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Daniel Schreiber

Daniel Schreiber wurde 1977 geboren und studierte Literaturwissenschaft, Slawistik, Theaterwissenschaft und Performance Studies in Berlin und New York. 2007 erschien sein erstes Buch „Susan Sontag. Geist und Glamour“ (Aufbau Verlag). Er war bei mehreren deutschen Medien tätig und schrieb Kolumnen für die taz und Die Zeit. Schreiber lebt in Berlin.

Manfred Erhardt

Manfred Erhardt, 1939 in Stuttgart geboren, studierte Rechtswissenschaften in Tübingen und Berlin und wurde 1968 promoviert. Er war von 1991 bis 1996 Senator für Wissenschaft und Forschung in Berlin, anschließend von 1996 bis 2004 Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Von 2002 bis 2012 war er Präsident der Deutschen Schillergesellschaft.

Ursula Keller

Ursula Keller, geboren 1964 in Lübeck, studierte Slavistik und Germanistik in Berlin und Leningrad und war bis 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FU Berlin. Zusammen mit Natalja Sharandak verfasste sie mehrere literarische Biographien; mit ihrer Übersetzung von Michail Ossorgins "Eine Straße in Moskau" war sie 2016 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.

Ingeborg Drewitz

Ingeborg Drewitz, geboren 1923 in Berlin, studierte dort Germanistik, Geschichte und Philosophie. Ihr erstes Drama "Unio mystica" wurde 1949 uraufgeführt. Sie verfasste zahlreiche Romane, Erzählungen und Sachbücher. 1969 war sie Mitbegründerin des Verbandes deutscher Schriftsteller und in den Folgejahren dessen stellvertretende Vorsitzende. 1973 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz verliehen. Sie starb 1986 in Berlin.

Werner Liersch

Werner Liersch, geboren 1932 in Berlin, absolvierte eine Ausbildung zum Werkzeugmacher und studierte anschließend Germanistik an der Humboldt-Universität. Er veröffentlichte literaturwissenschaftliche und belletristische Werke und betätigte sich außerdem als Herausgeber von Anthologien. 1982 wurde ihm der Heinrich-Mann-Preis verliehen. Liersch starb 2014 in Berlin.

Nellja Veremej

Nellja Veremej, geboren 1963 in der Sowjetunion, lebt seit 1994 in Berlin. Sie studierte Russische Philologie an der Leningrader Universität. 2010 gewann sie den Newcomer-Preis und den Publikumspreis beim Literaturwettbewerb Wartholz. „Berlin liegt im Osten“ (Jung & Jung 2013) ist ihr Romandebüt.

Dieter Stolz

Dieter Stolz, geboren 1960, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in Münster und Berlin und promovierte über Günter Grass. Stolz ist Mitherausgeber der Günter Grass-Werkausgabe, war zehn Jahre lang Redakteur der Zeitschrift „Sprache im technischen Zeitalter“ und von 2000 bis 2005 Programmleiter für „Neue deutschsprachige Literatur“ beim Literarischen Colloquium Berlin.

Wilhelm Schmid

Wilhelm Schmid, geboren 1953, lebt als freier Philosoph in Berlin und lehrt als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. Sein Schwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Lebenskunstphilosophie. Er studierte in Berlin, Tübingen und Paris war viele Jahre lang Gastdozent in Riga (Lettland) und Tiflis (Georgien). Seine Schriften wurden in mehrere Sprachen übersetzt.

Elisabeth Ruge

Elisabeth Ruge, geboren 1960 in Köln, absolvierte eine Ausbildung zur Verlagsbuchhändlerin und studierte anschließend Anglistik, Amerikanistik und Slavistik in Frankfurt am Main. 1994 war sie Mitbegründerin des Berlin Verlags, den sie ab 2005 als verlegerische Geschäftsführerin leitete. 2011 wechselte sie zum Hanser Berlin Verlag, den sie bis 2013 führte.

Daniel Falb

Daniel Falb, geboren 1977 in Kassel, studierte Philosophie, Politische Wissenschaften und Physik in Berlin, wo er heute auch lebt. Er debütierte 2003 mit dem Gedichtband die „räumung dieser parks“ (kookbooks) und wurde u.a. mit dem Lyrik-Debüt-Preis 2005 des Literarischen Colloquiums Berlin ausgezeichnet.

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