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Ihre Suche nach "Theater" ergab 313 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
A.L. Kennedy
A. L. Kennedy, 1965 im schottischen Dundee geboren, zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen britischen Autor·innen. Sie wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Kennedy schreibt u. a. für The Guardian und die Süddeutsche Zeitung. Ihr Werk umfasst u.a. Romane, Erzählbände, Theaterstücke und Sachbücher. 2007 erhielt sie den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur und den Lannan Literary Award for Fiction. Im selben Jahr wurde sie als „Associate Professor“ für Kreatives Schreiben an die University of Warwick berufen.
Felix Meyer zu Venne
Felix Meyer zu Venne ist Sinologe, Übersetzer und Chinesischlehrer und lebt in Berlin. Während des Studiums arbeitete er im Berliner Elfenbein Verlag sowie als Lehrbeauftragter im Fachbereich Sinologie an der Westfälischen-Wilhelms-Universität zu Münster. Seit 2018 leitet er die Redaktion von Kapsel und seit 2021 ist er Mitherausgeber. Seine Übersetzungen sind in den Heften für ostasiatische Literatur, bei Heyne und in Kapsel erschienen. Darüber hinaus forscht er zum Thema chinesisches Theater.
Eugen Ruge
Eugen Ruge wurde 1954 in Soswa (Ural) geboren und studierte Mathematik. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Physik der Erde, bevor er 1988 aus der DDR in den Westen ging und seitdem hauptberuflich als Autor für Theater, Funk und Film sowie als Übersetzer arbeitet. Für den Roman "In Zeiten des abnehmenden Lichts" wurde er mit dem Alfred-Döblin-Preis (für das Manuskript), mit dem Aspekte-Literaturpreis und dem Deutschen Buchpreis 2011 ausgezeichnet.
Monika Maron
Monika Maron, geboren 1941 in Berlin, studierte Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte in Ost-Berlin, arbeitete von 1971 bis 1976 als Reporterin und seither als freischaffende Schriftstellerin. Ihr Debütroman "Flugasche" erschien 1981 wegen seines kritischen Inhalts in der Bundesrepublik, in die sie 1988 übersiedelte. 1992 zog sie wieder nach Berlin, wo sie heute lebt. Seit ihrem ersten Roman erschienen zahlreiche weitere Bücher, für die Maron mit vielen Literaturpreisen, u.a. dem Kleist-Preis, ausgezeichnet wurde.
Bahram Moradi
Bahram Moradi (geboren 1960 in Broujerd, Iran) begann in den 1970er Jahren als Schauspieler, Dramatiker und Regisseur am Theater zu arbeiten. Mitte der achtziger Jahre flüchtete er aus dem Iran und lebt seit 1994 in Berlin. In Deutschland begann Moradi, Kurzgeschichten und Romane zu schreiben. Bisher veröffentlichte er sechs Bücher auf Persisch: »Das Gewicht der anderen« erschien im Original 2021.
Lee Yaron
Lee Yaron, geboren 1994 in Tel Aviv, ist Journalistin und war gut zehn Jahre bei Israels ältester und renommiertester Zeitung »Haaretz« tätig. Sie ist bekannt für ihre investigativen Reportagen zu Themen wie Korruption, Armut oder Migration. Sie hat mehrere erfolgreiche Theaterstücke geschrieben und inszeniert, in denen sie auf marginalisierte Gruppen in Israel und dem Nahen Osten aufmerksam macht. Lee Yaron lebt abwechselnd in ihrer Heimatstadt und in New York.
Susanne Lange
Susanne Lange, geboren 1964 in Berlin, ist eine deutsche Übersetzerin und Philologin. Sie studierte Komparatistik, Germanistik und Theaterwissenschaft und lehrte an der Universität Tübingen und an der Universidad de los Andes in Bogotá (Kolumbien) Literatur und Übersetzung. Seit 1992 ist Susanne Lange als freie Übersetzerin von literarischen Texten aus dem Spanischen und Englischen tätig. 2009 wurde sie mit dem Übersetzerpreis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung für ihre Übertragungen aus dem Spanischen ausgezeichnet, insbesondere für ihre Neuübersetzung des Don Quijote von der Mancha von Miguel de Cervantes.
Yuko Chigira
Yuko Chigira ist Autorin, Schauspielerin und Leiterin des Theaterkollektivs „Swanny“, das sie 2011 in Tokio gegründet hat. Sie ist Dramatikerin und schreibt auch Kurzgeschichten, wie „Maggie, die Katzenmörderin“, die 2018 in der deutschen Anthologie „Von Katzentötern, schwebenden Rauchern und der Suche nach Nilpferden“, herausgegeben von Elena Giannoulis, im be.bra Verlag erschienen ist. Sie lebte 2018/19 im Rahmen des Crossing Borders Programms der Robert Bosch Stiftung und des LCB in Deutschland.
Fiston Mwanza Mujila
Fiston Mwanza Mujila, 1981 in Lubumbashi (Demokratische Republik Kongo) geboren, lebt in Graz und schreibt Lyrik, Prosa und Theaterstücke. Sein Debütroman "Tram 83" erschien 2016 in deutscher Übersetzung im Zsolnay Verlag. Dafür wurde er 2017 gemeinsam mit seinen Übersetzerinnen mit dem Internationalen Literaturpreis des HKW und 2018 mit dem Peter-Rosegger-Literaturpreis ausgezeichnet. Im Juni 2018 war er als Stipendiat im LCB zu Gast.
Mariel Jana Supka
Mariel Jana Supka (*1972 in Münster) studierte Schauspiel an der Berliner Schule für Schauspiel und Gesang an der Hochschule der Künste Berlin. Sie arbeitet als Schauspielerin für Theaterproduktionen u.a. unter der Regie von Matthias Rebstock und Gesine Danckwart und ist für Film- und Fersehen aktiv, zuletzt war sie in der Filmbiografie Lou Andreas-Salomé (2016) und Emmas Glück (2016) zu sehen.