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Ihre Suche nach "Roman" ergab 911 Treffer.
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Simone Buttazzi
In Bologna geboren und aufgewachsen. Masterstudiengang in Kommunikationswissenschaft an der lokalen Universität mit einer Dissertation über Semiologie des Kinos. Seit 2006 in Berlin wohnhaft und als freiberuflicher Übersetzer tätig. Neben dem Beruf ehrenamtlich engagiert bei der italienischen Gewerkschaft der literarischen Übersetzer (Strade-Slc) sowie als LGBT-Aktivist. Simone Buttazzi übersetzt aus dem Deutschen und aus dem Englischen ins Italienische. Schwerpunkte sind deutsche Gegenwartsliteratur, YA-Romane, Tierschutz, Kunst. Er lernt gerade Polnisch.
Wilfried N'Sondé
Wilfried N’Sondé, 1968 in Brazzaville / Republik Kongo geboren, ist Autor, Musiker und Streetworker. Er wuchs in einem Vorort von Paris auf und studierte Politologie an der Sorbonne. Für sein 2007 erschienenes Romandebüt "Le Cœur des enfants léopards" erhielt er den Prix Senghor de la Création Littéraire und den Prix des Cinq Continents. Der Roman "Berlinoise" erschien 2015. Er lebt seit über 20 Jahren in Berlin.
Simon Werle
Simon Werle, 1957 geboren, studierte Romanistik und Philosophie in München und Paris. Er übersetzt literarische Texte aus dem Französischen, Englischen und Altgriechischen und veröffentlicht eigene Romane, Erzählungen und diverse Theaterstücke. Werle erhielt für seine Arbeit zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Preis der Frankfurter Autorenstiftung (1985), den Johann-Heinrich-Voss-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (1992) und den Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis (2017). 2017 erschien seine Neuübersetzung von Beaudelairs "Les Fleurs du Mal".
Tsou Yung-Shan
Tsou Yung-Shan ist eine in Berlin lebende taiwanesische Künstlerin und Schriftstellerin. 2013 gewann sie den ersten Preis der Taoyuan County Creative Writing Awards in der Kategorie Short Stories in Taiwan. Sie hat zwei Romane veröffentlicht: “The Waiting Room” sowie “Traveler’s Guide to Ride-sharing”. Derzeit arbeitet sie an dem Romanprojekt “Ave Maria” und dem Künstlerbuchprojekt “Searching for Apples”.
Undinė Radzevičiūtė
Undinė Radzevičiūtė, geboren 1967 in Vilnius, studierte Kunstgeschichte, Kunsttheorie und -kritik an der Kunstakademie Vilnius und arbeitete als Art director für Werbefirmen wie Saatchi & Saatchi. Ihr Debütroman „Strekaza“ erschien 2003, ihre Werke kamen 2011 und 2013 auf die litauische Shortlist der besten Bücher des Jahres sowie auf nationale Bestenlisten. Ihr Roman „Fische und Drachen“ erschien 2015 im Residenz Verlag und wurde mit dem EU-Literaturpreis ausgezeichnet.
Marcus Ingendaay
Marcus Ingendaay, 1958 geboren, ist literarischer Übersetzer aus dem Englischen und Schriftsteller. Er übertrug bedeutende Romane wie William Gaddis’ „JR“ und Zadie Smiths „Von der Schönheit“ ins Deutsche. 1997 erhielt Ingendaay den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis sowie im Jahr 2000 den Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis. Sein Romandebut "Die Taxifahrerin" erschien 2003 bei Rowohlt.
Daniel Kehlmann
Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie. 1997 veröffentlichte er sein Romandebüt "Beerholms Vorstellung". Im Jahr 2000 war er Stipendiat des Literarischen Colloquiums Berlin. Sein 2005 erschienener Roman "Die Vermessung der Welt" machte ihn international bekannt. Kehlmann wurde u.a. mit dem Kleist-Preis 2006, dem Thomas-Mann-Preis 2008 und 2012 mit dem Nestroy-Theaterpreis ausgezeichnet.
György Dragomán
György Dragomán, geboren 1973, ist ein ungarischer Schriftsteller und Übersetzer. Er studierte Sprachen an der Loránd-Eötvös-Universität in Budapest. Er hat über Beckett promoviert, übersetzt aus dem Englischen und arbeitet als Webdesigner. Seinen ersten Roman „Unerledigte Genesis“ veröffentlichte Dragomán 2002, seinen bisher größten Erfolg feierte er mit dem 2005 erschienenen Roman „Der weiße König“. Er ist in 30 Sprachen übersetzt worden und brachte es im Juli 2008 auf Platz 1 der ORF-Bestenliste. 2015 erschien „Der Scheiterhaufen“.
Nora Bossong
Nora Bossong, geboren 1982 in Bremen, studierte Kulturwissenschaft, Philosophie und Literatur in Leipzig, Potsdam, Berlin und Rom. 2006 erschien ihr Debütroman Gegend, es folgten u.a. die Romane Gesellschaft mit beschränkter Haftung (2012), 36,9° (2015) und der Reportageband Rotlicht (2017). 2012 wurde sie mit dem Peter-Huchel-Preis ausgezeichnet.
Herbert Rosendorfer
Herbert Rosendorfer wurde 1934 in Bozen geboren. Er studierte Rechtswissenschaft in München und war zunächst Staatsanwalt, später Richter in München. Ab 1966 veröffentlichte Rosendorfer erste Erzählungen, einen Bestseller-Erfolg hatte er 1983 mit seinem zeitsatirischen Roman „Briefe in die chinesische Vergangenheit“. Neben Erzählungen und Romanen schrieb Rosendorfer auch meist satirische Bühnenstücke. Daneben schuf er Gemälde und Zeichnungen und einige Instrumentalkompositionen. Er wurde unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse und dem Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet. Herbert Rosendorfer starb 2012 in Bozen.