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Eva Christina Zeller

Eva Christina Zeller schreibt Lyrik, Prosa und Theaterstücke und lebt in Tübingen, direkt am Neckar. Für ihre Lyrikbände erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Thaddäus-Troll-Preis, den Preis der Akademie Schloss Solitude und das Venedig-Stipendium des Kulturstaatsministeriums. Aufenthaltsstipendien führten sie nach Irland, auf eine einsame Insel im Åland-Archipel, nach Fårö, Gotland, an den Genfer See und nach Venedig. Einige der neuen Gedichte erschienen schon in „Sinn und Form“ und im „Jahrbuch der Lyrik“. Sie ist Mitglied im deutschen PEN.

Mehdi Moradpour

Mehdi Moradpour studierte Physik und Industrietechnik in Nur und Qazvin im Iran und ab 2004 Hispanistik, Soziologie, Amerikanistik und Arabistik in Leipzig und Havanna. Er ist als Autor, Übersetzer und Dolmetscher für Farsi/Persisch und Spanisch tätig. Für seine Stücke erhielt er 2015 den Jurypreis des 3. Autorenwettbewerbs der Theater St. Gallen und Konstanz, 2016 den exil-DramatikerInnenpreis der WIENER WORTSTAETTEN, 2017 den Christian-Dietrich-Grabbe-Preis und 2018 den Preis des EURODRAM-Netzwerks.

Thế Dṻng

Thế Dṻng, 1954 in Tuyen Quang, Vietnam, geboren, veröffentlichte 1974 als Soldat während des Vietnam-Krieges seine ersten lyrischen Arbeiten. Er studierte Vietnamistik und Literaturwissenschaften in Hanoi. Er arbeitete u.a. als Lehrer, Essayist, Redakteur. 1989 siedelte er nach Berlin über. 2010 gründete er in Berlin den zweisprachigen vietnamesischen Exilverlag Edition Vipen, in dem auch die meisten seiner Gedichtbände, Theatertexte und Romane auf Deutsch erscheinen.

Simon Werle

Simon Werle, 1957 geboren, studierte Romanistik und Philosophie in München und Paris. Er übersetzt literarische Texte aus dem Französischen, Englischen und Altgriechischen und veröffentlicht eigene Romane, Erzählungen und diverse Theaterstücke. Werle erhielt für seine Arbeit zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Preis der Frankfurter Autorenstiftung (1985), den Johann-Heinrich-Voss-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (1992) und den Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis (2017). 2017 erschien seine Neuübersetzung von Beaudelairs "Les Fleurs du Mal".

Stela M. Katic

Stela M. Katic wurde in Dubrovnik, Kroatien geboren und studierte Schauspiel am Brucknerkonservatorium in Linz, Österreich.
Seit 1999 ist sie auf Stuttgarter Bühnen in zahlreichen Inszenierungen zu sehen. Künstlerische Heimaten waren das Theaterhaus Stuttgart, die Württembergische Landesbühne Esslingen und das Literaturhaus Stuttgart. Sie arbeitet als Sprecherin beim SWR.
2007 begann die regelmäßige Zusammenarbeit mit der Künstlerin Nana Hülsewig und dem Performance Kollektiv NANA & FRIENDS, heute NAF. 2010 kam die Beschäftigung mit dem Viewpoint Training, einer intensiven Körper- und Improvisationsmethode dazu, die sie seitdem in Workshops unterrichtet. 

Eva Mattes

Eva Mattes, 1954 in Tegernsee geboren, ist eine deutsch-österreichische Schauspielerin. Seit 1966 hat sie in circa 200 Kino- und Fernsehfilmen sowie Theaterinszenierungen in Haupt- und Nebenrollen gespielt und wurde dafür mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrt. Von 2002 bis 2016 spielte sie die Kommissarin Klara Blum im Tatort Konstanz. Als Hörbuchsprecherin liest sie unter anderem die deutschen Ausgaben von Jane Austen oder Elena Ferrante. Mattes lebt mit ihrem Mann in Berlin.

Hans Löw

Hans Löw, 1976 in Bremen geboren, studierte Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Von 2001 bis 2009 war er Ensemblemitglied des Thalia Theaters in Hamburg und spielte dort unter anderem den Edmund in Shakespeares King Lear, die Titelrolle in Shakespeares Hamlet und den Faust in Goethes Urfaust. 2004 wurde Löw mit dem Boy Gobert-Preis der Körber-Stiftung für besondere Leistungen von Nachwuchsschauspielern an Hamburger Bühnen ausgezeichnet.

Philipp Khabo Koepsell

Philipp Khabo Koepsell, geboren 1980 in Marburg, studierte Afrikawissenschaften und Englisch an der Humboldt-Universität und lebt heute als Performer, Dramaturg und Herausgeber in Berlin. Themenschwerpunkte seiner künstlerischen Arbeit sind Afrofuturismus, Identität und der Umgang mit Rassismus und Rassismuserfahrungen in Deutschland. Als Dramaturg arbeitet Khabo Koepsell unter anderem für das Berliner Theater Ballhaus Naunynstraße. Sein erstes Buch „Die Akte James Knopf“ veröffentlichte er 2010. 2015 kuratierte er das Netzwerktreffen Erste Indaba Schwarzer Kulturschaffender.

Bojan Krivokapić

Bojan Krivokapić, geboren 1985 in Novi Sad (Jugoslawien), studierte dort Komparatistik und anschließend Gender Studies in Sarajevo. Außerdem arbeitete er mit der Kammermusiktheatertruppe "Ogledalo" und für das Musikfestival "Interzone" sowie als Leiter des Literaturprogramms des Jugendzentrums "CK13" in Novi Sad. Er schreibt Lyrik und Prosa; sein drittes Buch "Proleće se na put sprema" ("Der Frühling auf dem Weg") war für den prestigeträchtigen NIN-Preis nominiert.

Radka Franczak

Radka Franczak, Jahrgang 1977, ist eine polnische Drehbuchautorin, Regisseurin, Cutterin und Fotografin. Sie ist Absolventin der staatlichen Hochschule für Film, Fernsehen und Theater in Łódź sowie des DOK PRO Documentary Programme der Wajda School in Warschau. Sie nahm an mehreren internationalen Workshops teil, unter anderem an Dragon Forum, Laboratory, Mobile Academy, der Berlinale Talent Campus, Ex Oriente Film und EAVE. Bisher drehte Radka Franczak den Kurzfilm „Stiepan“, der auf internationalen Festivals gezeigt wurde, sowie die Dokumentation „Losing Sonia“.

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