Suchergebnisse
Ihre Suche nach "Berlin" ergab 1075 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Imogen Kogge
Imogen Kogge ist Schauspielerin und Hörspielsprecherin aus Berlin.
Sabine Vogel
Sabine Vogel ist Literaturredakteurin der "Berliner Zeitung".
Stefanie-Lahya Aukongo
Stefanie-Lahya Aukongo ist eine aus Namibia stammende und in der DDR aufgewachsene Autorin, Dichterin, Kuratorin, Fotografin und Aktivistin. Aukongo studierte an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Sie ist seit 2009 Diplom-Kauffrau für Public Management und Public Governance. Sie engagierte sich in bekannten Institutionen wie dem Bundespräsidialamt, der Deutschen Afrikastiftung, dem Afrikahaus Berlin, der namibischen Botschaft in Berlin u.v.m. Künstlerisch liegt Aukongos Schwerpunkt vor allem auf Gender-Themen, Intersektionalität, Empowerment und Panafrikanismus. Ihr Schaffen steht gegen Diskriminierung und für Menschenrechte. Sie kuratiert und moderiert seit 2014 regelmäßig die Berliner Spoken-Word-Veranstaltung One World Poetry Night. 2009 veröffentlichte Aukongo ihren autobiografischen Roman „Kalungas Kind – wie die DDR mein Leben rettete” sowie ihren Gedichtband „United Colours of Seelenkollaps”.
Aurélie Maurin
Aurélie Maurin lebt seit 2000 in Berlin als Veranstalterin, Kuratorin und Moderatorin (u.a. für das Haus der Kulturen der Welt, Haus für Poesie, Literarisches Colloquium Berlin). Sie ist Mitherausgeberin der Buchreihe VERSschmuggel im Verlag das Wunderhorn und der Literaturzeitschrift la mer gelée im Verlag Nouvel Attila. Sie ist Literaturübersetzerin (u.a. von Thomas Brasch, Christian Prigent). 2016 war sie stellvertretende Vorsitzende des NFLB (Netzwerk freie Literaturszene Berlin) und Sprecherin für Literatur bei der Koalition der Freien Szene. Sie ist als Jurorin des Berliner Senats für die City Tax-Kulturmittel tätig. Seit 2017 leitet sie das TOLEDO- Projekt des deutschen Übersetzerfonds und der Robert Bosch Stiftung. Letzte Publikation: L’homme qui croyait encore aux cigognes, Thomas Rosenlöcher, übersetzt von Marie Hermann und Aurélie Maurin, Nouvel Attila, Paris, Februar 2018.
Dorota Stroińska
Dorota Stroińska wurde 1965 in Poznań geboren und lebt seit 1986 in Berlin. Sie studierte Germanistik und Slawistik in Poznań, Berlin und New York. Seit den Neunziger Jahren arbeitet sie als freiberufliche Übersetzerin philosophischer und belletristischer Werke unter anderem von Lutz Seiler, Christian Kracht und Ilse Aichinger. Sie erhielt zahlreiche Übersetzerstipendien sowie für ihre Übersetzung von Karls Jaspers‘ „Nietzsche“ den Preis des Polnischen Übersetzerverbandes für die beste Übersetzung. Dorota Stroińska ist Leiterin der Deutsch-Polnischen Übersetzerwerkstatt ViceVersa und Gründerin des Berliner Workshops „Sztamtysz“ für deutsch-polnische Literaturübersetzer. In Zusammenarbeit unter anderem mit dem Literarischen Colloquium Berlin, dem Goethe-Institut und der Weltlesebühne konzipiert und moderiert sie literarische Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene.
Uwe Kolbe
Uwe Kolbe, geboren 1957 in Ost-Berlin, ist Lyriker und Prosaautor. Nach einem Sonderstudium am Literaturinstitut "Johannes R. Becher" in den Jahren 1980/81 kam es 1982 zu einem Eklat durch die Veröffentlichung seines Textes "Kern meines Romans", woraufhin seine Lesungen vorerst praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfanden. 1987 wurde ihm ein dreijähriges Visum gewährt, das er nutzte, um eine Reise in die USA zu unternehmen. Von dort erlebte er den Fall der Berliner Mauer. 1992 erhielt er das Stipendium der Villa Massimo, seither zahlreiche weitere Preise und Auszeichnungen. Von 1997 bis 2004 war er Leiter des Studios Literatur und Theater der Universität Tübingen, heute lebt er als freier Schriftsteller in Berlin-Charlottenburg.
