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Peter Geimer

Peter Geimer, 1965 geboren, studierte Kunstgeschichte, Neuere deutsche Literatur und Philosophie in Bonn, Köln, Marburg und Paris. Seit 2010 ist er Professor für Neuere und Neueste Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin. Er beschäftigt sich unter anderem mit der Geschichte und Theorie der Fotografie, Historienmalerei und Film. Bei Matthes und Seitz Berlin erschien 2018 sein Band „Fliegen. Ein Portrait“ in der Reihe „Naturkunden“ des Verlags.

Marion Kraft

Dr. phil. Marion Kraft, Afro-Deutsche Autorin und Herausgeberin, wurde 1946  in Gelsenkirchen geboren, studierte Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und Philosophie in Köln und Frankfurt/M. Die Analyse und Rezption von Werken Schwarzer Autzorinnen bildet den Fokus von Marion Krafts literaturwissenschaftlichen und didaktischen Essays. Weitere Themenschwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit verschiedenen Erscheinungsformen des Rassismus und mit der internationalen Frauenbewegung. Marion Kraft lebt als freie Autorin, Referentin und Übersetzerin in Berlin.

Norbert Scheuer

Norbert Scheuer, 1951 im rheinland-pfälzischen Prüm in der Westeifel geboren, machte eine Lehre als Elektriker und studierte dann physikalische Technik in Iserlohn und Philosophie an der Universität Dortmund. 1993 erschien sein Erzählband "Der Hahnenkönig", 1997 sein Gedichtband "Ein Echo von allem", 1999 sein Roman "Der Steinesammler" und 2003 der Roman "Flußabwärts". Norbert Scheuer erhielt mehrere Literaturpreise.

Katharina Hauke

Katharina Hauke ​​​​ist eine in Berlin lebende Audio- und Bildkünstlerin und Kamerafrau. Sie studierte Philosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Düsseldorf, wo sie mit ihrer audiovisuellen Diplomarbeit „Darwin’sche Finken suchen“ abschloss. 2016 schloss sie ihr Studium an der Universität der Künste Berlin (Erzählfilm und generative Kunst) mit ihrem Instrument „MikroKontrolleur“ ab, 2019 erhielt sie den Grad der Meisterschülerin bei Prof. Dr. phil. Alberto de Campo für sein künstlerisches Forschungsprojekt „Sirenen“.

Verena Roßbacher

Verena Roßbacher, geboren 1979 in Bludenz/Vorarlberg, aufgewachsen in Österreich und der Schweiz, studierte einige Semester Philosophie, Germanistik und Theologie in Zürich, dann am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. »Mon Chéri und unsere demolierten Seelen« ist nach ihrem Debüt »Verlangen nach Drachen« (2009), »Schwätzen und Schlachten« (2014) und »Ich war Diener im Hause Hobbs« (2018) ihr vierter Roman bei Kiepenheuer & Witsch.

Ethel Matala de Mazza

Ethel Matala de Mazza studierte Neuere Deutsche Literatur, Philosophie, Linguistik und Kunstgeschichte an den Universitäten Bochum, Paris I (Panthéon-Sorbonne) und München. Nach der Promotion arbeitete sie am Institut für Deutsche Philologie der Universität München, nahm anschließend Gastprofessuren in Chicago und Harvard an und wurde dann Professorin für Kulturtheorie und kulturwissenschaftliche Methoden an der Universität Konstanz. Seit 2010 ist sie Professorin am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin. 2018 erschien im S. Fischer Verlag ihr Buch "Der populäre Pakt. Verhandlungen der Moderne zwischen Operette und Feuilleton".

Carolin Emcke

Carolin Emcke, geboren 1967 in Mühlheim/Ruhr, studierte Philosophie, Politik und Geschichte in London, Frankfurt am Main und an der Harvard University. Seit 2007 ist sie freie Publizistin. Sie veröffentlichte Sachbücher u.a. zur Theorie von Krieg und Gewalt. Für ihr Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Theodor-Wolff-Preis, dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus, dem Lessing-Preis des Freistaates Sachsen und dem Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 2016 erhielt sie den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Armin Senser

Der Schweizer Lyriker und Schriftsteller Armin Senser wurde 1964 in Biel geboren. Er studierte Philosophie, Germanistik und Linguistik an der Universität Bern. Er ist auch als Übersetzer und Dramatiker tätig. Für sein literarisches Schaffen wurde er mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter mit dem Buchpreis des Kantons Bern, dem H. C. Artmann-Stipendium der Stadt Salzburg und dem Poesiepreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. Der Autor lebt in Berlin.

Arno Widmann

Arno Widmann wurde 1946 in Frankfurt a. M. geboren, studierte Philosophie bei Theodor Adorno, war u.a. Mitbegründer und Chefredakteur der "taz", tätig als stellvertretender Chefredakteur bei der Zeitschrift "Vogue" und Feuilletonchef bei der "Zeit" sowie leitender Redakteur der "Berliner Zeitung". Im Jahr 2007 wurde er Feuilletonchef der Frankfurter Rundschau. Widmann übersetzte Werke von Victor Serge, Curzio Malaparte und Umberto Eco und debütierte als Schriftsteller 2002 mit seinem Roman "Sprenger".

Anja Johannsen

Anja Johannsen (* 1974) hat Germanistik und Philosophie in Berlin, Dublin, Providence, R.I. (USA) und Freiburg i.B. studiert und wurde 2007 mit einer Arbeit über W.G. Sebald, Anne Duden und Herta Müller promoviert. Sie hat für in- und ausländische Verlage übersetzt und lektoriert und zu deutsch- und englischsprachiger Gegenwartsliteratur veröffentlicht. Sie unterrichtete an den Unis in Berlin, Hamburg und Paderborn und arbeitete von 2007 bis Anfang 2010 frei und vertretungsweise für das Literaturhaus Zürich. Seit Mai 2010 ist sie Geschäftsführerin und Programmleiterin des Literarischen Zentrums in Göttingen.

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