autorin mehrfach ausgezeichnet, u.a. erhielt sie 2002 den Preis der Literaturhäuser und 2010 den Solothurner Literaturpreis.

André Kubiczek

André Kubiczek, geboren 1969 in Potsdam, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. 2002 erschien sein Debütroman „Junge Talente“. 2007 erhielt er den Candide Preis. Neben mehreren Romanen verfasste Kubiczek vor allem Lyrik.

Erica Zingher

Erica Zingher ist Journalistin und lebt in Berlin. Sie arbeitet als Redakteurin bei der taz und ist Podcast-Host bei ZEIT ONLINE. Schwerpunktmäßig schreibt Zingher über postsowjetische Migration, jüdisches Leben in Deutschland und Gesellschaften in Osteuropa. Für den Text “Was wächst auf Beton” über ihre Familiengeschichte als “jüdischer Kontingentflüchtling” wurde sie 2021 mit dem Axel-Springer-Preis für jungen Journalismus ausgezeichnet.

Thomas Böhm

Thomas Böhm wurde 1968 in Oberhausen geboren. Er leitete über ein Jahrzehnt lang das Literaturhaus Köln und war Vorsitzender der Jury zum Deutschen Hörbuchpreis. Seit 2012 ist er Programmleiter des Internationalen Literaturfestivals Berlin. Zu seinen Veröffentlichungen zählen "Auf kurze Distanz" (2003) und "Weltempfang" (2006).

Madame Nielsen

Die dänische Autorin, Performerin, Schauspielerin, Sängerin und Madame Nielsen wurde 1963 in Aarhus geboren und auf den Namen Claus Beck-Nielsen getauft. Madame Nielsen hatte ihr Debüt als Autorin mit dem Roman »Den endeløse sommer« (2014; dt. »Der endlose Sommer«, 2018). Es folgten die Romane »Invasionen« (2016) sowie »Det højeste væsen« (2017; Ü: Das höchste Wesen), in dem der Erzähler auf eine junge rumänische Balletttänzerin trifft, die sich auf einer Auslandstournee von ihrer Truppe absetzt. Ihre im Wahnsinn endende Liebesgeschichte ist verwoben mit der Geschichte des rumänischen Diktators Nicolae Ceaușescu. Madame Nielsens jüngster Roman »The Monster« (2018; dt. »Das Monster«, 2020) handelt von einem jungen Europäer, der 1993 nach New York kommt und im legendären Performancetheater Wooster Group der neue Willem Dafoe werden will. In einer Horrorvision spaltet sich die Wahrnehmung in Kunst und Leben, Albtraum und Vision, Sex und Tod. Madame Nielsens Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. 2019 ist sie Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD.
 

Sasha Marianna Salzmann

Sasha Marianna Salzmann ist Theaterautor:in, Essayist:in und Dramaturg:in. Salzmanns Theaterstücke, die international aufgeführt werden, wurden vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Kunstpreis Berlin 2020 und dem Kleist-Preis 2024. Außer sich, Salzmanns Debütroman, wurde 2017 mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung und dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet und stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. Er ist in sechzehn Sprachen übersetzt. Für den zweiten Roman, Im Menschen muss alles herrlich sein, ebenfalls für den Deutschen Buchpreis nominiert, erhielt Salzmann den Preis der Literaturhäuser 2022 und den Hermann-Hesse-Preis 2022.

Yannic Han Biao Federer

Yannic Han Biao Federer, geboren 1986, aufgewachsen in Südbaden, studierte Germanistik und Romanistik in Bonn, Florenz und Oxford. Er promoviert an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn und arbeitet im Literaturhaus Köln. Erste Erzählungen sind in Literaturzeitschriften und Anthologien erschienen, 2016 erhielt er den Förderpreis der Wuppertaler Literatur Biennale, 2017 das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium, 2018 den Harder Literaturpreis und den Hauptpreis der Wuppertaler Literatur Biennale. 

Lütfiye Güzel

Lütfiye Güzel, 1972 in Duisburg geboren, ist Schriftstellerin und Lyrikerin, die ihre Bände konsequent im Eigenverlag go-güzel-publishing veröffentlicht. 2017 erhielt sie den Literaturpreis Ruhr. Zu ihren jüngsten Bänden zählen ich. soll. ruhiger. werden. (2023) und acceptdance (2024).

Kristin Höller

Kristin Höller, geboren 1996, aufgewachsen in Bonn, studiert seit 2015 Sprach-, Literatur-und Kulturwissenschaften in Dresden. Freie Mitarbeit bei mehreren Zeitungen und Zeitschriften, Artist in Residence beim Prosanova-Festival 2017, Gewinnerin des Publikumspreises und des Preises des Buchhandels beim 10. Poet|bewegt sowie des Preises des Schweizer Literaturfestivals Literaare 2018. Seit Oktober 2017 ist sie Mitveranstalterin von OstKap, der Dresdner Lesereihe für junge Literatur. 2019 erschien ihr erster Roman "Schöner als überall" ist ihr erster Roman.

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