Natalia Maximova
Natalia Maximova ist Übersetzerin, (Konferenz-)Dolmetscherin für die Sprachen Russisch, Deutsch, Englisch und Autorin im Bereich Fremdsprachendidaktik. 1978 in Duschanbe (Tadschikistan) geboren, lebt sie seit 2001 in Berlin. Während ihrer Studien an der Staatlichen Pädagogischen Universität Novosibirsk, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität der Künste Berlin und der Universität Heidelberg befasste sie sich mit Sprach- und Literaturwissenschaft, verbaler und audio-visueller Kommunikation sowie Dolmetschen und Übersetzen. Als Literaturübersetzerin überträgt sie Lyrik und Prosa aus dem Russischen und Englischen ins Deutsche. Neben dem Literaturübersetzen gehört auch Sprachdidaktik zu ihren Interessenfeldern: Für die Cornelsen Schulverlage verfasste sie den deutsch-russischen Themenwortschatz „Давайте общаться!“ (2013) und interaktive Online-Übungen für Russischlerner (Dialog 2, 2017).
Burcu Argat
Burcu Argat ist Schriftstellerin, Kuratorin und Kulturmanagerin. Sie wurde in der Türkei geboren und studierte in Istanbul Jura. Neben ihrer Tätigkeit als Rechtsanwältin arbeitete sie in der Türkei als freie Autorin. Seit 2016 lebt und arbeitet sie in Berlin. In 2021 schloss sie ihre Weiterbildung für Kulturmanagement der Deutschen Akademie für Management ab. Für ihren Romanentwurf “Solange die Zeit stehenbleibt” hat sie das Arbeitsstipendium der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa für Literatur in nichtdeutscher Sprache erhalten. Sie entwickelt und leitet Kulturprojekte und kuratiert Ausstellungen. “Ich bin aus Mitte” (Mitte Museum), “30 kg” (Humboldt Forum), “Die ewige Migrantin” und “Berlin in der türkischen Literatur” sind einige ihrer Projekte.
Menekşe Toprak
Menekşe Toprak ist eine türkische Schriftstellerin, Übersetzerin und Radiojournalistin. Sie lebt in Istanbul und Berlin. Toprak schreibt Erzählungen und Romane auf Türkisch, liest aber auch gerne auf Deutsch. Ihr Buch „Ağıtın Sonu“, das mit dem renommierten „Duygu-Asena-Romanpreis“ ausgezeichnet wurde, erschien unter dem Titel “Die Geschichte von der Frau, den Männern und den verlorenen Märchen” beim Berliner Orlanda Verlag. Ihr Roman “Arı Fısıltıları (dt. etwa: Das Wispern der Bienen) wurde 2020 mit dem Literaturpreis der Universität Ankara ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihr der Roman Déjà-vu, für den sie auch das Arbeitsstipendium der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa für Literatur in nichtdeutscher Sprache erhielt. Dem deutschen Sprachraum erschloss sie “Türkische Erzählungen des 20. Jahrhunderts” (2008) für eine Anthologie des Suhrkamp Verlags.
Gesine Schmidt
Gesine Schmidt (*1966 in Köln) lebt als Autorin und Dramaturgin von mehrfach ausgezeichneten Stücken und Hörspielen in Berlin. Nach dem Studium der Komparatistik, Germanistik und Theaterwissenschaft arbeitete sie als Regieassistentin und Dramaturgin am Berliner Ensemble, am Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater Berlin. Mit ihrem zusammen mit Andres Veiel verfassten und 2005 uraufgeführten Theaterstück Der Kick gelang ihr der Durchbruch als Theaterautorin. Für Oops, wrong planet! (DLF/WDR 2012) erhielt sie den Hörspielpreis der Kriegsblinden 2013. Jüngst wurde Gesine Schmidt mit dem Journalistenpreis Informatik 2021 für ihr Feature Happines and Robots ausgezeichnet.