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Matthias Jügler

Matthias Jügler, geboren 1984 in Halle/Saale, studierte Skandinavistik und Kunstgeschichte in Greifswald sowie Oslo und Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sowohl für seinen Debütroman »Raubfischen« (2015) als auch für seinen Roman »Die Verlassenen« (2021) wurde er mehrfach ausgezeichnet, 2022 erhielt er den Klopstock-Preis für Literatur des Landes Sachsen-Anhalt. 2023 ist Jügler Stadtschreiber von Halle. Er lebt mit seiner Familie in Leipzig, wo er auch als freier Lektor arbeitet.

Mohamed Mbougar Sarr

Mohamed Mbougar Sarr, geboren 1990 in Dakar, wuchs im Senegal auf und studierte in Frankreich Literatur und Philosophie. Er hat bereits drei Romane veröffentlicht, für die er u.a. mit dem Prix Stéphane-Hessel und Grand prix du roman métis ausgezeichnet wurde. Für Die geheimste Erinnerung der Menschen (Hanser, 2022), seinem ersten Werk, das auf Deutsch erschien, erhielt er 2021 den Prix Goncourt.

Alain Mabanckou

Alain Mabanckou wurde 1966 in der Republik Kongo geboren. Mithilfe eines Förderstipendiums verließ er Ende der Achtzigerjahre seine Heimat, um in Paris sein Jurastudium fortzusetzen. Danach trat er in einen französischen Wirtschaftskonzern ein, für den er fast zehn Jahre lang als juristischer Berater tätig war. Während dieser Zeit erschienen zwei Lyrikbände und sein Debütroman. Weitere Romanveröffentlichungen folgten. Das Werk von Alain Mabanckou ist mit einer Vielzahl von literarischen Preisen ausgezeichnet worden. Der Autor lebt in Paris und Los Angeles.

Fatma Aydemir

Fatma Aydemir (*1986) lebt in Berlin und ist Kolumnistin und Redakteurin bei der taz. Bei Hanser erschien 2017 ihr Debütroman Ellbogen, für den sie den Klaus-Michael-Kühne-Preis und den Franz-Hessel-Preis erhielt. 2019 war sie gemeinsam mit Hengameh Yaghoobifarah Herausgeberin der Anthologie Eure Heimat ist unser Albtraum. Ihr zweiter Roman Dschinns (Hanser, 2022) wurde mit dem Robert-Gernhardt-Preis ausgezeichnet.

Glenn Patterson

Glenn Patterson, geboren 1961, lebt in Belfast. Er hat bisher drei Romane veröffentlicht. "Black Night at Big Thunder Mountain", sein jüngstes Werk, thematisiert Menschen und Städte in der modernen Welt. Der Roman nimmt seinen Ausgang im November 1991, als Euro Disney bei Paris aufgebaut worden war. Die Geschichte balanciert zwischen Phantasie und Wirklichkeit; sie spielt im Stuttgart der Nachkriegsjahre, im Berlin der Sechziger, im heutigen Belfast und schließlich in den Metropolen Los Angeles und Paris.

Norbert Scheuer

Norbert Scheuer, 1951 im rheinland-pfälzischen Prüm in der Westeifel geboren, machte eine Lehre als Elektriker und studierte dann physikalische Technik in Iserlohn und Philosophie an der Universität Dortmund. 1993 erschien sein Erzählband "Der Hahnenkönig", 1997 sein Gedichtband "Ein Echo von allem", 1999 sein Roman "Der Steinesammler" und 2003 der Roman "Flußabwärts". Norbert Scheuer erhielt mehrere Literaturpreise.

Senka Marić

Senka Marić (*1972) studierte Theaterpädagogik und vergleichende Literaturwissenschaft. Sie schreibt Gedichte, Prosa und Essays und ist als Übersetzerin und Chefredakteurin des Literaturportals Strane (strane.ba) tätig. Von Senka Marić sind drei Gedichtbände und zwei Romane erschienen. Für Körper-Kintsugi wurde sie 2019 mit dem Meša-Selimović-Preis für den besten Roman im gesamten Sprachraum Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Serbien und Montenegro ausgezeichnet. Sie lebt in Mostar.

Heinz Helle

Heinz Helle, geboren 1978, studierte Philosophie in München und New York. Er arbeitet als Texter in Werbeagenturen und ist Absolvent des Schweizerischen Literaturinstituts. Sein 2014 erschienener Debütroman „Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin“ stand auf der Shortlist des Schweizer Buchpreises, sein zweiter Roman „Eigentlich müssten wir tanzen“ war für den Deutschen Buchpreis 2015 nominiert. 2018 erschien „Die Überwindung der Schwerkraft“ (alle erschienen bei Suhrkamp), für den er wiederum für den Schweizer Buchpreis nominiert wurde. Helle lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Biel.

Ottessa Moshfegh

Ottessa Moshfegh wurde 1981 in Boston als Tochter eines iranischen Violinisten und einer kroatischen Bratschistin geboren und wuchs in Newton auf. Mosfeghs Kurzgeschichten wurden zunächst in »The Paris Review«, »Vice« und »The New Yorker« veröffentlicht. 2014 erschien ihr Debüt, die Novelle »McGlue« (dt. 2016). 2015 erschien ihr erster, von der Kritik hochgelobter Roman »Eileen«. Der Roman wurde mit dem PEN / Hemingway Award ausgezeichnet und stand 2016 auf der Shortlist des Man Booker Prize. Ottessa Moshfegh lebt in Los Angeles.

Georgi Gospodinov

Georgi Gospodinov, geboren 1968 in Jambol (Bulgarien) ist ein bulgarischer Schriftsteller. Er studierte Bulgarische Philologie in Sofia, redigiert seit 1993 eine Literaturzeitung, ist Kolumnist der Tageszeitung ›Dnevnik‹ und arbeitet am Literaturinstitut der Bulgarischen Akademie der Künste. 2008/09 war er Gast des Berliner Künstlerprogramms DAAD. Mehrere seiner Werke wurden international verlegt, unter anderem sein Debütroman Natürlicher Roman, der in zehn Sprachen übersetzt wurde. Georgi Gospodinov lebt in Sofia.

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