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Ihre Suche nach "Theater" ergab 313 Treffer.
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Maike Wetzel
Nach dem Studium an der Münchner Filmhochschule und in Großbritannien lebt Maike Wetzel als Schriftstellerin, Theater- und Drehbuchautorin in Berlin. Sie erhielt zahlreiche Stipendien und Literaturpreise. In der Villa Aurora in Los Angeles entstand ein Teil der Erzählungen in Entfernte Geliebte (2019). Ihr Romandebüt Elly (2018) wurde unter anderem mit dem Robert-Gernhardt-Preis ausgezeichnet. PROLL! von Adrian Figueroa nach ihrem Drehbuch gewann den Deutschen Kurzfilmpreis 2021.
Annette Bühler-Dietrich
Annette Bühler-Dietrich ist ist außerplanmäßige Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Stuttgart und der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Sie ist außerdem als literarische Übersetzerin aus dem Französischen, als Kuratorin und Dramaturgin besonders für Literatur und Theater afrikanischer Autor*innen tätig. 2022 erschien ihre Übersetzung von Raharimananas Roman Revenir, Zurückkehren.
Senka Marić
Senka Marić (*1972) studierte Theaterpädagogik und vergleichende Literaturwissenschaft. Sie schreibt Gedichte, Prosa und Essays und ist als Übersetzerin und Chefredakteurin des Literaturportals Strane (strane.ba) tätig. Von Senka Marić sind drei Gedichtbände und zwei Romane erschienen. Für Körper-Kintsugi wurde sie 2019 mit dem Meša-Selimović-Preis für den besten Roman im gesamten Sprachraum Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Serbien und Montenegro ausgezeichnet. Sie lebt in Mostar.
Deniz Utlu
Deniz Utlu, 1983 in Hannover geboren, studierte Volkswirtschaftslehre in Berlin und Paris. 2006 nahm er an der Autorenwerkstatt des LCB teil. Sein erster Roman „Die Ungehaltenen“ erschien 2014 im Graf Verlag. Von 2003 bis 2014 gab er das Kultur- und Gesellschaftsmagazin „freitext“ heraus. Deniz Utlu lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Im Maxim Gorki Theater veranstaltet er die Literaturreihe „Prosa der Verhältnisse“. Für Dichterlesen.net kuratierte er 2016 gemeinsam mit Marica Bodrožić den Hörraum „Unterhaltungen deutscher Eingewanderten“.
Adi Hirschal
Adi Hirschal, geb. 1948 in Innsbruck. Nach einer Ausbildung zum Sängerknaben sammelte er erste Erfahrungen als Schauspieler in Berlin. Abschluss des Wiener Reinhardt-Seminars 1974 mit Diplom und Studium der Theaterwissenschaften. Zahlreiche Engagements in Deutschland und Österreich, daneben Fernsehserien und -filme: u. a. Kaisermühlen-Blues, Kommissar Rex und Der Bockerer. Seit 2004 Künstlerischer Leiter des von ihm begründeten Wiener Lustspielhauses. Seit 2011 Intendant des Laxenburger Kultursommers. „Da stimmt was nicht“ (Seifert, 2021) ist sein erstes Buch.
Michael Fehr
Michael Fehr, geboren 1982 und aufgewachsen in Bern, studierte am Schweizerischen Literaturinstitut Biel und an der Hochschule der Künste Bern. Fehr ist Mitgründer von »Babelsprech«, einem Projekt zur internationalen Förderung junger Poesie, das er bis 2015 auch leitete. Seit 2013 ist er außerdem Juror des Literaturwettbewerbs Treibhaus. 2015 bis 2016 gehörte er dem Hausautorenkollektiv des Luzerner Theaters an. Er wurde mit zahlreichen Schweizer Literaturpreisen geehrt und war Stipendiat der Villa Aurora in den USA (2016), des Sangam House in Indien (2017) und der Landis & Gyr Stiftung in London (2018/2019). Der Autor lebt in Bern.
Regina Gisbertz
Regina Gisbertz, geboren in Düsseldorf ist Theater-,Film und Fernsehschauspielerin. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung in Köln und stand seit ihrem Anfängerengagement in Oberhausen auf zahlreichen Bühnen u. a. in Köln, Berlin, Oberhausen, Frankfurt am Main, Dortmund, Aachen, etc. Hier erhielt sie 2007 den Kurt Sieder-Preis der Stadt Aachen. Für Film und Fernsehen steht sie regelmäßig vor der Kamera und lebt seit 2010 als freischaffende Schauspielerin und Sprecherin in Berlin.
Thomas Oberender
Thomas Oberender, geboren 1966 in Jena, ist Autor und Dramaturg. 1999 promovierte er an der HU Berlin. Er war von 2000 bis 2005 leitender Dramaturg und Mitglied der künstlerischen Direktion am Schauspielhaus Bochum, 2005/06 Chefdramaturg und Co-Direktor am Schauspielhaus Zürich und von 2006 bis 2011 Schauspieldirektor bei den Salzburger Festspielen. Seit 2012 ist er Intendant der Berliner Festspiele. Er schreibt und übersetzt Theaterstücke, Essays, Kritiken und veröffentlichte mehrere Bücher.
László F. Földényi
László F. Földényi, 1952 in Debrecen (Ungarn) geboren, ist Kunsttheoretiker, Literaturwissenschaftler und Essayist. Er zählt zu den bedeutendsten ungarischen Intellektuellen und leitet als Professor den Lehrstuhl für Kunsttheorie an der Akademie für Theater und Film, Budapest. Er ist Herausgeber der gesammelten Werke von Heinrich von Kleist in ungarischer Sprache und u.a. Friedrich-Gundolf-Preisträger. Seit 2009 ist er Mitglied der der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Für sein Werk Lob der Melancholie. Rätselhafte Botschaften wird er mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2020 ausgezeichnet.
Malakoff Kowalski
Malakoff Kowalski, 1979 in Boston geboren und in Hamburg aufgewachsen, ist ein Berliner Musiker und Komponist. Seine Eltern stammen aus Teheran. Sein im Februar 2020 erschienenes Klavieralbum „Onomatopoetika“ beschreibt der Pianist Igor Levit als „schönste Liebeserklärung an Erik Satie, die ich jemals gehört habe. Ein Juwel. Ein Schatz, der zum Innigsten gehört, das ich kenne.“ Neben seiner Solomusik wirkt Kowalski auch als Film- und Theaterkomponist.