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Ihre Suche nach "Theologie" ergab 18 Treffer.
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Zaal Andronikashvili
Zaal Andronikashvili (*1973) ist Literaturwissenschaftler und Publizist. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (Berlin) und Professor an der staatlichen Ilia-Universität (Tbilissi). Seine Forschungsschwerpunkte sind Narratologie (Theorie des Sujets), kleine Literatur(en) – Weltliteratur, kulturelle Semantik des Raumes, politische Theologie sowie Kulturgeschichte Georgiens, der Sowjetunion, des Kaukasus und des Schwarzmeerraumes.
Christian Lehnert
Christian Lehnert, geboren 1969 in Dresden, studierte Religionswissenschaft, Evangelische Theologie und Orientalistik. Seit 2012 leitet er das Liturgiewissenschaftliche Institut der Universität Leipzig. Er veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände und schreibt außerdem Libretti. Er wurde mit zahlreichen Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet.
Olaf Hahn
Olaf Hahn, geboren 1969, studierte Geschichte, Germanistik und katholische Theologie. Er ist seit 2000 in verschiedenen Funktionen bei der Robert Bosch Stiftung tätig: Er war u. a. dort Leiter des Programmbereichs „Gesellschaft und Kultur“ und Bereichsleiter „Bildung, Gesellschaft und Kultur“; derzeit ist er Direktor für Strategische Entwicklung.
Wolfgang Hegewald
Wolfgang Hegewald wurde 1952 in Dresden geboren, studierte Informatik und Theologie, bevor er 1983 nach Hamburg übersiedelte, da in der DDR seine Texte nicht publiziert wurden. Von 1993 bis 1996 war Hegewald Leiter des "Studio Literatur und Theater" an der Universität Tübingen, seit 1996 ist er Professor für Rhetorik und Poetik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg.
Verena Roßbacher
Verena Roßbacher, geboren 1979 in Bludenz/Vorarlberg, aufgewachsen in Österreich und der Schweiz, studierte einige Semester Philosophie, Germanistik und Theologie in Zürich, dann am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. »Mon Chéri und unsere demolierten Seelen« ist nach ihrem Debüt »Verlangen nach Drachen« (2009), »Schwätzen und Schlachten« (2014) und »Ich war Diener im Hause Hobbs« (2018) ihr vierter Roman bei Kiepenheuer & Witsch.
Sieglinde Geisel
Sieglinde Geisel wurde 1965 in Rüti/ZH in der Schweiz geboren. Sie studierte Germanistik und Theologie in Zürich und Berlin. Als Kulturkorrespondentin der NZZ war sie von 1994 bis 1998 in New York tätig. Anschließend arbeitete sie als Kulturjournalistin unter anderem für die Neue Zürcher Zeitung, NZZ am Sonntag und Deutschlandradio Kultur. Im März 2016 hat Sieglinde Geisel tell gegründet, ein Online-Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft.
Ekke Maaß
Ekkehard Maaß, geboren 1951, studierte Theologie und Philosophie und war in der DDR als Sänger von Okudshawa-Liedern bekannt. Nach der Ausbürgerung Wolf Biermanns organisierte er in seiner Wohnung Lesungen für junge Dichter - ein Beitrag zur Förderung einer Künstlergeneration, die sich 10 Jahre vor dem Ende der DDR von der sozialistischen Ideologie lossagte. Seit 1996 leitet er die von ihm gegründete Deutsch-Kaukasische Gesellschaft und seit 2008 das Tschetschenische Kulturzentrum in Berlin-Wedding. 2011 Ehrung mit dem Bundesverdienstkreuz.
Wolfgang Kubin
Wolfgang Kubin, geboren 1945 in Celle, studierte Theologie, Philosophie, Germanistik, Sinologie und Japanologie in Münster, Wien und Bochum. Seit 1995 ist er Professor für Sinologie in Bonn. Er übersetzte u.a. Werke von Lu Xun, Bei Dao, Leung Ping-kwan und Yang Lian und wurde 2013 mit dem Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung ausgezeichnet. Daneben veröffentlichte er zur chinesischen Literaturgeschichte und immer wieder auch eigene Lyrikbände.