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Ihre Suche nach "Philosophie" ergab 274 Treffer.
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Ekke Maaß
Ekkehard Maaß, geboren 1951, studierte Theologie und Philosophie und war in der DDR als Sänger von Okudshawa-Liedern bekannt. Nach der Ausbürgerung Wolf Biermanns organisierte er in seiner Wohnung Lesungen für junge Dichter - ein Beitrag zur Förderung einer Künstlergeneration, die sich 10 Jahre vor dem Ende der DDR von der sozialistischen Ideologie lossagte. Seit 1996 leitet er die von ihm gegründete Deutsch-Kaukasische Gesellschaft und seit 2008 das Tschetschenische Kulturzentrum in Berlin-Wedding. 2011 Ehrung mit dem Bundesverdienstkreuz.
Michael Krings
Michael Krings, geboren 1968, ist ein deutscher Paläobotaniker. Er studierte Biologie, Geschichte, Musikwissenschaft und Philosophie in Münster, wo er 1994 sein erstes Staatsexamen für das Lehramt in Biologie und Geschichte ablegte. 1998 promovierte er in den Fächern Botanik, Zoologie und Paläontologie. Von 1999 bis 2003 war er mit Unterbrechungen an der University of Kansas als Postdoktorand tätig. 2002 habilitierte Krings sich in Münster, seit 2007 ist er Professor für Paläobotanik in München.
Nuruddin Farah
Nuruddin Farah, geboren 1945 in Baidoa (Somalia), studierte Philosophie, Literaturwissenschaften, Soziologie und Theaterwissenschaften in Chandigarh (Indien), London und Colchester (Großbritannien). Nachdem 1976 sein Roman "A Naked Needle" erschienen war (dt. 1984 als "Wie eine nackte Nadel"), wurde er in seinem Heimatland Somalia mit Gefängnishaft bedroht, die folgenden zwanzig Jahre lebte er im Exil. Für sein Werk wurde er mit zahlreichen internationalen Literaturpreisen ausgezeichnet.
Julia Voss
Julia Voss, geboren 1974, studierte Neuere Deutsche Literatur, Kunstgeschichte und Philosophie. Derzeit arbeitet sie als Redakteurin bei der FAZ. Für ihr Buch DARWINS BILDER (S. Fischer, 2007) erhielt sie die Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft. 2009 erhielt sie den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa, 2013 folgte der Luise-Büchner-Preis für Publizistik.
Margitt Lehbert
Margitt Lehbert geb. 1957 in Genf. 1976-80 Studium der Philosophie u. Germanistik in Konstanz, anschließend Comparative Literature u. Literary Translation an der Universität Iowa; Übersetzerin von Murray, E. Bishop, C. A. Duffy ins Deutsche und von S. Kirsch und Trakl ins Englische; Verlegerin der Edition Rugerup www.edition-rugerup.de
Wolfgang Kubin
Wolfgang Kubin, geboren 1945 in Celle, studierte Theologie, Philosophie, Germanistik, Sinologie und Japanologie in Münster, Wien und Bochum. Seit 1995 ist er Professor für Sinologie in Bonn. Er übersetzte u.a. Werke von Lu Xun, Bei Dao, Leung Ping-kwan und Yang Lian und wurde 2013 mit dem Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung ausgezeichnet. Daneben veröffentlichte er zur chinesischen Literaturgeschichte und immer wieder auch eigene Lyrikbände.
Peter Stummer
Peter Stummer, geb. 1942 in Jauernig in Mährisch Schlesien, studierte Anglistik, Romanistik und Philosophie und promovierte 1969 mit einer Dissertation über die Metaphorik im Romanwerk von Thomas Hardy; 1974-2005 lehrte er am Institut für Anglistik der LMU mit einem Schwerpunkt Postkoloniale Literatur und begründete 1987 den Aufbaustudiengang ‚Englisch Sprachige Länder’ (ESL), der bis zu seiner Pensionierung 2005 bestand. Zwei Ausstellungen mit Stummers Porträtphotographien postkolonialer Autoren wurden in Konstanz (1996) und Tübingen (1999) gezeigt.
Simon Werle
Simon Werle, 1957 geboren, studierte Romanistik und Philosophie in München und Paris. Er übersetzt literarische Texte aus dem Französischen, Englischen und Altgriechischen und veröffentlicht eigene Romane, Erzählungen und diverse Theaterstücke. Werle erhielt für seine Arbeit zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Preis der Frankfurter Autorenstiftung (1985), den Johann-Heinrich-Voss-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (1992) und den Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis (2017). 2017 erschien seine Neuübersetzung von Beaudelairs "Les Fleurs du Mal".
Philipp Felsch
Philipp Felsch, 1972 in Göttingen geboren, ist Historiker und Kulturwissenschaftler. Er studierte Geschichte und Philosophie in Freiburg, Köln, Bologna und Berlin und promovierte 2006 an der Universität Zürich. Von 2011-2017 war er Juniorprofessor für Geschichte der Humanwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2018 hat er dort die Professur für Kulturgeschichte inne. 2015 erschien sein Buch Der lange Sommer der Theorie. Geschichte einer Revolte 1960–1990.
Ernst Bloch
Ernst Bloch wurde am 8. Juli 1885 in Ludwigshafen geboren. Er war einer der prägenden deutschsprachigen Denker des 20. Jahrhunderts. Zu seinen bekanntesten Werken gehören „Geist der Utopie“, Das Prinzip Hoffnung“ und „Spuren“. Nach Exilstation in Zürich, Wien und Prag emigrierte er in die USA. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Professor für Philosophie in Leipzig. 1957 wurde er zwangsemeriert und kehrte nach einer Reise 1961 nicht mehr in die DDR zurück. Er nahm eine Gastprofessur an der Universität Tübingen an, wo er am 4. August 1977 starb.