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Ihre Suche nach "Arbeit" ergab 263 Treffer.
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Yi Meng Wu
Yi Meng Wu, geboren in Shanghai, mit 9 Jahren ins Ruhrgebiet gekommen, studierte an der Folkwang Hochschule der Künste (Essen), an der ENSAD (Paris) und an der Universität der Künste in Berlin. Sie ist Gründerin des Designstudios “Studio Wu 無” mit dem Fokus auf “Interkulturelle Gestaltung”. Das Spektrum reicht von Illustration, Schriftgestaltung und Buchkunst bis hin zu Kreativworkshops für Hochschulen und Unternehmen. Ihre Arbeiten wurden vielfach ausgestellt und ausgezeichnet: u. a. mit dem German Design Award, dem Joseph Binder Award, den Schönsten Büchern Deutschlands und dem Golden Pin Award Taiwan. Kürzlich erschien ihr illustrierter Roman „Yaotaos Zeichen“.
Barbora Schnelle
Barbora Schnelle studierte Theaterwissenschaft und Ästhetik/Kulturwissenschaft in Brno, Berlin und Wien und promovierte 2001 am Institut für Theaterwissenschaft der Masaryk Universität in Brno mit ihrer Arbeit über die Theaterstücke Elfriede Jelineks. Sie ist Mitgründerin der „Internet-Theaterzeitschrift der sachlichen Wut Yorick“. Seit 2001 lebt sie in Berlin und arbeitet als freischaffende Übersetzerin (Stücke von E. Jelinek, T. Bernhard, P. Handke u.a. ins Tschechische und Stücke von R. Sikora, E. Prchalová u. a. ins Deutsche), Theaterkritikerin und Kulturmanagerin. 2009 gründete sie das Projekt „Drama Panorama: Forum für Übersetzung und Theater“, in dessen Rahmen sie seitdem eine Reihe von Veranstaltungen und Workshops durchführte. 2014 gründete sie in Berlin das Festival neuer tschechischer Dramatik „Ein Stück: Tschechien“, das sie leitet und kuratiert.
Michael Salu
Michael Salu ist Schriftsteller, Creative Director, Kunstredakteur, Kritiker und Künstler. Salu hat während seiner sozialen Erforschungen von Prosa, Kritik, Kunst und Kunstprosa eine kreative und kritische Stimme entwickelt. Seine Arbeiten eruieren oft Sexualität, Geschlechter, Rasse und Identität, meist im Hinblick auf sich ständig verändernde Technik. Seine Texte erschienen in einer Reihe hochklassiger literarischer Zeitschriften, unter anderem in Tales of Two Cities (Penguin RandomHouse), Freeman’s Journal, Catapult und Grey Magazine. Salu ist der frühere Creative Director von Granta und war davor Senior Designer bei RandomHouse.
Teju Cole
Teju Cole, geboren 1975, wuchs in Nigeria auf und kam als Jugendlicher in die USA. Er ist Kunsthistoriker, Schriftsteller und Fotograf und lehrt als Distinguished Writer in Residence am Bard College. Er ist der Fotografie-Kritiker des New York Times Magazine und Autor der dort erscheinenden Kolumne "On Photography“. Seine fotografische Arbeit wird international ausgestellt, seine Bücher "Open City" und "Jeder Tag gehört dem Dieb" gelten als herausragende Werke der neueren amerikanischen Literatur. 2013 wurde er mit dem Internationalen Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihm die Essaysammlung "Vertraute Dinge, fremde Dinge". Teju Cole lebt in Brooklyn, New York.
Josef Winkler
Der 1953 in Kärnten geborene Josef Winkler wuchs auf dem elterlichen Bauernhof auf und arbeitete zunächst in einer Oberkärntner Molkerei, ehe er die Abendhandelsakademie in Klagenfurt besuchte. Er arbeitete in einem Verlag, der Karl-May-Bücher herausbrachte, und in der Verwaltung der Hochschule für Bildungswissenschaften in Klagenfurt. Zusammen mit Alois Brandstetter organisierte er einen Literarischen Arbeitskreis und gab die Literaturzeitschrift „Schreibarbeiten“ heraus. Im Jahr 1979 belegte er mit dem Roman „Menschenkind“ den zweiten Platz beim Ingeborg-Bachmann-Preis. Seit 1982 ist Josef Winkler freier Schriftsteller. Er hat über zwanzig Bücher geschrieben und bereits viele Auszeichnungen gewonnen, darunter den Alfred-Döblin-Preis und den Georg-Büchner-Preis.
