Suchergebnisse
Ihre Suche nach "Geschichte" ergab 319 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Ulrich Hub
Ulrich Hub, 1963 in Tübingen geboren, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Als Schauspieler war er für fünf Jahre an verschiedenen Theatern tätig und arbeitet seit 1993 als Regisseur, Theater- und Kinderbuchautor. Für sein Buch „An der Arche um Acht“ wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sein 2016 erschienenes Buch „Ein Känguru wie du“ erzählt die Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei Katzen und einem schwulen Känguru. Hub lebt in Berlin.
Florian Illies
Florian Illies, geboren 1971, studierte Kunstgeschichte und Neuere Geschichte in Bonn und Oxford und ist Begründer der Zeitschrift "Monopol". Er war Feuilletonchef der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" und wechselte 2008 zur Wochenzeitung "Die Zeit". Seine Bücher "Generation Golf" und "1913: Der Sommer des Jahrhunderts" erschienen 2000 und 2013 im Fischer Verlag. Ab Januar 2019 arbeitet er als Verleger des Rowolth Verlags.
Wolfgang Leonhard
Wolfgang Leonhard wurde 1921 als Wladimir Leonhard in Wien geboren. Mit der sog. „Gruppe Ulbricht“ kehrte er 1945 aus dem Moskauer Exil nach Deutschland zurück, siedelte abner schon 1950 in die Bundesrepublik über, wo er zu einem der führenden Experten für Osteuropa und die Sowjetunion im Speziellen wurde. Von 1966 bis 1987 war er Professor für die Geschichte der UdSSR an der Yale University. Er starb am 17. August 2014.
Mirna Funk
Mirna Funk wurde 1981 in Ostberlin geboren und studierte Philosophie sowie Geschichte an der Humboldt-Universität. Sie arbeitet als freie Journalistin und Autorin, unter anderem für »Neon«, »L’Officiel Germany« und »Süddeutsche Magazin«, und schreibt über Kultur und ihr Leben zwischen Berlin und Tel Aviv. 2015 erschien ihr Debütroman ›Winternähe‹, für den sie mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis 2015 für das beste deutschsprachige Debüt ausgezeichnet wurde. Literaturpreise: Uwe-Johnson-Förderpreis 2015
Sarah van der Heusen
Sarah van der Heusen, geboren 1982 in Emmerich, hat Literaturwissenschaften und Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin und der Universidad Complutense de Madrid studiert. Momentan promoviert sie an der Humboldt-Universität zu den lateinamerikanischen Kulturzeitschriften Sur und Repertorio Americano. Sarah van der Heusen ist Redakteurin der Literaturzeitschrift alba. lateinamerika lesen und übersetzt aus dem Spanischen.
Douglas Valeriano Pompeu
Douglas Valeriano Pompeu, geboren 1983 in Indaiatuba, hat an der Universidade de Campinas (UNICAMP) Sprach- und Literaturwissenschaften studiert und an der Universidade de São Paulo Deutsche Literatur. Derzeit promoviert er am Lateinamerika-Institut der Freien Universität, wo er auch als Dozent im Bereich brasilianische Literatur und Kultur lehrt. Sein Dissertationsprojekt befasst sich mit der Geschichte im Suhrkamp Verlag erschienener Literatur aus Brasilien. Außerdem ist er als Literaturübersetzer und Autor tätig. Er betreibt das Blog „Notas com Picote e Grampo“.
Marcel Lepper
Marcel Lepper promovierte 2006 mit einer Arbeit zur „Affektdarstellung in der Frühen Neuzeit“ an der FU Berlin. 2015 habilitierte er sich mit der Studie „Quelle und Prinzip: Poetische und philologische Grundlagen 1700-2000“ an der Universität Stuttgart. Seit 2005 leitet Marcel Lepper die Arbeitsstelle für die Erforschung der Geschichte der Germanistik und seit 2008 das Forschungsreferat im DLA Marbach. Zuletzt erschien von ihm „Goethes Euphrat. Philologie und Politik im West-östlichen Divan“ (2016).
Norbert Lammert
Norbert Lammert, 1948 in Bochum geboren, studierte Politikwissenschaft, Soziologie, Neuere Geschichte und Sozialökonomie in Bochum und Oxford. 1975 wurde er promoviert. Er ist seit 1966 Mitglied der CDU und seit 1980 Mitglied des Bundestages, u. a. als kultur- und medienpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion. Prof. Dr. Norbert Lammert ist seit Oktober 2005 Präsident des Deutschen Bundestages.
José Muñoz
José Muñoz, geboren 1942 in Buenos Aires, kam als Assistent von Francisco Solano López zum Comiczeichnen, für den er Geschichten von Héctor Oesterheld für Zeitschriften wie "Hora Cero" und "Frontera" illustrierte. 1963 debütierte er in der Zeitschrift "Misterix" mit seiner Comicserie "Precinct 56". Seit Anfang der 1970er Jahre lebt und arbeitet er in Italien. Seine Comics wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und in alle großen europäischen Sprachen übersetzt.
Margarete Mitscherlich
Margarete Mitscherlich, geboren 1917 in Gravenstein, studierte Medizin und Literatur in München und Heidelberg und wurde 1950 promoviert. 1967 publizierte sie zusammen mit ihrem Ehemann Alexander den Essayband "Die Unfähigkeit zu trauern", welcher eine Kontroverse um die Verdrägung der NS-Geschichte auslöste. In den Folgejahren veröffentlichte Mitscherlich zahlreiche psychoanalytische Sachbücher. 2001 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sie starb 2012 in Frankfurt am Main.