Sandra Leis
Sandra Leis ist Ressortleiterin Kultur bei der Berner Tageszeitung "Der Bund", Literaturkritikerin, freie Mitarbeiterin beim Schweizer Radio DRS 2 und Jurorin des Bachmannpreises.
Joachim Fest
Joachim fest wurde 1926 geboren. Nach Stationen beim RIAS und als Chefradakteur beim NDR ließ er sich 1968 beurlauben, um seine 1973 erschienene, viel beachtete Hitler-Biographie zu verfassen. Ebenfalls 1973 wurde fest zum Leiter des Feuilletons der Frankfurt Allgemeinen Zeitung, deren Mitherausgeber er bis 1993 war. Neben seinen zeithistorischen Arbeiten wurde Joachim Fest auch für die Mitarbeit an Albert Speers „Erinnerungen“ bekannt, von denen er sich später jedoch distanzierte. Er wurde u. a. mit dem Ludwig-Börne-Preis und dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet. Joachim Fest starb am 11. September 2006 in Kronberg im Taunus.
Marijana Verhoef
Marijana Verhoef, 1986 in Belgrad geboren, ist eine serbische Theaterautorin, Dramaturgin und Filmemacherin. Nach einem Studium der Dramaturgie und des Kreativen Schreibens in Belgrad zog sie nach Berlin und studierte an der Freien Universität Theaterwissenschaften. Ihre Stücke feierten Uraufführungen im Düsseldorfer Schauspielhaus („Amsterdam“), im Theater Augsburg („Playboy“), im Maxim Gorki Theater („This is not happening“), bei der Theaterbiennale Neue Stücke aus Europa („Bunny-Boy“) und an zahlreichen anderen Orten. Derzeit arbeitet Verhoef an ihrer dritten Kurzfilm-Dokumentation für das Deutsche Theater Berlin, an ihrem Langfilm-Dokumentationsdebüt „Sofke’s World“ und an dem Spielfilm „Margita“. Sie ist Teil des Künstlerkollektivs Mixed Pickles. Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch, Niederländisch und Serbokroatisch.
Ricardo Domeneck
Ricardo Domeneck wurde 1977 in Bebedouro im brasilianischen Bundesstaat S. Paulo geboren. Er hat mehrere Gedichtbände publiziert und ist Mitherausgeber der Zeitschriften Modo de Usar & Co. und Hilda. Seine Arbeit befasst sich auch mit der Grenze zwischen Textualität und Oralität sowie Video Art, was beispielsweise im Museu de Arte Moderno in Rio de Janeiro, im Museo Reina Sofía in Madrid, im Museo Experimental El Eco in Mexiko Stadt und der Akademie der Künste in Berlin gezeigt werden konnte. Seit 2002 lebt und arbeitet er in Berlin. Auf Deutsch erschien 2013 beim Verlagshaus J. Frank in Berlin eine Gedichtauswahl unter dem Titel „Körper: ein Handbuch“, übersetzt von Odile Kennel.
Stephan Hermlin
Stephan Hermlin (eigentlich Rudolf Leder), 1915 in Chemnitz geboren, trat 1931 dem Kommunistischen Jugendverband bei. 1936 emigrierte er nach Palästina, später nach Frankreich und kehrte bereits 1945 nach Deutschland zurück, zunächst nach Frankfurt am Main, wo er als Rundfunkredakteur arbeitete. 1947 übersiedelte Stephan Hermlin nach Ost-Berlin in die damalige sowjetische Besatzungszone. Er wurde SED-Mitglied und Mitarbeiter der Zeitschriften „Aufbau“, „Ulenspiegel“ und „Sinn und Form“. Der Lyriker, Prosaautor und Übersetzer wurde rasch einer der einflussreichsten Schriftsteller der DDR. Er war Mitglied der Akademie der Künste der DDR (ab 1950) und der Akademie der Künste West-Berlin (ab 1976) sowie langjähriger Vizepräsident des Internationalen P.E.N.-Clubs. Stephan Hermlin starb 1997 in Berlin.